Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 12779 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12779
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AX08
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mécanisme:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12780 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AX08
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12780
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA02
Groupe 2:
N05AX08
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mécanisme:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12781 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AX08
Grp2: N04BA03
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12781
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AX08
Groupe 2:
N04BA03
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mécanisme:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12783 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AD05
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12783
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AD05
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mécanisme:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12784 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12784
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA02
Groupe 2:
N05AD05
Effet:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mécanisme:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12786 |
Verringerte Levodopawirkung
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde i…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AD05
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12786
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA03
Groupe 2:
N05AD05
Effet:
Die Wechselwirkung zwischen Pipamperon und Levodopa wurde in Studien nicht untersucht. Jedoch ist davon auszugehen, dass durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren die Wirkung von Levodopa reduziert wird, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann.
Mécanisme:
Pipamperon ist ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Klinisches Monitoring bzgl. Wirksamkeitsverlust von Levodopa. Pipamperon ist gemäss Fachinformation beim Parkinson-Syndrom kontraindiziert. |
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| 12787 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N04BA02
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12787
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mécanisme:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12788 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AA02
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Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12788
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA02
Groupe 2:
N05AA02
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Laut Fachinformation besteht jedoch die Möglichkeit Parkinson-Patienten, die unter Levodopa-Therapie sind, mit vorsichtigen Dosen von Levome…
Mécanisme:
Das zu den Phenothiazinen gehörende Levomepromazin ist unter anderem ein Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit starker D2-Rezeptor-Affinität und antagonisiert dadurch die Wirkung von Dopamin.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome überwachen und Dosisanpassung von Levodopa in Erwägung ziehen. |
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| 12818 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA02
Grp2: N05AE03
|
Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12818
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA02
Groupe 2:
N05AE03
Effet:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mécanisme:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12820 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AE03
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Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12820
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA03
Groupe 2:
N05AE03
Effet:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mécanisme:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12817 |
Verringerte Levodopawirkung
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung vo…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AE03
Grp2: N04BA02
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Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12817
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AE03
Groupe 2:
N04BA02
Effet:
Das atypische Antipsychotikum Sertindol kann die Wirkung von Levodopa abschwächen, allerdings ist es einem klassischen Neuroleptikum mit starkem D2-Antagonismus im Bedarfsfall vorzuziehen.
Mécanisme:
Sertindol ist ein zentraler Dopamin-D2- und Serotonin-5-HT2-Rezeptor-Antagonist. Dadurch kann Sertindol die Wirkung von Levodopa abschwächen.
Mesures:
Falls die Kombination erforderlich ist, Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Parkinson-Symptome beobachten. |
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| 12849 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen e…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: J01MA02
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Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
N° d'interaction:
12849
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BC04
Groupe 2:
J01MA02
Effet:
Laut Fachinformation kam es unter Ciprofloxacin im Rahmen einer klinischen Studie zu einer Erhöhung der Cmax- und AUC-Werte von Ropinirol um ungefähr 60% bzw. 84%.
Mécanisme:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Ciprofloxacin ist ein starker Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Mesures:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Ciprofloxacin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 12850 |
Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger A…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BC04
Grp2: N06AB08
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Erhöhte Ropinirol-Konzentrationen möglich
N° d'interaction:
12850
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BC04
Groupe 2:
N06AB08
Effet:
Die Konzentration von Ropinirol kann unter gleichzeitiger Anwendung von Fluvoxamin erhöht sein. Das Risiko für Überdosierungen steigt an.
Mécanisme:
Ropinirol wird über CYP1A2 metabolisiert. Fluvoxamin ist ein potenter Inhibitor dieses CYP-Isoenzyms, wodurch es zu einer Hemmung des Ropinirol-Abbaus und erhöhten Konzentrationen kommen kann.
Mesures:
Eine Anpassung der Ropinirol-Dosierung kann erforderlich sein, wenn zusätzlich Fluvoxamin verabreicht oder abgesetzt wird. Die Patienten sollten sorgfältig monitorisiert werden, insbesondere in Bezug auf unerwünschte dopaminerge Effekte (z.B. Nausea). |
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| 13076 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13076
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13077 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB03
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13077
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N06AB03
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13078 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13078
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB08
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13079 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13079
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N06AB08
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13080 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13080
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13081 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB06
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13081
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N06AB06
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13082 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13082
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB05
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13083 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N06AB05
|
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13083
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX11
Groupe 2:
N06AB05
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13084 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX11
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13084
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB10
Groupe 2:
N06AX11
Effet:
Unter gleichzeitiger Anwendung von SSRI und Mirtazapin ist das Risiko für serotonerge Effekte bis hin zum Serotoninsyndrom erhöht. Die Symptomatik kann Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien und N…
Mécanisme:
Unter Mirtazapin kommt es zu einer Steigerung der serotonergen Übertragung, SSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin. In Kombination können daher additive Effekte auftreten.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, sollte ein sorgfältiges Monitoring bezüglich klinischer Zeichen einer serotonergen Überstimulation erfolgen - insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13111 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N03AB02
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13111
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF01
Groupe 2:
N03AB02
Effet:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mécanisme:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Mesures:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13112 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N03AF01
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13112
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AB02
Groupe 2:
N03AF01
Effet:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mécanisme:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Mesures:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13113 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombina…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13113
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF02
Groupe 2:
N03AB02
Effet:
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombination von Oxcarbazepin mit Phenytoin zu einer Zunahme der Plasmaspiegel von Phenytoin um bis zu 40%, während die AUC des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um 29-35% abnimmt. Der klinische Effekt dieser Interaktion war in einer Studie an 1…
Mécanisme:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 und CYP3A5 und der aktive Metabolit hemmt CYP2C19, Phenytoin induziert u.a. CYP3A4.
Mesures:
Plasmaspiegel der Antiepileptika monitorisieren und ggf. Dosis anpassen. |
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