Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
12820
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Niveau 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03

Verringerte Levodopawirkung

N° d'interaction: 12820
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N04BA03
Groupe 2: N05AE03
Effet:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mécanisme:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12817
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
Niveau 14
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02

Verringerte Levodopawirkung

N° d'interaction: 12817
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05AE03
Groupe 2: N04BA02
Effet:

Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.

Mécanisme:

Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.

Mesures:

Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten.

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12849
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen e…
Niveau 14
Grp1: N04BC04
Grp2: J01MA02

Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich

N° d'interaction: 12849
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N04BC04
Groupe 2: J01MA02
Effet:

Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.

Mécanisme:

Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.

Mesures:

Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).

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12850
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger A…
Niveau 14
Grp1: N04BC04
Grp2: N06AB08

Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich

N° d'interaction: 12850
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N04BC04
Groupe 2: N06AB08
Effet:

Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.

Mécanisme:

Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.

Mesures:

Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea).

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12861
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
Niveau 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N02AX02

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12861
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB04
Groupe 2: N02AX02
Effet:

In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).

Mesures:

Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).

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12862
Risiko für Serotonintoxizität
In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram …
Niveau 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12862
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N02AX02
Groupe 2: N06AB04
Effet:

In einem Fallbericht führte die Kombination von Citalopram und Tramadol zu einem Serotoninsyndrom. Das Risiko für eine Serotonintoxizität ist insbesondere bei hoher Dosierung von Tramadol und Citalopram erhöht.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf das Serotoninsystem. Bei hoher Dosierung dieser Substanzen besteht eine verstärkte zentralnervöse Wirksamkeit (Müdigkeit, Atemdepression, erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Patienten mit Prädisposition, Serotonin Syndrom).

Mesures:

Patienten sorgfältig auf Serotonintoxizität überwachen (u.a. Hyperreflexie, ZNS-Symptome, Myoklonus, vermehrtes Schwitzen).

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12887
Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N02AA05

Risiko für Serotonintoxizität - erhöhte Oxycodonkonzentrationen

N° d'interaction: 12887
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB03
Groupe 2: N02AA05
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms erhöht sich. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, A…

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf das Serotonin-System. Fluoxetin hemmt zudem CYP2D6 stark. Da Oxycodon via CYP2D6 zum aktiveren Oxymorphon metabolisiert wird, können erhöhte Oxycodonspiegel auftreten.

Mesures:

Zu Beginn der Therapie sollte eine niedrige Dosierung von Oxycodon gewählt werden. Zusätzlich ist ein klinisches Monitoring auf verstärkte serotonerge Wirkungen und ZNS-Toxizität nötig.

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12901
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Niveau 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N02AX02

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12901
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX21
Groupe 2: N02AX02
Effet:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mécanisme:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12902
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für sero…
Niveau 14
Grp1: N02AX02
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12902
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N02AX02
Groupe 2: N06AX21
Effet:

Die Kombination resultiert in einer Risikoerhöhung für serotonerge Toxizität. Zeichen eines Serotoninsyndroms sind: mentale (Verwirrtheit, Erregung, Angst), autonome (Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen) und neuromuskuläre Störungen (Hyperreflexie, Tremor, Nystagmus).…

Mécanisme:

Sowohl Duloxetin als auch Tramadol wirken serotonerg. Zudem kann Duloxetin als mässiger Hemmer von CYP2D6 die Metabolisierung von Tramadol zum aktiven Metaboliten M1 hemmen.

Mesures:

Kombination nur mit Vorsicht und möglichst niedrig dosiert einsetzen. Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Verdacht auf ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12917
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
Niveau 14
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX11

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12917
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX21
Groupe 2: N06AX11
Effet:

Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…

Mécanisme:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.

Mesures:

Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).

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12918
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragu…
Niveau 14
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AX21

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12918
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX11
Groupe 2: N06AX21
Effet:

Beide Substanzen erhöhen die zentrale serotonerge Übertragung, wodurch theoretisch ein erhöhtes Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zum Serotoninsyndrom besteht. Ein Serotinsyndrom wird allerdings nur sehr selten beobachtet. Beide Substanzen können die Krampfschwelle reduzieren, weshalb V…

Mécanisme:

Duloxetin hemmt CYP2D6 mässig stark, erhöhte die Plasmakonzentrationen von Mirtazapin aber vermutlich nicht klinisch relevant. Additive serotonerge Wirkungen.

Mesures:

Klinisches Monitoring hinsichtlich verstärkter serotonerger Nebenwirkungen (u.a. Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Diarrhoe, Übelkeit, Tremor).

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12935
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
Niveau 14
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB10

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12935
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC01
Groupe 2: N06AB10
Effet:

Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.

Mécanisme:

Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.

Mesures:

Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren.

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12936
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
Niveau 14
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB04

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12936
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J02AC01
Groupe 2: N06AB04
Effet:

Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.

Mécanisme:

Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.

Mesures:

Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren.

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12948
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Niveau 14
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

N° d'interaction: 12948
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05AN01
Groupe 2: N06AB10
Effet:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mécanisme:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Mesures:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12949
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12949
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: N06AB04
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12950
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12950
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB04
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12951
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12951
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: N06AB10
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12952
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12952
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB10
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12953
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB06

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12953
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: N06AB06
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12954
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX16

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12954
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB06
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12955
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB04

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12955
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX05
Groupe 2: N06AB04
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12956
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N06AX05

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12956
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB04
Groupe 2: N06AX05
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12957
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB10

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12957
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX05
Groupe 2: N06AB10
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12958
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX05

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12958
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB10
Groupe 2: N06AX05
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

Fiche complète
12959
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB06

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12959
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX05
Groupe 2: N06AB06
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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