Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 15401 |
Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität
Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen,…
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Niveau 13 |
Grp1: A11CA02
Grp2: D10BA01
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Erhöhtes Risiko für Vitamin-A-Toxizität
N° d'interaction:
15401
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A11CA02
Groupe 2:
D10BA01
Effet:
Symptome einer Hypervitaminose A wie schwere Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Schläfrigkeit und Reizbarkeit können verstärkt auftreten.
Mécanisme:
Vitamin A (Retinol, Betacaroten) und Isotretinoin sind beides Retinoide. Additive (toxische) Vitamin A-Effekte sind bei gleichzeitiger Gabe möglich.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden, auch in der Fachinformation (Isotretinoin) wird von einer gleichzeitigen Gabe abgeraten. Ist eine gleichzeitige Gabe unumgänglich, muss eine sorgfältige Monitorisierung bezüglich Anzeichen unerwünschter (toxischer) Vitamin-A-Effekte erfolgen. Die Überwachung… |
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| 553 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
553
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C01BD01
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15437 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Niveau 13 |
Grp1: N05AF03
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
N° d'interaction:
15437
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AF03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …
Mécanisme:
Sowohl Methadon als auch Chlorprothixen können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Mesures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 15439 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
N° d'interaction:
15439
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. QT-Verlängerung und Torsades de pointes s…
Mécanisme:
Methadon und Levomepromazin können beide dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Mesures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie. |
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| 15440 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon g…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AF05
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
N° d'interaction:
15440
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
N05AF05
Effet:
QT-Verlängerung und Torsades de pointes sind für Methadon gut bekannt, ebenso für Neuroleptika der Thioxanthen-Gruppe, allerdings liegen für Zuclopenthixol keine Daten vor. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…
Mécanisme:
Sowohl Methadon als auch Zuclopenthixol können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Mesures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrolle der QT-Zeit und Monitoring des Patienten auf Atem- und ZNS-Depression sowie Hypotension, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderung der medikamentösen Therapie. |
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| 554 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C03BA11
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
554
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
C03BA11
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 2389 |
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fa…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: C01BD01
|
Erhöhtes Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse
N° d'interaction:
2389
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
C01BD01
Effet:
Die Kombination Ritonavir/Amiodaron ist gemäss Schweizer Fachinformation für Norvir® kontraindiziert. In der Fachinformation für Cordarone werden Vorsichtsmassnahmen gefordert, wenn eine gleichzeitige Gabe mit Ritonavir erfolgen soll. Es besteht ein erhöhtes Risiko für toxische Effekte durch Amioda…
Mécanisme:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor unter anderem der CYP3A4 und CPY2D6-Isoenzyme und kann darüber den Metabolismus von Amiodaron hemmen, welches u.a. über CYP3A4 metabolisiert wird. Durch eine Hemmung des Metabolismus von Amiodaron kann dessen Exposition erhöht sein.
Mesures:
Die Kombination sollte vermieden werden. Ist die Kombination zwingend notwendig, sind Vorsichtsmassnahmen unerlässlich: initial niedrige Amiodaron-Dosierung, EKG-Kontrollen, Kontrolle der Amiodaron-(-und Desethylamiodaron-)Serumkonzentration. |
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| 15457 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Niveau 13 |
Grp1: N05AL05
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
N° d'interaction:
15457
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AL05
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen. Die zentral dämpfenden …
Mécanisme:
Sowohl Methadon als auch Amisulprid können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Mesures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. Die Kombination ist gemäss Schweizerischer Fachi… |
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| 15458 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanz…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N05AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen und ZNS-Depression
N° d'interaction:
15458
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
N05AA01
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit beider Substanzen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand. Zudem kann es zu einer additiven ZNS- und Atemdepression kommen.
Mécanisme:
Sowohl Methadon als auch Chlorpromazin können dosisabhängig die QT-Zeit verlängern und zentral dämpfend wirken.
Mesures:
Kombination meiden. Falls diese jedoch zwingend erforderlich ist, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei höheren Dosierungen und Änderungen der medikamentösen Therapie. Klinisches Monitoring hinsichtlich zentral dämpfender Effekte. |
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| 555 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: C03BA11
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
555
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C03BA11
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15558 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA02
Grp2: C09AA10
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15558
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA02
Groupe 2:
C09AA10
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15560 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09AA10
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15560
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA53
Groupe 2:
C09AA10
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15561 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09AA10
Grp2: C09XA52
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15561
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09AA10
Groupe 2:
C09XA52
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 556 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C07AA07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
556
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
C07AA07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15565 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09AA15
Grp2: C09XA02
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15565
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09AA15
Groupe 2:
C09XA02
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15567 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09AA15
Grp2: C09XA53
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15567
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09AA15
Groupe 2:
C09XA53
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15568 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
|
Niveau 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09AA15
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15568
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA53
Groupe 2:
C09AA15
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 557 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 13 |
Grp1: C07AA07
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
557
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C07AA07
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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| 15571 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09AA15
Grp2: C09XA54
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15571
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09AA15
Groupe 2:
C09XA54
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15573 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09AA09
Grp2: C09XA02
|
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15573
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09AA09
Groupe 2:
C09XA02
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15574 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA02
Grp2: C09AA09
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15574
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA02
Groupe 2:
C09AA09
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 6070 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AA04
Grp2: M01AE09
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6070
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
M01AE09
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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| 6585 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6585
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE09
Groupe 2:
B01AF01
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 15703 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09BA08
Grp2: C09XA53
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15703
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09BA08
Groupe 2:
C09XA53
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 15584 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA53
Grp2: C09AA08
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15584
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA53
Groupe 2:
C09AA08
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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