Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 6181 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Niveau 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
6181
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N02BA01
Groupe 2:
B01AE07
Effet:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Mesures:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 7060 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifac…
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Niveau 13 |
Grp1: J05AR10
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Blutungsrisiko
N° d'interaction:
7060
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J05AR10
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Die Apixaban-Exposition kann unter Ritonavir um das Zweifache erhöht sein. Unter erhöhten Apixabankonzentrationen kann es zu einem Anstieg des Blutungsrisikos kommen.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5, des Weiteren ist Apixaban Substrat von P-Glykoprotein und BRCP. Ritonavir ist ein starker CYP3A4-Hemmer und inhibiert zusätzlich P-gp. Es kann zu erhöhten Apixabankonzentrationen kommen.
Mesures:
Die Kombination sollte aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos vermieden werden. Ist nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine gleichzeitige Gabe notwendig, sollte eine sorgfältige Überwachung bezüglich Blutungsanzeichen durchgeführt werden. In der US-amerikanischen Fachinformation wird empfohle… |
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| 473 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Ketoconazol führte in einer Studie des Herstellers zu einem…
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Niveau 13 |
Grp1: J02AB02
Grp2: R03AC12
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
473
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
J02AB02
Groupe 2:
R03AC12
Effet:
Ketoconazol führte in einer Studie des Herstellers zu einem 15-fachen AUC-Anstieg von Salmeterol. Die erhöhte Salmeterol-Exposition kann mit einer QT-Zeit-Verlängerung und der erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes od…
Mécanisme:
Ketoconazol ist ein potenter Hemmer von CYP3A4 und kann darüber den Metabolismus von Salmeterol hemmen.
Mesures:
Salmeterol sollte nicht gemeinsam mit Ketoconazol verabreicht werden. Falls die Kombination mit systemisch verabreichtem Ketoconazol dringend erforderlich ist, EKG regelmässig kontrollieren. |
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| 7063 |
Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wir…
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Niveau 13 |
Grp1: N05CP03
Grp2: B01AF02
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Wirkungsverminderung von Apixaban - Risiko für thromboembolische Ereignisse
N° d'interaction:
7063
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Durch die erniedrigten Konzentrationen kann es zu einem Wirkverlust von Apixaban kommen. Das Risiko für thromboembolische Ereignisse ist bei unzureichender antikoagulativer Prophylaxe erhöht.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Apixaban erfolgt grösstenteils über CYP3A4/5. Johanniskraut ist ein starker Induktor von CYP3A4 und P-gp, sodass es zu einem vermehrten Abbau und daraus resultierend zu geringeren Apixabankonzentrationen kommen kann.
Mesures:
Die Kombination wird als kontraindiziert bewertet, da eine Wirkungsabschwächung von Apixaban bis hin zum Wirkverlust potentiell auftreten kann und weniger interaktionsanfällige Alternativen für Johanniskraut zur Behandlung depressiver Symptome existieren. |
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| 474 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AF03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
474
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N05AF03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 15646 |
Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-…
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Niveau 13 |
Grp1: C09XA02
Grp2: C09BA01
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Risiko für Blutdruckabfall, Hyperkaliämie und Nierenfunktionseinschränkung
N° d'interaction:
15646
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
C09XA02
Groupe 2:
C09BA01
Effet:
Unter der dualen Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) mit Aliskiren in Kombination mit einem ACE-Hemmer oder einem Angiotensin-Rezeptor-Blocker traten vermehrt Hypotonien, Synkopen, cerebrovaskuläre Insulte, Hyperkaliämien und Verschlechterungen der Nierenfunktion (inklusive aku…
Mécanisme:
Additive Wirkung auf das Renin-Angiotensin-System
Mesures:
Die Kombination von Aliskiren mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker wegen des erhöhten UAW-Risikos vermeiden. Die Kombination ist bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ1 oder 2) und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min) sogar kontraindiziert. |
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| 475 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: N05AF03
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
475
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AF03
Groupe 2:
A03FA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7105 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7105
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AB05
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 476 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AF01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
476
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N05AF01
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7108 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7108
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AF02
Groupe 2:
M01AB08
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 477 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: N05AF01
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
477
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AF01
Groupe 2:
A03FA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7110 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AB11
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7110
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AF02
Groupe 2:
M01AB11
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 478 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
478
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N05AA02
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7116 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AC02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7116
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AF02
Groupe 2:
M01AC02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 479 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
479
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
A03FA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7118 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: B01AF02
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7118
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
B01AF02
Groupe 2:
M01AC05
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 480 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
480
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N05AA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7121 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE01
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7121
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE01
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 481 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: N05AA03
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
481
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AA03
Groupe 2:
A03FA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7123 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7123
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE02
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 482 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N05AH02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
482
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
A03FA03
Groupe 2:
N05AH02
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7127 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE14
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7127
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE14
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 483 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Niveau 13 |
Grp1: N05AH02
Grp2: A03FA03
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
483
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AH02
Groupe 2:
A03FA03
Effet:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 7129 |
Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Niveau 13 |
Grp1: M01AE17
Grp2: B01AF02
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Erhöhtes Risiko für GIT-Blutungen
N° d'interaction:
7129
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
M01AE17
Groupe 2:
B01AF02
Effet:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mécanisme:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation. In Kombination mit Apixaban kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Mesures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 351 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Niveau 13 |
Grp1: N05AA01
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
351
Pertinence:
Niveau 13
Groupe 1:
N05AA01
Groupe 2:
A04AA01
Effet:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Chlorpromazin können ebenfalls die QT-Zeit-verlängern und das Risiko von Torsades de pointes erhöhen. Durch die additive Verlängerung der QT-Z…
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie. |
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