Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 12804 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Niveau 15 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AH02
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Risiko für verminderte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12804
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N04BA03
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mécanisme:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12803 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Niveau 15 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N04BA03
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12803
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
N04BA03
Effet:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mécanisme:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12802 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Niveau 15 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AH02
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Risiko für verminderte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12802
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N04BA02
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mécanisme:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12801 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Niveau 15 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N04BA02
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Risiko für verminderte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12801
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mécanisme:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 12796 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
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Niveau 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA03
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Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
N° d'interaction:
12796
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N04BA03
Effet:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mécanisme:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 12795 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
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Niveau 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA02
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Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
N° d'interaction:
12795
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mécanisme:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Mesures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 20 |
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
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Niveau 15 |
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA01
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Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
20
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
G04BD02
Groupe 2:
N06AA01
Effet:
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…
Mesures:
Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden. |
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| 12764 |
Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von…
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Niveau 15 |
Grp1: J01FA10
Grp2: C10AA08
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Erhöhtes Myopathierisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
12764
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01FA10
Groupe 2:
C10AA08
Effet:
Im Rahmen von Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von Rhabdomyolyse bei Patienten beobachtet, die Azithromycin gleichzeitig mit Statinen erhalten hatten
Mécanisme:
Nicht bekannt
Mesures:
Es wird in der Fachinformation empfohlen, für die Dauer einer Therapie mit einem Makrolid-Antibiotikum die Pitavastatin-Therapie vorübergehend zu unterbrechen. Das Risiko für eine Wechselwirkung ist jedoch eher gering einzuschätzen. Sicherheitshalber sollte auf Symptome wie Muskelschmerzen verstärk… |
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| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Niveau 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
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Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
12733
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J05AG03
Groupe 2:
C10AA07
Effet:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mécanisme:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Mesures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 12732 |
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurd…
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Niveau 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA04
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Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
12732
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J05AG03
Groupe 2:
C10AA04
Effet:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe…
Mécanisme:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Mesures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin |
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| 12721 |
Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen
Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und R…
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Niveau 15 |
Grp1: J01FA06
Grp2: C10AA05
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Erhöhtes Myopathierisko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
12721
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
J01FA06
Groupe 2:
C10AA05
Effet:
Bis jetzt ist keine Interaktion zwischen Atorvastatin und Roxithromycin dokumentiert worden. In Kombination mit Lovastatin, ebenfalls einem Substrat von CYP3A4, veränderten sich die Lovastatin-Plasmakonzentrationen nur geringfügig und vermutlich nicht klinisch relevant.
Mécanisme:
Roxithromycin ist ein schwacher Hemmer von CYP3A4 und hemmt die Transportproteine OATP1B1 und OATP1B3 in der Leber. Ein geringer Einfluss auf den Metabolismus von Atorvastatin ist vorstellbar.
Mesures:
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Myopathie achten. |
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| 14821 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA59
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14821
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AA59
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14820 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA59
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14820
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA59
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14819 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA59
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14819
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
R06AA02
Groupe 2:
N02AA59
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14818 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA59
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14818
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA59
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14817 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA58
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14817
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AA58
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14816 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA58
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14816
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA58
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14815 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA58
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14815
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
R06AA02
Groupe 2:
N02AA58
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14814 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA58
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14814
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA58
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14813 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA55
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14813
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AA55
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14812 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA55
Grp2: N05CM20
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14812
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA55
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14811 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N02AA55
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14811
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
R06AA02
Groupe 2:
N02AA55
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14810 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA55
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14810
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA55
Groupe 2:
R06AA02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14809 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AA51
|
Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14809
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N05CM20
Groupe 2:
N02AA51
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14808 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
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Niveau 15 |
Grp1: N02AA51
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
14808
Pertinence:
Niveau 15
Groupe 1:
N02AA51
Groupe 2:
N05CM20
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Mesures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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