Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 10556 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: C09BB10
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
10556
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA03
Gruppe 2:
C09BB10
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 10557 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09BB10
Grp2: C09CA03
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
10557
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09BB10
Gruppe 2:
C09CA03
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 10558 |
Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für ver…
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Stufe 14 |
Grp1: C09CA03
Grp2: C09BX01
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Blutdruckabfall und Hyperkaliämie
Interaktion Nr.:
10558
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA03
Gruppe 2:
C09BX01
Wirkung:
Aufgrund der synergistischen Wirkung ist das Risiko für verstärkten Blutdruckabfall, Hyperkaliämie sowie eine Verschlechterung der Nierenfunktion erhöht. In einer Studie wurde eine Erhöhung des Risikos für unerwünschte Wirkungen wie Hypotension (66%), Verschlechterung der Nierenfunktion (41%) und H…
Mechanismus:
Aufgrund der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteronsystems kann es in Kombination von ACE-Hemmern und Sartanen zu additiven blutdrucksenkenden und kaliumretinierenden Effekten kommen.
Massnahmen:
Entscheidet man sich indikationsbedingt nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung für eine gemeinsame Therapie, müssen Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolytkonzentrationen (insbesondere Serumkalium) engmaschig überwacht werden. |
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| 12365 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB04
Grp2: G03FA01
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12365
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB04
Gruppe 2:
G03FA01
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mechanismus:
Rifabutin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifabutin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12496 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03FA01
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12496
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03FA01
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12497 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03CA03
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12497
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03CA03
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12498 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: G03CA04
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Verringerte Hormonwirkung
Interaktion Nr.:
12498
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
G03CA04
Wirkung:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten. In zwei prospektiven Studien sank die AUC von Ethinylestrad…
Mechanismus:
Rifampicin ist ein Induktor mehrerer CYP-Enzyme, u.a. von CYP3A4 und beschleunigt damit den Abbau von Estrogenen und Gestagenen.
Massnahmen:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Rifampicin sorgfältig monitorisieren. |
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| 12677 |
Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Bei der Kombination aus Daptomycin und Fluvastatin erhöht s…
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Stufe 14 |
Grp1: C10AA04
Grp2: J01XX09
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Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Interaktion Nr.:
12677
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C10AA04
Gruppe 2:
J01XX09
Wirkung:
Bei der Kombination aus Daptomycin und Fluvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK norm…
Mechanismus:
Keine pharmakokinetische Interaktion, beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen. Das Risiko ist bei Kombination erhöht.
Massnahmen:
Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert… |
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| 12730 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt sind keine Interaktionen zwischen Roxithromycin u…
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Stufe 14 |
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA03
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Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12730
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01FA06
Gruppe 2:
C10AA03
Wirkung:
Bis jetzt sind keine Interaktionen zwischen Roxithromycin und Pravastatin dokumentiert. Allerdings erhöhte sich in einer klinischen Studie die AUC von Pravastatin in der Kombination mit Erythromycin, ebenfalls einem Hemmer von OATP1B1 und OATP1B3 um 70%. Dadurch kann sich das Risiko für Myopathien …
Mechanismus:
Roxithromycin hat einen hemmenden Einfluss auf OATP1B1 und OATP1B3, welche auch für die Aufnahme von Pravastatin in die Hepatocyten verantwortlich sind. Eine Interaktion zwischen Roxithromycin und Pravastatin ist daher nicht auszuschliessen.
Massnahmen:
Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Pravastatin und Roxithromycin sollte auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche und Muskelschmerzen, geachtet werden. |
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| 12731 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Die gemeinsame Gabe von Ticagrelor und Simvastatin bewirkte…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AC24
Grp2: C10AA01
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12731
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AC24
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Die gemeinsame Gabe von Ticagrelor und Simvastatin bewirkte einen Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Simvastatin um 81% bzw. 56% und erhöhte die Cmax und AUC der Simvastatinsäure um 64% bzw. 52%. Damit steigt, insbesondere bei höherer Dosierung von Simvastatin (grösser 40…
Mechanismus:
Ticagrelor kann den Abbau von Simvastatin via CPY3A4 hemmen.
Massnahmen:
Klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten, CK kontrollieren. Simvastatin-Dosierungen grösser 40 mg/d sollten nicht mit Ticagrelor kombiniert werden. |
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| 12734 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Bei der Kombination von Simvastatin mit Amiodaron konnte ei…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: C10BA02
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Erhöhtes Myopathierisiko
Interaktion Nr.:
12734
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Bei der Kombination von Simvastatin mit Amiodaron konnte ein erhöhtes Risiko für Myopathien und Rhybdomyolyse nachgewiesen werden.
Mechanismus:
Amiodaron hemmt CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollten möglichst niedrige Startdosierungen von Simvastatin gewählt werden und eine Dosierung von Simvastatin 20 mg/d im Verlauf nicht überschritten werden (Empfehlung Fachinformation Zocor®). Bessere Alternativen wären Pravastatin oder Rosuvastatin, da diese… |
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| 12789 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA03
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12789
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12790 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AA02
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Verringerte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12790
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mechanismus:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12861 |
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N02AX02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12861
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N02AX02
Wirkung:
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen). |
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| 12862 |
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB04
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12862
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX02
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.
Mechanismus:
Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen). |
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| 12917 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12917
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanismus:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
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| 12918 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12918
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…
Mechanismus:
Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.
Massnahmen:
Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor). |
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| 12943 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12943
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12965 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12965
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12966 |
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB10
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12966
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…
Mechanismus:
Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …
Massnahmen:
Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden. |
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| 12967 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD02
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12967
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
N04BD02
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 12968 |
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
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Stufe 14 |
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB06
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Additive serotonerge Effekte
Interaktion Nr.:
12968
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N04BD02
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…
Mechanismus:
Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se… |
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| 13076 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13076
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13077 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13077
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX11
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13078 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13078
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
N06AX11
Wirkung:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mechanismus:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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