Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
7284
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AG01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7284
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AG01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7285
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE09
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7285
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE09
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7286
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7286
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE02
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7287
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7287
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC02
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7288
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7288
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7289
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7289
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7290
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AB01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7290
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB01
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7291
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7291
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE17
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7292
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AE14
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7292
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AE14
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7293
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7293
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC05
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7294
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AC06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7294
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC06
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7295
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AB11
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7295
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB11
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7296
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Stufe 14
Grp1: M01AX17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaktion Nr.: 7296
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AX17
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanismus:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Massnahmen:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7297
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7297
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7298
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7298
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7299
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7299
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7300
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7300
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7301
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7301
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AR10
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7302
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7302
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Alle Details
7303
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7303
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Alle Details
7304
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7304
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Alle Details
7305
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7305
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Alle Details
7306
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Stufe 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7306
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J05AE03
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanismus:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7307
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7307
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

Alle Details
7308
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann …
Stufe 14
Grp1: N06AX12
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaktion Nr.: 7308
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX12
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Die Erhöhung der Antidepressiva-Plasmakonzentrationen kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien). Zudem können beide Substanzen die Krampfschwelle senken.

Mechanismus:

Bupropion ist ein starker Hemmer von CYP2D6. Die meisten trizyklischen Antidepressiva werden zu einem relevanten Teil über CYP2D6 metabolisiert, wodurch es zu einem Anstieg der Plasmakonzentrationen des trizyklischen Antidepressivums kommen kann.

Massnahmen:

In der Kombination empfiehlt es sich Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Bei einer vorbestehenden Therapie mit Bupropion sollte eine möglichst niedrige Anfangsdosis des Antidepressivums gewählt werden mit langsamer weiterer Auftitrierung. Wird neu Bupropion hinzugefügt…

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