Drug Interactions

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Number Title Level Groups
12785
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
Level 14
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12785
Relevance: Level 14
Group 1: N05AD05
Group 2: N04BA03
Effect:

Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.

Mechanism:

Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.

Measures:

Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.

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12786
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
Level 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12786
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA03
Group 2: N05AD05
Effect:

Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.

Mechanism:

Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.

Measures:

Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert.

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12787
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 14
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12787
Relevance: Level 14
Group 1: N05AA02
Group 2: N04BA02
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…

Mechanism:

Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.

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12788
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 14
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12788
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA02
Group 2: N05AA02
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…

Mechanism:

Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.

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12789
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 14
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12789
Relevance: Level 14
Group 1: N05AA02
Group 2: N04BA03
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…

Mechanism:

Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.

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12790
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Level 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12790
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA03
Group 2: N05AA02
Effect:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…

Mechanism:

Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen.

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12805
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
Level 14
Grp1: N05AX12
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12805
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX12
Group 2: N04BA02
Effect:

Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…

Mechanism:

Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.

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12806
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
Level 14
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX12

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12806
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA02
Group 2: N05AX12
Effect:

Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…

Mechanism:

Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.

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12807
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
Level 14
Grp1: N05AX12
Grp2: N04BA03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12807
Relevance: Level 14
Group 1: N05AX12
Group 2: N04BA03
Effect:

Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…

Mechanism:

Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.

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12808
Verringerte Levodopawirkung
Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol ka…
Level 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AX12

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12808
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA03
Group 2: N05AX12
Effect:

Eine Wirkungsabschwächung von Levodopa durch Aripiprazol kann auftreten. In der Behandlung von Psychosen im Rahmen des Parkinson-Syndroms mit Aripiprazol wurde zum überwiegenden Teil eine Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachtet. In einer Pilot-Studie wurde gezeigt, dass die Verabreichung…

Mechanism:

Aripiprazol ist ein partieller Dopamin-D2- und Serotonin-5HT1a-Rezeptor-Agonist und Antagonist an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren. Eine Kompetition an den D2-Rezeptoren mit Dopamin kann zu einer abgeschwächten Levodopa-Wirkung und damit Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten, ggf. Dosis erhöhen.

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12817
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Level 14
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12817
Relevance: Level 14
Group 1: N05AE03
Group 2: N04BA02
Effect:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mechanism:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12818
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Level 14
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AE03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12818
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA02
Group 2: N05AE03
Effect:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mechanism:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12819
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Level 14
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12819
Relevance: Level 14
Group 1: N05AE03
Group 2: N04BA03
Effect:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mechanism:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12820
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Level 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03

Verringerte Levodopawirkung

Interaction No: 12820
Relevance: Level 14
Group 1: N04BA03
Group 2: N05AE03
Effect:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mechanism:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Measures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12849
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen e…
Level 14
Grp1: N04BC04
Grp2: J01MA02

Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich

Interaction No: 12849
Relevance: Level 14
Group 1: N04BC04
Group 2: J01MA02
Effect:

Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.

Mechanism:

Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).

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12850
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger A…
Level 14
Grp1: N04BC04
Grp2: N06AB08

Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich

Interaction No: 12850
Relevance: Level 14
Group 1: N04BC04
Group 2: N06AB08
Effect:

Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.

Mechanism:

Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.

Measures:

Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).

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12861
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
Level 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N02AX02

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12861
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB04
Group 2: N02AX02
Effect:

In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).

Measures:

Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).

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12862
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
Level 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

Interaction No: 12862
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX02
Group 2: N06AB04
Effect:

In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).

Measures:

Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).

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13182
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
Level 14
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13182
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA09
Group 2: N05BA04
Effect:

Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

Full detail
13183
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
Level 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaction No: 13183
Relevance: Level 14
Group 1: N05BA04
Group 2: N06AA09
Effect:

Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).

Mechanism:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.

Measures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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12887
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N02AA05

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen

Interaction No: 12887
Relevance: Level 14
Group 1: N06AB03
Group 2: N02AA05
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.

Measures:

Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.

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12888
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N02AA05
Grp2: N06AB03

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen

Interaction No: 12888
Relevance: Level 14
Group 1: N02AA05
Group 2: N06AB03
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.

Measures:

Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.

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12901
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Level 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AX02

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12901
Relevance: Level 14
Group 1: N06AX21
Group 2: N02AX02
Effect:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mechanism:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12902
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Level 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaction No: 12902
Relevance: Level 14
Group 1: N02AX02
Group 2: N06AX21
Effect:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mechanism:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Measures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

Full detail
12907
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Level 14
Grp1: N06AA14
Grp2: N06AX21

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen

Interaction No: 12907
Relevance: Level 14
Group 1: N06AA14
Group 2: N06AX21
Effect:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mechanism:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.

Measures:

Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren.

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Showing 12951 to 12975 of 15920 results
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