Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 13292 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Stufe 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA09
|
Verstärkte Sedation
Interaktion Nr.:
13292
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
M03BX02
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 13293 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Stufe 15 |
Grp1: N05BA09
Grp2: M03BX02
|
Verstärkte Sedation
Interaktion Nr.:
13293
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA09
Gruppe 2:
M03BX02
Wirkung:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 12732 |
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurd…
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Stufe 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA04
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Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
12732
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
C10AA04
Wirkung:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe…
Mechanismus:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Massnahmen:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin |
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| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Stufe 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
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Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12733
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mechanismus:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 13294 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Stufe 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA01
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Verstärkte Sedation
Interaktion Nr.:
13294
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
M03BX02
Gruppe 2:
N05BA01
Wirkung:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 15306 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA01
Grp2: A02BC06
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15306
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
A02BC06
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15307 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA01
Grp2: M01AE52
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15307
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA01
Gruppe 2:
M01AE52
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15308 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC01
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15308
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
A02BC01
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15309 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC03
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15309
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
A02BC03
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15310 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC04
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15310
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
A02BC04
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15311 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC05
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15311
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
A02BC05
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15312 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: A02BC06
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TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15312
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
A02BC06
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 15313 |
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiv…
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Stufe 15 |
Grp1: H03AA03
Grp2: M01AE52
|
TSH-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
15313
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
H03AA03
Gruppe 2:
M01AE52
Wirkung:
Die Studienlage hierzu ist nicht konklusiv. In retrospektiven Studien wurde ein signifikanter Anstieg des TSH unter Kombination mit Protonenpumpeninhibitoren beobachtet, während Pharmakokinetikstudien (short term) keine relevanten Interaktionen mit PPIs zeigen konnten.
Mechanismus:
Verschlechterte Absorption der L-Thyroxin-Darreichungsformen bei erhöhtem Magen-pH-Wert.
Massnahmen:
Sicherheitshalber sollten TSH-Spiegel monitorisiert werden und ggf. eine Dosisanpassung vorgenommen werden, insbesondere in den ersten Monaten der Kombinationstherapie. |
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| 14733 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA05
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14733
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N05BA05
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 11661 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Stufe 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AF02
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11661
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
G02BA03
Gruppe 2:
N03AF02
Wirkung:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanismus:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11660 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: G02BA03
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Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11660
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AF02
Gruppe 2:
G02BA03
Wirkung:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanismus:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11659 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Stufe 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AX10
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Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11659
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
G02BA03
Gruppe 2:
N03AX10
Wirkung:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanismus:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Massnahmen:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 14734 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: N05BA10
Grp2: R06AA02
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14734
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA10
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14735 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05BA10
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14735
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N05BA10
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 12095 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA10
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12095
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA10
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12094 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA11
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12094
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA11
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12093 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC03
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12093
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AC03
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12092 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC01
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12092
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AC01
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12091 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA14
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12091
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA14
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12090 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AC08
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12090
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AC08
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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