Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7465 |
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen nicht auszuschliessen
Unter Gabe von Azithromycin zusammen mit Midazolam wurde ke…
|
Level 15 |
Grp1: J01FA10
Grp2: N05BA12
|
Erhöhte Alprazolamkonzentrationen nicht auszuschliessen
Interaction No:
7465
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01FA10
Group 2:
N05BA12
Effect:
Unter Gabe von Azithromycin zusammen mit Midazolam wurde keine relevante verstärkte Wirkung des Benzodiazepins festgestellt. Eine verstärkte Sedation kann dennoch nicht sicher ausgeschlossen werden. Gezielte Studien für die Kombination Alprazolam/Azithromycin sind in der Literatur nicht zu finden.
Mechanism:
Die Metabolisierung von Alprazolam erfolgt zum grossen Teil über das hepatische CYP-System, speziell über CYP3A4. Azithromycin interagiert nicht wesentlich mit den Cytochrom P450-System, sodass keine relevanten CYP-vermittelten Interaktionen zu erwarten sind.
Measures:
Sicherheitshalber sollte unter Azithromycin auf eine Anzeichen einer möglicherweise verstärkten sedativen Wirkung von Alprazolam geachtet werden. |
|||
| 5741 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: C07AB07
Grp2: M01AG01
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5741
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AB07
Group 2:
M01AG01
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
|||
| 5576 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
|
Level 15 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C09DA06
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
Interaction No:
5576
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BE09
Group 2:
C09DA06
Effect:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Measures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
|||
| 4884 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
|
Level 15 |
Grp1: C07AB03
Grp2: C09DA08
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
4884
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AB03
Group 2:
C09DA08
Effect:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanism:
Additive Blutdrucksenkung
Measures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
|||
| 5575 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
|
Level 15 |
Grp1: C09DA06
Grp2: G04BE09
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
Interaction No:
5575
Relevance:
Level 15
Group 1:
C09DA06
Group 2:
G04BE09
Effect:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Measures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
|||
| 5574 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
|
Level 15 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C09DA08
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
Interaction No:
5574
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BE09
Group 2:
C09DA08
Effect:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Measures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
|||
| 5573 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
|
Level 15 |
Grp1: C09DA08
Grp2: G04BE09
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
Interaction No:
5573
Relevance:
Level 15
Group 1:
C09DA08
Group 2:
G04BE09
Effect:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Measures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
|||
| 5572 |
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Stu…
|
Level 15 |
Grp1: G04BE09
Grp2: C09DA07
|
Verstärkte Blutdrucksenkung möglich
Interaction No:
5572
Relevance:
Level 15
Group 1:
G04BE09
Group 2:
C09DA07
Effect:
In einer Post-hoc Analyse von 5 doppelblinden-Phase III-Studien führte die zusätzliche Gabe von Antihypertensiva (Betablocker, ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten, Diuretika, Calciumantagonisten) zu Vardenafil 5, 10 oder 20 mg nur zu geringen additiven Blutdrucksenkungen (Vardenafil alleine im …
Mechanism:
Beide Substanzen haben Einfluss auf den Blutdruck.
Measures:
Bei vorbestehender antihypertensiver Therapie mit Betablockern, ACE-Hemmern, AT-II-Antagonisten, Calcium-Antagonisten und/oder Diuretika kann Vardenafil den Blutdruck geringgradig additiv senken (üblicherweise nicht klinisch signifikant). Sicherheitshalber - insbesondere bei Beginn der Vardenafilth… |
|||
| 7472 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC02
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Interaction No:
7472
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC02
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert.
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol. |
|||
| 7473 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Interaction No:
7473
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC01
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert.
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol. |
|||
| 13326 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13326
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX16
Group 2:
N05BA11
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
|||
| 7475 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC03
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Interaction No:
7475
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC03
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurden bei gesunden Probanden unter Voriconazol eine Erhöhung der Peak-Plasmakonzentration von Zolpidem um das 1.23-fache sowie eine AUC-Erhöhung um das 1.4…
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Voriconazol ist ein Inhibitor der CYP3A4-, CYP2C19- und CYP2C9-Isoenzyme. Durch CYP3A4-Hemmung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. |
|||
| 7476 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC04
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Interaction No:
7476
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC04
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. Gezielte Interaktionsstudien mit Posaconazol finden sich in der wissenschaftlichen Literatur zwar nicht, der Effekt ist mit anderen Azol-Anitmykotika, die ein vergleichbares CYP3A4-hemmendes P…
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Posaconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4. Durch Hemmung der Verstoffwechselung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Unter der Kombination sollte sicherheitzshalber auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden, ggf. patientenindividuell Dosisreduktion von Zolpidem. |
|||
| 4883 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
|
Level 15 |
Grp1: C09DA08
Grp2: C07AB03
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
4883
Relevance:
Level 15
Group 1:
C09DA08
Group 2:
C07AB03
Effect:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanism:
Additive Blutdrucksenkung
Measures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
|||
| 4882 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
|
Level 15 |
Grp1: C07AB12
Grp2: C09DA08
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
4882
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AB12
Group 2:
C09DA08
Effect:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanism:
Additive Blutdrucksenkung
Measures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
|||
| 13290 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
|
Level 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA08
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13290
Relevance:
Level 15
Group 1:
M03BX02
Group 2:
N05BA08
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
|||
| 13319 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Level 15 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N03AX16
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13319
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA10
Group 2:
N03AX16
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
|||
| 13299 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
|
Level 15 |
Grp1: N05BA10
Grp2: M03BX02
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13299
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA10
Group 2:
M03BX02
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
|||
| 15213 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
|
Level 15 |
Grp1: A10AB04
Grp2: C03AA03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15213
Relevance:
Level 15
Group 1:
A10AB04
Group 2:
C03AA03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
|||
| 5918 |
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Acenocoumarol wurde ni…
|
Level 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: B01AA07
|
INR-Veränderung nicht ausgeschlossen
Interaction No:
5918
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AF02
Group 2:
B01AA07
Effect:
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Acenocoumarol wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 leicht und hemmt CYP2C19. Dieser leichte Einfluss auf den Metabolismus von A…
Mechanism:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4. Zudem hemmen Oxcarbazepin und sein aktiver Metabolit CYP2C19. Beide sind zu einem geringen Anteil am Metabolismus von Acenocoumarol beteiligt.
Measures:
Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere nach Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin. |
|||
| 5889 |
INR-Anstieg möglich
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von …
|
Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaction No:
5889
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
B01AA04
Effect:
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von Dronedaron mit Warfarin zu keiner klinisch signifikanten INR-Erhöhung bei gesunden Probanden, auch wurde kein erhöhtes Blutungsrisiko festgestellt. Daten zur Kombination von Dronedaron mit Phenprocoumon oder Acenocoumarol fehlen aber bisher.
Mechanism:
Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4. CYP2C9, welches eine grössere Bedeutung im Phenprocoumon-Metabolismus hat, wird aber nicht signifikant gehemmt.
Measures:
Daten zur Interaktion fehlen noch. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, wenn Dronedaron zu einer Therapie mit Phenprocoumon hinzugefügt oder abgesetzt wird oder die Dosis von Donedaron geändert wird. |
|||
| 5875 |
INR-Anstieg möglich
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von …
|
Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: B01AA07
|
INR-Anstieg möglich
Interaction No:
5875
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
B01AA07
Effect:
In einer Studie des Herstellers führte die Kombination von Dronedaron mit Warfarin zu keiner klinisch signifikanten INR-Erhöhung bei gesunden Probanden, auch wurde kein erhöhtes Blutungsrisiko festgestellt. Daten zur Kombination von Dronedaron mit Phenprocoumon oder Acenocoumarol fehlen aber bisher.
Mechanism:
Dronedaron ist ein moderater Inhibitor von CYP3A4. CYP2C9, welches eine grössere Bedeutung im Acenocoumarol-Metabolismus hat, wird aber nicht signifikant gehemmt.
Measures:
Daten zur Interaktion fehlen noch. Sicherheitshalber sollte der INR kontrolliert werden, wenn Dronedaron zu einer Therapie mit Acenocoumarol hinzugefügt oder abgesetzt wird oder die Dosis von Dronedaron geändert wird. |
|||
| 5857 |
INR-Abfall nicht ausgeschlossen
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Phenprocoumon wurde ni…
|
Level 15 |
Grp1: N03AF02
Grp2: B01AA04
|
INR-Abfall nicht ausgeschlossen
Interaction No:
5857
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AF02
Group 2:
B01AA04
Effect:
Die Kombination aus Oxcarbazepin und Phenprocoumon wurde nicht untersucht. In einer Studie an zehn Probanden ergab die Kombination von Warfarin mit Oxcarbazepin keine relevanten Interaktionen. Oxcarbazepin induziert CYP3A4 nur leicht, vermutlich ist der Einfluss auf den Metabolismus von Phenprocoum…
Mechanism:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4, welches am Metabolismus von Phenprocoumon beteiligt ist.
Measures:
Bei der Kombination sollte der INR sicherheitshalber kontrolliert werden, insbesondere in den ersten Wochen nach Beginn, Dosisänderung oder Absetzen von Oxcarbazepin. |
|||
| 5852 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
|
Level 15 |
Grp1: C07AG02
Grp2: C09BB02
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5852
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AG02
Group 2:
C09BB02
Effect:
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.
Mechanism:
Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.
Measures:
Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden. |
|||
| 5851 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufi…
|
Level 15 |
Grp1: C09BB02
Grp2: C07AG02
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5851
Relevance:
Level 15
Group 1:
C09BB02
Group 2:
C07AG02
Effect:
Die Kombination aus ACE-Hemmern und Betablockern wird häufig genutzt und führt zu einer additiven Blutdrucksenkung.
Mechanism:
Carvedilol ist ein α1-, β1- und β2-Adrenozeptorblocker. Beide Substanzen wirken blutdrucksenkend, sodass additive Effekte auftreten können,.
Measures:
Regelmässige Blutdruckkontrollen sollten durchgeführt werden. |
|||