Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 12699 |
Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht …
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Level 14 |
Grp1: J01XX09
Grp2: C10AA05
|
Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Interaction No:
12699
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01XX09
Group 2:
C10AA05
Effect:
Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK nor…
Mechanism:
Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Atorvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.
Measures:
Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert… |
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| 12700 |
Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht …
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Level 14 |
Grp1: C10AA05
Grp2: J01XX09
|
Erhöhtes Risiko für Myopathie bzw. Rhabdomyolyse
Interaction No:
12700
Relevance:
Level 14
Group 1:
C10AA05
Group 2:
J01XX09
Effect:
Bei der Kombination aus Daptomycin und Atorvastatin erhöht sich das Risiko für eine Myopathie bzw. Rhabdomyolyse, da beide muskeltoxisch wirken können. Das Hinzufügen von Daptomycin zu einer Therapie mit Simvastatin 80 mg/d führte bei einem Patienten nach 16 Tagen zu einer Rhabdomyolyse. Die CK nor…
Mechanism:
Daptomycin hat keinen nennenswerten Einfluss auf CYP450-Enzyme. Damit ist auch kein Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Atorvastatin zu erwarten, welches über CYP3A4 metabolisiert wird. Beide Substanzen können allerdings eine Myopathie auslösen, das Risiko ist bei Kombination erhöht.
Measures:
Auf die Kombination sollte verzichtet werden. Falls eine Therapie mit Daptomycin erforderlich ist, sollte die Statintherapie vorübergehend pausiert werden. Ist die kombinierte Gabe unerlässlich, sollte die CK vor Therapiebeginn und während der Kombination mindestens zweimal wöchentlich kontrolliert… |
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| 12701 |
Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko nicht ausgeschlossen
Ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei…
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Level 14 |
Grp1: J05AE10
Grp2: C10AA07
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Erhöhtes Myopathie- und Rhabdomyolyserisiko nicht ausgeschlossen
Interaction No:
12701
Relevance:
Level 14
Group 1:
J05AE10
Group 2:
C10AA07
Effect:
Ein erhöhtes Risiko für Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei der Kombination von Rosuvastatin mit Darunavir/Ritonavir nicht ausgeschlossen. In der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir stiegen die Serumkonzentrationen von Rosuvastatin um das 1.6-fache an.
Mechanism:
Darunavir hemmt die Aktivität von CYP3A4. Rosuvastatin wird zwar nicht über dieses Enzym abgebaut, in der Kombination mit den Proteaseinhibitoren Lopinavir/Ritonavir wurde allerdings ein Serumkonzentrationsanstieg von Rosuvastatin beobachtet.
Measures:
Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Darunavir und Rosuvastatin sollten eine möglichst niedrige Rosuvastatin-Startdosis gewählt (z.B. 5 mg/d) und auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, verfärbter Urin und CK-Anstieg geachtet werden. |
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| 13413 |
Verstärkte Sedierung
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) H…
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Level 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05AX08
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
13413
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA04
Group 2:
N05AX08
Effect:
Unerwünschte Wirkungen wie Sedierung und (orthostatische) Hypotension können sich gegenseitig verstärken.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Measures:
Patient auf verstärkte Sedierung monitorisieren, Blutdruck kontrollieren. |
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| 12744 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Level 14 |
Grp1: C09DB02
Grp2: C10AA01
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaction No:
12744
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DB02
Group 2:
C10AA01
Effect:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanism:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Measures:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12745 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Level 14 |
Grp1: C09DB02
Grp2: C10BA02
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaction No:
12745
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DB02
Group 2:
C10BA02
Effect:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanism:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Measures:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12746 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Level 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C10AA01
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaction No:
12746
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DX03
Group 2:
C10AA01
Effect:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanism:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Measures:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12747 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Level 14 |
Grp1: C09DX03
Grp2: C10BA02
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaction No:
12747
Relevance:
Level 14
Group 1:
C09DX03
Group 2:
C10BA02
Effect:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanism:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Measures:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12748 |
Erhöhtes Myopathierisiko
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Proban…
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Level 14 |
Grp1: C08CA01
Grp2: C10AA01
|
Erhöhtes Myopathierisiko
Interaction No:
12748
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08CA01
Group 2:
C10AA01
Effect:
Amlodipin 10 mg erhöhte in einer Studie bei gesunden Probanden die AUC von Simvastatin und der aktiven Simvastatinsäure um das 1.8- bzw. 1.9fache. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt seit 2011, in Kombination mit Amlodipin eine Dosierung von 20 mg/d Simvastatin nicht zu übersch…
Mechanism:
Amlodipin hemmt den Abbau von Simvastatin via CYP3A.
Measures:
In der Kombination mit Amlodipin wird empfohlen, die tägliche Simvastatindosis auf maximal 20 mg/d zu begrenzen. |
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| 12778 |
Erhöhte Rasagilinkonzentrationen
Gemäss Herstellerinformation erhöht Ciprofloxacin die AUC v…
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Level 14 |
Grp1: J01MA02
Grp2: N04BD02
|
Erhöhte Rasagilinkonzentrationen
Interaction No:
12778
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01MA02
Group 2:
N04BD02
Effect:
Gemäss Herstellerinformation erhöht Ciprofloxacin die AUC von Rasagilin um 83%. Dies kann mit einer verstärkten Rasagilintoxizität einhergehen.
Mechanism:
Ciprofloxacin hemmt den Metabolismus von Rasagilin via CYP1A2 und kann so die Exposition von Rasagilin erhöhen.
Measures:
Wird Rasagilin mit Ciprofloxacin kombiniert, sollte die Rasagilin-Dosis auf 0.5 mg täglich (anstelle der Standarddosis von 1mg täglich) limitiert werden. Patienten hinsichtlich verstärkter Rasagilin-Nebenwirkungen monitorisieren (u.a. orthostatische Hypotonie, Dyskinesien, gastrointestinale Beschwe… |
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| 12779 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12779
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX08
Group 2:
N04BA02
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanism:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12780 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX08
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12780
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AX08
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanism:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12781 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12781
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AX08
Group 2:
N04BA03
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanism:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12782 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Level 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AX08
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12782
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AX08
Effect:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mechanism:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12783 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Level 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12783
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AD05
Group 2:
N04BA02
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12784 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12784
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AD05
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12785 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Level 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12785
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AD05
Group 2:
N04BA03
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12786 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
|
Level 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12786
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AD05
Effect:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mechanism:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Measures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12817 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
|
Level 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12817
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AE03
Group 2:
N04BA02
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12818 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
|
Level 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12818
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA02
Group 2:
N05AE03
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12819 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
|
Level 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12819
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05AE03
Group 2:
N04BA03
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12820 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Level 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
Interaction No:
12820
Relevance:
Level 14
Group 1:
N04BA03
Group 2:
N05AE03
Effect:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mechanism:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Level 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaction No:
13183
Relevance:
Level 14
Group 1:
N05BA04
Group 2:
N06AA09
Effect:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mechanism:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Measures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 12907 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
|
Level 14 |
Grp1: N06AA14
Grp2: N06AX21
|
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Interaction No:
12907
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AA14
Group 2:
N06AX21
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.
Measures:
Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren. |
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| 12908 |
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Level 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AA14
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Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Melitracenkonzentrationen
Interaction No:
12908
Relevance:
Level 14
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N06AA14
Effect:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Duloxetin hemmt CYP2D6 und damit auch wahrscheinlich den Metabolismus von Melitracen.
Measures:
Die Kombination von Duloxetin und Trizyklika sollte unter Vorsicht angewendet werden und die Trizyklikaspiegel dabei engmaschig kontrolliert und eventuell die Dosis angepasst werden. Zusätzlich Patient klinisch auf Toxizität der Trizyklika und serotonerge UAW monitorisieren. |
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