Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 15042 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
|
Niveau 15 |
Grp1: A12CC05
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15042
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12CC05
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15041 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: A06AD02
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15041
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A06AD02
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15040 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: M05BX02
Grp2: M05BA07
|
Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15040
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M05BX02
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15231 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Niveau 15 |
Grp1: A10AD04
Grp2: C03AA03
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Verminderte Blutzuckersenkung
N° d'interaction:
15231
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A10AD04
Groupe 2:
C03AA03
Effet:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mécanisme:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Mesures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15230 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Niveau 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD04
|
Verminderte Blutzuckersenkung
N° d'interaction:
15230
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C03AA03
Groupe 2:
A10AD04
Effet:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mécanisme:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Mesures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 8283 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepa…
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Niveau 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
N° d'interaction:
8283
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N03AA02
Groupe 2:
N02BE01
Effet:
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mécanisme:
Die Hepatotoxizität von Paracetamol scheint durch induzierende Substanzen wie Phenobarbital erhöht zu sein.
Mesures:
Die Paracetamol-Tagesdosis von 2g/Tag sollte nicht überschritten werden. |
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| 15039 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: M05BA07
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Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15039
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12CC30
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15038 |
Verringerte Risedronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleine…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: M05BA07
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Verringerte Risedronatwirkung
N° d'interaction:
15038
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AC10
Groupe 2:
M05BA07
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Risedronat ist sehr gering (kleiner 1%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit mehrwertigen Kationen verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen bilden mit Risedronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Risedronat vermindert wird.
Mesures:
Präparate, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Aluminium, Eisen, Multivitamintabletten) sollten frühestens 30 Minuten nach Risedronat eingenommen werden. |
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| 15033 |
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
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Niveau 15 |
Grp1: M05BA08
Grp2: H02AB02
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Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
N° d'interaction:
15033
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
M05BA08
Groupe 2:
H02AB02
Effet:
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…
Mécanisme:
Unklar.
Mesures:
Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva… |
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| 11563 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Niveau 15 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N06AX22
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
N° d'interaction:
11563
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AX12
Groupe 2:
N06AX22
Effet:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Allenfalls additive UAW wie Sedation.
Mécanisme:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Agomelatin primär über CYP1A2. Weder Aripiprazol noch Agomelatin haben eine relevanten Einfluss auf CYP-Enzyme.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 15032 |
Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde…
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Niveau 15 |
Grp1: H02AB02
Grp2: M05BA08
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Erhöhtes Risiko für Osteonekrosen
N° d'interaction:
15032
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
H02AB02
Groupe 2:
M05BA08
Effet:
Bei der Kombination aus Bisphosphonaten und Steroiden wurde über ein erhöhtes Risiko von Kieferosteonekrosen berichtet, insbesondere nach intravenöser Bisphosphonatgabe, bei hohen Dosen und langer Therapiedauer. Weitere Risikofaktoren für Osteonekrosen im Kieferbereich sind u.a.: Malignom, Chemothe…
Mécanisme:
Unklar.
Mesures:
Vor Beginn der Bisphosphonatbehandlung sollte bei Patienten mit bestehenden Risikofaktoren (u.a. Malignom, Chemotherapie, Therapie mit Steroiden und lokale Infektionen bzw. vorbestehende Zahn- und Zahnfleischerkrankungen) eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen und während der Therape sollten inva… |
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| 15020 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX51
Grp2: M05BA04
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Verringerte Alendronatwirkung
N° d'interaction:
15020
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX51
Groupe 2:
M05BA04
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 15019 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX50
Grp2: M05BA04
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Verringerte Alendronatwirkung
N° d'interaction:
15019
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX50
Groupe 2:
M05BA04
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 15018 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX41
Grp2: M05BA04
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Verringerte Alendronatwirkung
N° d'interaction:
15018
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX41
Groupe 2:
M05BA04
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 15017 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX02
Grp2: M05BA04
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Verringerte Alendronatwirkung
N° d'interaction:
15017
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX02
Groupe 2:
M05BA04
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 15016 |
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
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Niveau 15 |
Grp1: A12AX01
Grp2: M05BA04
|
Verringerte Alendronatwirkung
N° d'interaction:
15016
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12AX01
Groupe 2:
M05BA04
Effet:
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.
Mécanisme:
Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.
Mesures:
Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden. |
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| 32 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
32
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 31 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: G04BD02
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
31
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
G04BD02
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 30 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA08
|
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
30
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA08
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 29 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: N06AA08
Grp2: G04BD02
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
29
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N06AA08
Groupe 2:
G04BD02
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 15181 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: H03AA03
|
Verringerte Levothyroxinwirkung
N° d'interaction:
15181
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AC10
Groupe 2:
H03AA03
Effet:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Mesures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15180 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Niveau 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: H03AA01
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Verringerte Levothyroxinwirkung
N° d'interaction:
15180
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A02AC10
Groupe 2:
H03AA01
Effet:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Mesures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15179 |
Verringerte Levothyroxinwirkung
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyro…
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Niveau 15 |
Grp1: A12CX50
Grp2: H03AA03
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Verringerte Levothyroxinwirkung
N° d'interaction:
15179
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A12CX50
Groupe 2:
H03AA03
Effet:
In Kombination mit mehrwertigen Kationen kann die Levothyroxinwirkung reduziert sein (mit der Folge eines TSH-Anstiegs oder fehlenden Abfalls), da Levothyroxin schlechter resorbiert wird.
Mécanisme:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium oder Magnesium können mit Levothyroxin schwer lösliche Komplexe bilden, wodurch die Resorption von Levothyroxin vermindert wird.
Mesures:
Mehrwertige Kationen wie Calcium, Magnesium, Aluminium oder Eisen sollten frühestens 4h nach der Einnahme von Schilddrüsenhormonen eingenommen werden. |
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| 15229 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Niveau 15 |
Grp1: A10AD03
Grp2: C03AA03
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Verminderte Blutzuckersenkung
N° d'interaction:
15229
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A10AD03
Groupe 2:
C03AA03
Effet:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mécanisme:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Mesures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15228 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Niveau 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
N° d'interaction:
15228
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
C03AA03
Groupe 2:
A10AD03
Effet:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mécanisme:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Mesures:
Blutzuckerkontrolle |
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