Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12940 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12940
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB03
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12941 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12941
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB08
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12942 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12942
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB08
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
|||
| 12944 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12944
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB06
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12945 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Level 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12945
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB05
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12946 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12946
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N06AB05
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12947 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Level 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaction No:
12947
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB10
Group 2:
N05AN01
Effect:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanism:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Measures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 13144 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
|
Level 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J01FA09
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13144
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AM05
Group 2:
J01FA09
Effect:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanism:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Measures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13145 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
|
Level 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J01FA09
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Interaction No:
13145
Relevance:
Level 14
Group 1:
J04AM02
Group 2:
J01FA09
Effect:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mechanism:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Measures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13186 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Interaction No:
13186
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N05AX12
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mechanism:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Measures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13187 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Level 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Interaction No:
13187
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX12
Group 2:
N05AN01
Effect:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mechanism:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Measures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13188 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
|
Level 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13188
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AA02
Group 2:
N05BA04
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13189 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13189
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA04
Group 2:
N05AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13194 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13194
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AB06
Group 2:
N05BA12
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13195 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AB06
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13195
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N06AB06
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Sertralin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13196 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13196
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N05BA12
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 13197 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N06AA02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13197
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA12
Group 2:
N06AA02
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Die Plasmakonzentrationen von Imipramin und seines aktiven Metaboliten Desipramin steigen bei Gabe von Alprazolam zudem nach Herstellerangabe um ca. 30%.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt leicht CYP3A4, welches am Abbau von Alprazolam beteiligt ist und wodurch die Plasmakonzentrationen von Alprazolam leicht ansteigen können.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13198 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Level 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13198
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA02
Group 2:
N05BA01
Effect:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz. Zudem Plaskonzentrationserhöhung von Diazepam möglich, die ebenfalls zur verstärkten ZNS-Dämpfung beitragen könnte.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Imipramin hemmt CYP2C19 und CYP3A4, welche am Abbau von Diazepam beteiligt sind. Darüber können die Plasmakonzentrationen des Benzodiazepins ansteigen.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13252 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
|
Level 14 |
Grp1: N05AF01
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13252
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AF01
Group 2:
N05AN01
Effect:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanism:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Measures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13253 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AF01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13253
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N05AF01
Effect:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanism:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Measures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13254 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
|
Level 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13254
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX08
Group 2:
N05AN01
Effect:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanism:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Measures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13255 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Li…
|
Level 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX08
|
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität
Interaction No:
13255
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AN01
Group 2:
N05AX08
Effect:
Es gibt einige Fallberichte, die bei der Kombination von Lithium mit Neuroleptika über schwerwiegende neurotoxische Nebenwirkungen, bis hin zu einem enzephalopathischen Syndrom (Delir, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle) berichten, ohne dass die Lithium-Konzentrationen erhöht waren. Zum Teil w…
Mechanism:
Vermutlich additive Neurotoxizität.
Measures:
Der therapeutische Nutzen einer Kombination von Lithium mit Neuroleptika zur Behandlung manischer Zustände ist belegt. Allerdings sollten Patienten, die gleichzeitig mit Lithium und Neuroleptika behandelt werden, sorgfältig auf Frühsymptome einer Neurotoxizität (Bewusstseinsstörungen, EPS) hin über… |
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| 13333 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13333
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA09
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
|||
| 13334 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
|
Level 14 |
Grp1: N05AH03
Grp2: N05BA01
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13334
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AH03
Group 2:
N05BA01
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
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| 13335 |
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Dep…
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Level 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N05AH03
|
Erhöhtes Risiko für ZNS-Depression
Interaction No:
13335
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA01
Group 2:
N05AH03
Effect:
Bei der Kombination erhöht sich das Risiko für eine ZNS-Depression.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient bzgl. verstärkter Schläfrigkeit und psychomotorischer Störungen monitorisieren. Von der gleichzeitigen Gabe von Olanzapin i.m. und parenteralen Benzodiazepinen wird wegen der Gefahr der übermässigen Sedierung und kardiovaskulären Depression abgeraten. |
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