Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12853 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AA09
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12853
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
N06AA09
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Amitriptylin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Amitriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12857 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AB04
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12857
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Citalopram wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Citalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte erst 14 Tage nach Absetzen von Citalopram eingesetzt werden. |
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| 12858 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AG02
|
Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12858
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Citalopram wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Citalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte erst 14 Tage nach Absetzen von Citalopram eingesetzt werden. |
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| 12870 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12870
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AA06
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Trimipramin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Trimipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12871 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AB10
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12871
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Escitalopram wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Escitalopram sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen werden. Moclobemid sollte frühestens 1 Woche nach Absetzen von Escitalopram eingesetzt werden. |
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| 12874 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AA01
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12874
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AA01
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, …
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Desipramin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Desipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12875 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Stufe 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AA12
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12875
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
N06AA12
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Doxepin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Doxepin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 341 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 11 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
341
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
C01BD07
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 342 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Stufe 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaktion Nr.:
342
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
C01BD07
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanismus:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Massnahmen:
Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 2442 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam …
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Stufe 11 |
Grp1: J02AB02
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2442
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J02AB02
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombin…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2452 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: J05AE03
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2452
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J05AE03
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12900 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12900
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AA10
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Nortriptylin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Nortriptylin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 12903 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AG02
Grp2: N06AX16
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12903
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AG02
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Venlafaxin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Venlafaxin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 2441 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC02
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2441
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
C01EB17
Gruppe 2:
J02AC02
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12906 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12906
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluvoxamin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von Moclobemid und Serotoninwiederaufnahmehemmern ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Moclobemid sollte erst 7-10 Tage nach Beendigung der Therapie mit Fluvoxamin verabreicht werden. Eine Therapie mit Fluvoxamin sollte frühestens 24h nach Absetzen von Moclobemid begonnen wer… |
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| 2440 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: J02AC02
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2440
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12910 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12910
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AA04
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch trizyklische Antidepressiva wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von MAO-Hemmern und serotonergen Psychopharmaka ist kontraindiziert. Eine Therapie mit Clomipramin sollte erst 2 Wochen nach Absetzen der MAO-Hemmer begonnen werden. |
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| 2443 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam …
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Stufe 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AB02
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2443
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
C01EB17
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
In Kombination mit Ketoconazol (200 mg einmal täglich) kam es laut Fachinformation zu einer 7-8fach erhöhten durchschnittlichen Ivabradin-Plasmaexposition. Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombin…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2445 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC03
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2445
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
C01EB17
Gruppe 2:
J02AC03
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2444 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: J02AC03
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2444
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J02AC03
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 12914 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 11 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AG02
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12914
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N06AG02
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanismus:
Sowohl MAO-Hemmer als auch Fluoxetin wirken auf das Serotoninsystem.
Massnahmen:
Die Kombination von Moclobemid und serotonergen Psychopharmaka ist gemäss Fachinformation kontraindiziert. Eine Therapie mit Fluoxetin sollte frühestens 24h nach Therapiestopp von Moclobemid begonnen werden. Eine Therapie mit Moclobemid sollte frühestens 5 Wochen nach Absetzen von Fluoxetin begonne… |
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| 2448 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: J02AC04
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2448
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J02AC04
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2450 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: J01FA09
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2450
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
J01FA09
Gruppe 2:
C01EB17
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Clarithromycin hat ein bekanntes Potential bzgl. einer QT-Verlängerung. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-V…
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Clarithromycin kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2449 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Stufe 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC04
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Interaktion Nr.:
2449
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
C01EB17
Gruppe 2:
J02AC04
Wirkung:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mechanismus:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 13049 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte un…
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Stufe 11 |
Grp1: G04BX14
Grp2: N06AA08
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
13049
Relevanz:
Stufe 11
Gruppe 1:
G04BX14
Gruppe 2:
N06AA08
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.
Mechanismus:
Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit trizyklischen Antidepressiva kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6 gehemmt werden.
Massnahmen:
Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden. Eine Therapie mit einem TCA sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden. |
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