Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 5964 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken…
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AF01
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Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
N° d'interaction:
5964
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
B01AF01
Effet:
Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit starken CYP3A4-Induktoren wie Johanniskraut kann zu einer verminderten Plasmakonzentration von Rivaroxaban und damit potentiell zu einer Wirkungsabschwächung führen. Es existieren aktuell allerdings keine Studien, die den Einfluss von Johanniskrau…
Mécanisme:
Johanniskraut induziert CYP3A4 und P-GP und verstärkt damit den Abbau von Rivaroxaban.
Mesures:
Wir bewerten die Kombination als kontraindiziert, da potentiell eine signifikante Wirkungsabschwächung von Rivaroxaban bis hin zum Wirkverlust auftreten kann (wobei das Ausmass nicht konkret im Vorfeld abgeschätzt werden kann) und Alternativen zur antidepressiven Behandlung existieren. Die Fachinfo… |
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| 308 |
Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Droned…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: J01FA01
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Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
N° d'interaction:
308
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
J01FA01
Effet:
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrh…
Mécanisme:
Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 307 |
Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Droned…
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Niveau 11 |
Grp1: J01FA01
Grp2: C01BD07
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Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
N° d'interaction:
307
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrh…
Mécanisme:
Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 2440 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J02AC02
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2440
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J02AC02
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2441 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC02
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2441
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01EB17
Groupe 2:
J02AC02
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Itraconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kan…
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 342 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
342
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 2444 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J02AC03
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2444
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J02AC03
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Voriconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Voriconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 341 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: N07BC02
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
341
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und Methadon ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 2448 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J02AC04
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2448
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J02AC04
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2452 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE03
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2452
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE03
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2453 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AE03
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2453
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01EB17
Groupe 2:
J05AE03
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2455 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AR10
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2455
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01EB17
Groupe 2:
J05AR10
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination kontraindiziert. Ritonavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann …
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Ritonavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2456 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE02
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien
N° d'interaction:
2456
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE02
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie Indinavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2459 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE08
Grp2: C01EB17
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2459
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE08
Groupe 2:
C01EB17
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2460 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J05AE08
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2460
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01EB17
Groupe 2:
J05AE08
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Gemäss Schweizer Fachinformation für Ivabradin ist die Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert. Atazanavir wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der He…
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Atazanavir kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2528 |
Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wi…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AB15
Grp2: J02AX01
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Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
N° d'interaction:
2528
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AB15
Groupe 2:
J02AX01
Effet:
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Konzentrationen von 5-Fluorouracil (5-FU) wurden 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem Todesfall bei einer Patientin, die Cap…
Mécanisme:
Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau von Fluoropyrimidinen wie Flucytosin. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität von Flucytosin und anderen Fluo…
Mesures:
Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Flucytosin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin, 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltige… |
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| 2529 |
Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU),…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AB15
Grp2: L01BC06
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Stark erhöhtes Risiko für Knochenmarkstoxizität
N° d'interaction:
2529
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AB15
Groupe 2:
L01BC06
Effet:
Brivudin bewirkt eine Akkumulation von Fluorouracil (5-FU), für welches Capecitabin ein Prodrug ist. Die 5-FU Konzentrationen sind in Kombination mit Brivudin 5-15-fach erhöht. Dies geht mit einer massiv erhöhten 5-FU-Toxizität einher (Myelotoxizität, Mucositis, Hand-Fuss-Syndrom). Es kam zu einem …
Mécanisme:
Brivudin hemmt durch seinen Hauptmetaboliten Bromovinyluracil (BVU) die Dihydropyrimidindehydrogenase (DPD) irreversibel. Das Enzym DPD reguliert den Abbau u.a. von 5-Fluorouracil (5-FU). Capecitabin ist ein Prodrug von 5-FU. Die Hemmung von DPD führt zu einer Akkumulation und verstärkten Toxizität…
Mesures:
Die gleichzeitige Gabe von Brivudin und Capecitabin ist absolut kontraindiziert. Dies gilt auch für die gleichzeitige Gabe von Brivudin und 5-Fluorouracil oder anderen 5-Fluoropyrimidinen. Zwischen einer Behandlung mit Brivudin und dem Beginn einer Therapie mit 5-Fluoropyrimidin-haltigen Medikament… |
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| 2591 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat…
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Niveau 11 |
Grp1: L01BA01
Grp2: N02BB02
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2591
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
L01BA01
Groupe 2:
N02BB02
Effet:
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gle…
Mécanisme:
Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden. |
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| 2592 |
Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat…
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Niveau 11 |
Grp1: N02BB02
Grp2: L01BA01
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Erhöhtes Risiko für Blutbildveränderungen
N° d'interaction:
2592
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N02BB02
Groupe 2:
L01BA01
Effet:
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Metamizol und Methotrexat kann die Hämatotoxizität verstärkt sein. Das Risiko für Blutbildveränderungen wie Agranulozytose ist erhöht. Im Rahmen von Spontanmeldungen wurden fatale Fälle von Agranulozytose unter Metamizol gemeldet. Risikofaktoren waren neben der gle…
Mécanisme:
Blutbildveränderungen wie Agranulozytosen sind für beide Arzneistoffe bekannt. In Kombination kann es zu einem additiven hämatotoxischen Effekt kommen.
Mesures:
Die Kombination ist aufgrund eines negativen Nutzen-Risiko-Profils kontraindiziert. Zur Analgesie sollten Substanzen mit weniger ausgeprägten hämatotoxischen Potential gewählt werden. |
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| 365 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: P01BF01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
365
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
P01BF01
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und Lumefantrin ist wegen dem erhöhten Risiko für eine QT-Verlängerung kontraindiziert. |
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| 2598 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nit…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX12
Grp2: G04BE09
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2598
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX12
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Vardenafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Vardenafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Vardenafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin darf frühestens 24h nach Absetzen von Vardenafil eingesetzt werden. |
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| 2612 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX16
Grp2: G04BE08
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2612
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX16
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 2613 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C01DX16
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2613
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE08
Groupe 2:
C01DX16
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Der Vasodilatator Nicorandil ist ein Kaliumkanalöffner und NO-Donator und erhöht intrazellulär die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Dies führt zu einer additiven Vasodilatation.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Nicorandil ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Nicorandil sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 2616 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitr…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DX12
Grp2: G04BE08
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
2616
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DX12
Groupe 2:
G04BE08
Effet:
Tadalafil potenziert den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten und NO-Donatoren wie Molsidomin. Die Kombination führt zu einer starken, anhaltenden und unter Umständen therapieresistenten Blutdrucksenkung.
Mécanisme:
Molsidomin wirkt über die Bildung einer freien NO-Gruppe, welche die Guanylcyclase aktiviert. Diese erhöht die Konzentration von cGMP. Tadalafil inhibiert selektiv die Phosphodiesterase 5 (PDE5), welche cGMP abbaut. Die Kombination führt zu einem starken, additiven Anstieg von cGMP.
Mesures:
Die kombinierte Therapie von Tadalafil und Molsidomin ist wegen der Gefahr schwerer Hypotonien kontraindiziert. Molsidomin sollte frühestens 48h nach Absetzen von Tadalafil eingesetzt werden. |
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| 5976 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 und von P-gp…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AR10
Grp2: B01AF01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
5976
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
B01AF01
Effet:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4 und von P-gp und kann die Plasmakonzentration von Rivaroxaban in einem klinisch relevanten Ausmass erhöhen, was zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen kann. Die gleichzeitige Verabreichung von Rivaroxaban mit Ritonavir (600 mg 2× täglich) führte zu ei…
Mécanisme:
Ritonavir hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.
Mesures:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bewerten wir die Kombination als kontraindiziert. Auch in der Schweizer Fachinformation (Xarelto) wird von der Kombination aus Ritonavir und Rivaroxaban abgeraten. |
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