Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
2371
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA10
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2371
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA10
Gruppe 2: J01FA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2372
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA09
Grp2: J02AC03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2372
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA09
Gruppe 2: J02AC03
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2373
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J02AC03
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2373
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J02AC03
Gruppe 2: J01FA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2375
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: L01XE06
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2375
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: L01XE06
Gruppe 2: J01FA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2376
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA09
Grp2: L01XE07

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2376
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA09
Gruppe 2: L01XE07
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2377
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: L01XE07
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2377
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: L01XE07
Gruppe 2: J01FA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2378
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA09
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2378
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA09
Gruppe 2: N06AB03
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2379
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AB03
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2379
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB03
Gruppe 2: J01FA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2382
Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen
Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonz…
Stufe 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AB02

Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen

Interaktion Nr.: 2382
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01BD01
Gruppe 2: C07AB02
Wirkung:

Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.

Mechanismus:

Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.

Massnahmen:

Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - A…

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2383
Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen
Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonz…
Stufe 14
Grp1: C07AB02
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen

Interaktion Nr.: 2383
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C07AB02
Gruppe 2: C01BD01
Wirkung:

Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.

Mechanismus:

Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.

Massnahmen:

Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - A…

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2384
Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen
Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonz…
Stufe 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07CB02

Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen

Interaktion Nr.: 2384
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01BD01
Gruppe 2: C07CB02
Wirkung:

Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.

Mechanismus:

Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.

Massnahmen:

Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - A…

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2385
Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen
Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonz…
Stufe 14
Grp1: C07CB02
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Bradykardie und Überleitungsstörungen

Interaktion Nr.: 2385
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C07CB02
Gruppe 2: C01BD01
Wirkung:

Durchschnittlich verdoppelte sich die Metoprolol-Plasmakonzentration nach 6-tägiger Gabe einer Amiodaron-Loading Dose von 1,2g/d. Dadurch kann es zu einem erhöhten Risiko für Bradykardie, höhergradigen atrioventrikulären Überleitungsstörungen und kardiodepressiver Wirkung kommen.

Mechanismus:

Es kann zu additiven kardialen Effekten sowie zur Hemmung von CYP2D6 durch Amiodaron und damit verbunden der Hemmung des oxidativen Metabolismus von Metoprolol kommen.

Massnahmen:

Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und Herzfrequenz sorgfältig zu monitorisieren. In der Fachinformation (Cordarone®) wird von der Kombination von Amiodaron mit Betablockern abgeraten. In gewissen Situationen, zB bei Post-Myokardinfarkt, kann die Kombination Betablocker - A…

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2386
QT-Zeit-Verlängerung
Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöht…
Stufe 14
Grp1: N05AA02
Grp2: N05AH04

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2386
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AA02
Gruppe 2: N05AH04
Wirkung:

Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes).

Mechanismus:

Levomepromazin und Quetiapin können jeweils zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG führen, wobei Quetiapin bisher nicht mit Torsades de pointes assoziiert wurde.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2387
QT-Zeit-Verlängerung
Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöht…
Stufe 14
Grp1: N05AH04
Grp2: N05AA02

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2387
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AH04
Gruppe 2: N05AA02
Wirkung:

Mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes).

Mechanismus:

Levomepromazin und Quetiapin können jeweils zu einer Verlängerung der QT-Zeit im EKG führen, wobei Quetiapin bisher nicht mit Torsades de pointes assoziiert wurde.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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2390
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirku…
Stufe 14
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AB05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2390
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C01BD01
Gruppe 2: N06AB05
Wirkung:

Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Arrhythmien oder Torsades de pointes.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit. Die gemeimsame Einnahme von Amiodaron (CYP1A2-, CYP2C9-, CYP2D6-, CYP3A4-Inhibitor) und Paroxetin, welches über CYP2D6 metabolisiert wird, kann zu erhöhten Paroxetinspiegeln führen.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Da Amiodaron die Paroxetin-Konzentrationen erhöhen kann, sollte Paroxetin initial im unteren Bereich (10 mg/d) dosiert werden, langsame Dosistitration anhand Verträglichkeit.

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2391
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirku…
Stufe 14
Grp1: N06AB05
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 2391
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB05
Gruppe 2: C01BD01
Wirkung:

Erhöhtes Risiko für kardiale unerwünschte Arzneimittelwirkungen wie Arrhythmien oder Torsades de pointes.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit. Die gemeimsame Einnahme von Amiodaron (CYP1A2-, CYP2C9-, CYP2D6-, CYP3A4-Inhibitor) und Paroxetin, welches über CYP2D6 metabolisiert wird, kann zu erhöhten Paroxetinspiegeln führen.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Da Amiodaron die Paroxetin-Konzentrationen erhöhen kann, sollte Paroxetin initial im unteren Bereich (10 mg/d) dosiert werden, langsame Dosistitration anhand Verträglichkeit.

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2394
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: N06AA01
Grp2: G04BD08

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2394
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA01
Gruppe 2: G04BD08
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

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2395
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA01

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2395
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: G04BD08
Gruppe 2: N06AA01
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

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2396
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: G04BD08

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2396
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: G04BD08
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

Alle Details
2397
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA02

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2397
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: G04BD08
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

Alle Details
2398
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: N06AA03
Grp2: G04BD08

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2398
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA03
Gruppe 2: G04BD08
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

Alle Details
2399
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA03

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2399
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: G04BD08
Gruppe 2: N06AA03
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

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2400
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: N06AA04
Grp2: G04BD08

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2400
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA04
Gruppe 2: G04BD08
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

Alle Details
2401
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: G04BD08
Grp2: N06AA04

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2401
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: G04BD08
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

Alle Details
2402
QT-Zeit-Verlängerung
Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit …
Stufe 14
Grp1: N06AA05
Grp2: G04BD08

QT-Zeit-Verlängerung

Interaktion Nr.: 2402
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA05
Gruppe 2: G04BD08
Wirkung:

Es besteht eine mögliche additive Verlängerung der QT-Zeit mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von ventrikulären Arrhythmien (Torsades de pointes). Zwar wirkt Solifenacin primär als Muskarinrezeptor-Antagonist (M3) im Bereich des Urogenitalssystems, dennoch sind auch systemische anticholine…

Mechanismus:

Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern und haben anticholinerges Potential.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Auf vermehrte anticholinerge Wirkungen achten (z.B. Mundtrockenheit, Obstipation, Akkomodationsstörungen)

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