Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12456 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
|
Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AB02
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12456
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AB02
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12458 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AB04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12458
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12459 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AA09
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12459
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AA09
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6082 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE51
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6082
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
M01AE51
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12464 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AA04
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12464
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AA04
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12466 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AC01
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12466
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12467 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AC03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12467
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6084 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AG01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6084
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
M01AG01
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12470 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AM02
Grp2: G03AC08
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12470
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12472 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AA13
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12472
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AA13
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12473 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AA14
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12473
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6088 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AX17
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6088
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA07
Gruppe 2:
M01AX17
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12477 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AB06
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12477
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AB06
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12479 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
|
Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AB08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12479
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AB08
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12480 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AB01
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Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12480
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AB01
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6112 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wod…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6112
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AB05
Gruppe 2:
B01AC30
Wirkung:
Beide Substanzen können die Magenschleimhaut schädigen, wodurch sich das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanismus:
Acetylsalicylsäure verdrängt Diclofenac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Massnahmen:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 12483 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AB04
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12483
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12485 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AA08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12485
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AA08
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12486 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AA07
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12486
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AA07
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6078 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE17
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6078
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
M01AE17
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 12492 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
|
Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AC03
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12492
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12494 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03HB01
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12494
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03HB01
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 12495 |
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzi…
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Stufe 13 |
Grp1: J04AB02
Grp2: G03AC08
|
Zwischenblutungen und verminderte Sicherheit der Kontrazeption
Interaktion Nr.:
12495
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
Rifampicin kann die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva reduzieren. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestradiol bei der Kombination um ca. 65%. Bei circa einem Drittel der Patienten traten Zwischenblutungen auf. Auch die Gestagenkonzentrationen fielen ab.
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von oralen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Die Kombination von Rifampicin und oralen Kontrazeptiva geht mit einem Wirkverlust des Kontrazeptivums und damit einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko einher. Ist die kombinierte Therapie erforderlich, sind zusätzliche Verhütungsmethoden anzuwenden. Ist eine längere kombinierte Therapie nötig, soll… |
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| 6077 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AA04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6077
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE17
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6079 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Stufe 13 |
Grp1: M01AE51
Grp2: B01AA07
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaktion Nr.:
6079
Relevanz:
Stufe 13
Gruppe 1:
M01AE51
Gruppe 2:
B01AA07
Wirkung:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanismus:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Massnahmen:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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