Drug Interactions

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Interactions (15,920)

Number Title Level Groups
7256
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Level 14
Grp1: C09BA01
Grp2: C01AA05

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaction No: 7256
Relevance: Level 14
Group 1: C09BA01
Group 2: C01AA05
Effect:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanism:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Measures:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7257
Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich
Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für t…
Level 14
Grp1: C01AA05
Grp2: C09BA01

Erhöhte Digoxinkonzentrationen möglich

Interaction No: 7257
Relevance: Level 14
Group 1: C01AA05
Group 2: C09BA01
Effect:

Unter erhöhten Digoxinkonzentrationen kann das Risiko für toxische Wirkungen erhöht sein. Unter gleichzeitiger Gabe von Captopril und Digoxin wurde eine Erhöhung der Digoxinkonzentrationen um 58% und der AUC von Digoxin um 39% festgestellt. Symptome toxischer Digoxineffekte können u.a. Übelkeit, Er…

Mechanism:

Captopril kann die Exkretion von Digoxin hemmen (am ehesten via Inhibition von P-gp), sodass eine Erhöhung der Diogoxinkonzentration auftreten kann. ACE-Hemmer wie Captopril haben eine kaliumsparende Wirkung, wodurch das Risiko einer Hyperkaliämie prinzipiell erhöht sein kann. Unter Hyperkaliämie k…

Measures:

Da Digoxin eine sehr enge therapeutische Breite hat, ist eine sorgfältige Monitorisierung erforderlich. Vor Beginn und im weiteren Verlauf der Therapie mit Captopril sollten Digoxinkonzentrationen bestimmt werden. Eine Dosisreduktion von Digoxin kann patientenindividuell notwendig sein. Auf Hinweis…

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7261
Verstärkte Nitrofurantoinwirkung
Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt d…
Level 14
Grp1: V03AB26
Grp2: J01XE01

Verstärkte Nitrofurantoinwirkung

Interaction No: 7261
Relevance: Level 14
Group 1: V03AB26
Group 2: J01XE01
Effect:

Durch die Methionin-induzierte Harnsäuerung wird vermehrt des proximal ausgeschiedenen Nitrofurantoin in den distalen Nephronabschnitten rückresorbiert. Eine Verlängerung der Nitrofurantoin-Eliminationshalbwertszeit kann die Folge sein. Damit potentiell auch vermehrte unerwünschte Wirkungen.

Mechanism:

Methionin führt zu einer Ansäuerung des Urins, wodurch mehr Nitrofurantoin in der Niere rückresorbiert wird.

Measures:

Auf verstärkte unerwünschte Wirkungen von Nitrofurantoin achten (Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel).

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7262
Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen
Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin…
Level 14
Grp1: J01FA01
Grp2: J04AB04

Erhöhte Rifabutinkonzentrationen nicht auszuschliessen

Interaction No: 7262
Relevance: Level 14
Group 1: J01FA01
Group 2: J04AB04
Effect:

Rifabutin-Konzentrationen können nach Gabe von Erythromycin erhöht sein. Damit einhergehen kann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Neutropenien.

Mechanism:

Rifabutin (starker CYP3A-Induktor und Substrat) und Erythromycin (Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4) können sich gegenseitig in ihrem Metabolismus beeinflussen

Measures:

Patienten sollten sorgfältig im Bezug auf Zeichen einer Rifabutintoxizität (z.B. Neutropenie) überwacht werden.

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7267
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risik…
Level 14
Grp1: M01AB05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7267
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB05
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumspiegel besteht ein höheres Risiko für Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Lithiumspiegel.

Measures:

Lithiumserumspiegel in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7284
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AG01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7284
Relevance: Level 14
Group 1: M01AG01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7285
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE09
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7285
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE09
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7286
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7286
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE02
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7287
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC02
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7287
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC02
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7288
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7288
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7289
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7289
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7290
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AB01
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7290
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB01
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7291
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7291
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE17
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7292
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AE14
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7292
Relevance: Level 14
Group 1: M01AE14
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7293
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC05
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7293
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC05
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

Full detail
7294
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AC06
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7294
Relevance: Level 14
Group 1: M01AC06
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

Full detail
7295
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AB11
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7295
Relevance: Level 14
Group 1: M01AB11
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

Full detail
7296
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höher…
Level 14
Grp1: M01AX17
Grp2: N05AN01

Erhöhte Lithiumkonzentrationen

Interaction No: 7296
Relevance: Level 14
Group 1: M01AX17
Group 2: N05AN01
Effect:

Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteht ein höheres Risiko für eine Lithiumtoxizität mit den möglichen Symptomen: Schwäche, Tremor, übermässiges Durstgefühl und Verwirrtheit.

Mechanism:

NSAIDs vermindern die glomeruläre Filtrationsrate und erhöhen im proximalen Tubulus die Reabsorption von Lithium. Dadurch kommt es zu erhöhten Lithiumkonzentrationen.

Measures:

Lithiumserumkonzentrationen in den ersten Tagen nach Beginn oder Beendigung der NSAID-Therapie bestimmen. Patient auf Lithiumtoxizität monitorisieren und eventuell die Dosis reduzieren.

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7297
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7297
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA10
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7298
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7298
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA04
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7299
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7299
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA02
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7300
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA09

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7300
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA09
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7301
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7301
Relevance: Level 14
Group 1: J05AR10
Group 2: N06AA06
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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7302
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA10

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7302
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA10
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

Full detail
7303
Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko
Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklis…
Level 14
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Wirkungen und Arrhythmierisiko

Interaction No: 7303
Relevance: Level 14
Group 1: J05AE03
Group 2: N06AA04
Effect:

Gemäss Fachinformation kann Ritonavir die AUC des trizyklischen Antidepressivums um das 1.5-3-fache erhöhen. Dies kann mit verstärkter Wirkung und vermehrten Nebenwirkungen des Trizyklikums einhergehen (u.a. anticholinerge Effekte, Sedation, Arrhythmien).

Mechanism:

Ritonavir ist ein Hemmer von u.a. CYP2D6 und kann darüber den Abbau von trizyklischen Antidepressiva inhibieren.

Measures:

In der Kombination empfiehlt es sich Wirkung und -Nebenwirkungen des Antidepressivums sorgfältig zu monitorisieren. Plasmakonzentrationsmessung des Antidepressivums erwägen, wenn Ritonavir neu hinzugefügt oder abgesetzt wird und ebenso bei Dosisänderungen. Dosisanpassung des Antidepressivums gemäss…

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Showing 5526 to 5550 of 15920 results
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