Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 6906 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
|
Niveau 14 |
Grp1: C09DB01
Grp2: B01AC04
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Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
N° d'interaction:
6906
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09DB01
Groupe 2:
B01AC04
Effet:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mécanisme:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Mesures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
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| 6907 |
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung …
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Niveau 14 |
Grp1: C09DX01
Grp2: B01AC04
|
Verringerter thrombozytenaggregationshemmender Effekt
N° d'interaction:
6907
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09DX01
Groupe 2:
B01AC04
Effet:
Die Hemmung der CYP3A-vermittelten Clopidogrel-Aktivierung kann als ein möglicher Mechanismus zu einer Verringerung der Konzentration der aktiven Metaboliten führen. Dies kann mit einem erhöhten Risiko für thrombotische Ereignisse einhergehen. Die klinische Relevanz dieser Interaktion wird in versc…
Mécanisme:
Clopidogrel ist ein Prodrug und wird in der Leber zum aktiven Metaboliten (ein Thiolderivat von Clopidogrel) metabolisiert. Dieser metabolische Pfad wird durch mehrere CYP450-Enzyme, u.a. durch CYP3A4 vermittelt.
Mesures:
Den Patienten hinsichtlich einer adäquaten Clopidogrel-Wirksamkeit sorgfältig überwachen. |
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| 6908 |
INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
Sulfamethoxazol /Trimethoprim können das Risiko für eine Üb…
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Niveau 14 |
Grp1: J01EE01
Grp2: B01AA04
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INR-Anstieg – erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6908
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01EE01
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
Sulfamethoxazol /Trimethoprim können das Risiko für eine Überantikoagulation (und damit das Blutungsrisiko) stark erhöhen.
Mécanisme:
Sulfamethoxazol ist ein Inhibitor des CYP2C9-Isoenzyms, welches am Metabolismus von Phenprocoumon massgeblich beteiligt ist.
Mesures:
Bei der Kombination muss der INR engmaschig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn, bei Dosisänderung oder Absetzen von Sulfamethoxazol. Bei Bedarf Dosis von Phenprocoumon anpassen |
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| 6910 |
INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen
INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blut…
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Niveau 14 |
Grp1: H02AB06
Grp2: B01AA04
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INR-Veränderungen nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
6910
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
H02AB06
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
INR-Veränderungen und als Folge thromboembolische bzw. Blutungskomplikationen sind nicht auszuschliessen.
Mécanisme:
Die Wirkung von oralen Antikoagulantien kann in Kombination mit Glucocorticoiden erhöht oder erniedrigt sein.
Mesures:
Der INR ist zu kontrollieren und die Phenprocoumon-Dosis eventuell anzupassen. |
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| 6911 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6911
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX21
Groupe 2:
B01AC04
Effet:
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SS…
Mécanisme:
Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen. Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher…
Mesures:
Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden. |
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| 6912 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6912
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AC04
Groupe 2:
N06AX21
Effet:
SSRI können das Blutungsrisiko erhöhen, dies wird auch für SNRI angenommen. Gemäss Fachinformation wurden im Zusammenhang mit SSRI und auch Duloxetin, Blutungsereignisse wie Ekchymosen, Purpura und gastrointestinale Blutungen berichtet. Ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Therapie mit SS…
Mécanisme:
Die Freisetzung von Serotonin durch Freigabe aus den Thrombozyten spielt eine wichtige Rolle in der Hämostase. Serotonin wird aus dem Blutstrom über Serotonintransporter aufgenommen. Da die Thrombozyten nicht in der Lage sind Serotonin zu synthetisieren, könnte die Verarmung der Serotonin-Speicher…
Mesures:
Auf Blutungshinweise (insbesondere gastrointestinal) sollte klinisch geachtet werden. |
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| 6913 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
6913
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.
Mécanisme:
Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…
Mesures:
Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten. |
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| 6914 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
6914
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.
Mécanisme:
Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…
Mesures:
Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten. |
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| 6915 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
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Niveau 14 |
Grp1: N06DX02
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
6915
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06DX02
Groupe 2:
B01AA07
Effet:
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.
Mécanisme:
Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…
Mesures:
Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten. |
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| 6916 |
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: N06DX02
|
Erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
6916
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA07
Groupe 2:
N06DX02
Effet:
In Kombination mit den Antikoagulanzien Phenprocoumon oder Acenocumarol kann das Risiko für Blutungen erhöht sein.
Mécanisme:
Tierexperimentell zeigte Ginkgo eine Verbesserung der Fliesseigenschaften des Blutes und einen Antagonismus gegenüber PAF (platelet activating factor). Ein signifikanter Einfluss auf Blutungszeit und Koagulationsparameter konnte in klinischen Studien nicht gezeigt werden, andererseits werden Blutun…
Mesures:
Abwägung der Indikation für Ginkgo. Klinisch auf Blutungszeichen achten. |
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| 6918 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: B01AC11
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6918
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
B01AC11
Effet:
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
Mécanisme:
Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.
Mesures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren. |
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| 6919 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
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Niveau 14 |
Grp1: B01AC11
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6919
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AC11
Groupe 2:
B01AA07
Effet:
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
Mécanisme:
Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.
Mesures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren. |
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| 6920 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: B01AC11
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6920
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA07
Groupe 2:
B01AC11
Effet:
Das Risiko für Blutungen kann erhöht sein.
Mécanisme:
Da Iloprost die Thrombozytenfunktion hemmt kann die Anwendung zusammen mit Antikoagulantien vom Cumarin-Typ das Blutungsrisiko erhöhen.
Mesures:
Patienten sorgfältig hinsichtlich verstärkter Blutungszeichen monitorisieren. |
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| 6921 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Cl…
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Niveau 14 |
Grp1: J01CA04
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6921
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01CA04
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6922 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Cl…
|
Niveau 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: J01CA04
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6922
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
J01CA04
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6923 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Cl…
|
Niveau 14 |
Grp1: J01CR02
Grp2: B01AA04
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6923
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01CR02
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6924 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Cl…
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: J01CR02
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6924
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
J01CR02
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Phenprocoumon und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg des INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6925 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Cl…
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Niveau 14 |
Grp1: J01CA04
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6925
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01CA04
Groupe 2:
B01AA07
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6926 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Cl…
|
Niveau 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: J01CA04
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6926
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA07
Groupe 2:
J01CA04
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6927 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Cl…
|
Niveau 14 |
Grp1: J01CR02
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6927
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01CR02
Groupe 2:
B01AA07
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6928 |
Erhöhtes Risiko für Blutungen
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Cl…
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: J01CR02
|
Erhöhtes Risiko für Blutungen
N° d'interaction:
6928
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA07
Groupe 2:
J01CR02
Effet:
Die gleichzeitige Gabe von Acenocoumarol und Amoxicillin/Clavulansäure ist mit einem erhöhten Risiko für eine zu starke Antikoagulation (signifikanter Anstieg der INR) und dem Auftreten von Blutungen assoziiert.
Mécanisme:
Additive Wirkung auf die Blutgerinnung
Mesures:
Bei gleichzeitiger Gabe sollte die INR sorgfältig, insbesondere bei Therapiebeginn oder Absetzen von Amoxicillin, überwacht werden. Auf Anzeichen von Blutungen sollte verstärkt geachtet werden. |
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| 6929 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Niveau 14 |
Grp1: L04AX01
Grp2: B01AA04
|
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
N° d'interaction:
6929
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AX01
Groupe 2:
B01AA04
Effet:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Mesures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6930 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA04
Grp2: L04AX01
|
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
N° d'interaction:
6930
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA04
Groupe 2:
L04AX01
Effet:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Mesures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6931 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Niveau 14 |
Grp1: L04AX01
Grp2: B01AA07
|
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
N° d'interaction:
6931
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
L04AX01
Groupe 2:
B01AA07
Effet:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Mesures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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| 6932 |
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit …
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Niveau 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: L04AX01
|
Verminderte blutgerinnungshemmende Wirkung
N° d'interaction:
6932
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
B01AA07
Groupe 2:
L04AX01
Effet:
Verminderung der blutgerinnungshemmenden Wirkung und damit verbunden erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse. In einem Fallbericht sank der INR einen Monat nachdem Azathioprin zu Phenprocoumon hinzugefügt wurde, von 2.5 auf 1.1. Für Warfarin existieren mehrere Fallberichte zu einer Interak…
Mécanisme:
Der Mechanismus ist noch nicht sicher geklärt. Eine Induktion des Metabolismus durch Azathioprin oder dessen Metaboliten 6-Mercaptopurin wird ebenso diskutiert wie eine verminderte gastrointestinale Resorption der oralen Antikoagulantien oder eine vermehrte Prothrombin-Synthese.
Mesures:
Engmaschige Kontrolle des INR, insbesondere zu Beginn der Therapie mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin, bei Dosisänderung und bei Absetzen von Azathioprin bzw. 6-Mercaptopurin (Gefahr eines deutlichen INR-Anstieges nach Absetzen). |
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