Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 13112 |
Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N03AF01
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Verminderte Carbamazepin- und erhöhte Phenytoinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13112
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AB02
Groupe 2:
N03AF01
Effet:
In der Kombination wurden verminderte Plasmakonzentrationen von Carbamazepin beobachtet . Überwiegend wurden in Studien Anstiege der Phenytoin-Plasmakonzentrationen festgestellt (vermutlich via Inhibition von CYP2C19 durch Carbamazepin), in (älteren) Einzelfallberichten jedoch auch Abfälle beschrie…
Mécanisme:
Phenytoin und Carbamazepin beeinflussen beide Enzyme des CYP450-Systems (u.a. CYP3A4) und können so gegenseitig ihre Plasmakonzentrationen verändern.
Mesures:
Die Kombination wird therapeutisch zur Behandlung von Epilepsien eingesetzt. Nach Beginn der Kombination, Dosisänderungen oder Absetzen einer der beiden Substanzen sind Plasmakonzentrationskontrollen von Phenytoin und Carbamazepin und ggf. Dosisanpassungen angezeigt. |
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| 13113 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombina…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AB02
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13113
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF02
Groupe 2:
N03AB02
Effet:
Gemäss Fachinformation von Oxcarbazepin kommt es in Kombination von Oxcarbazepin mit Phenytoin zu einer Zunahme der Plasmaspiegel von Phenytoin um bis zu 40%, während die AUC des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um 29-35% abnimmt. Der klinische Effekt dieser Interaktion war in einer Studie an 1…
Mécanisme:
Oxcarbazepin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 und CYP3A5 und der aktive Metabolit hemmt CYP2C19, Phenytoin induziert u.a. CYP3A4.
Mesures:
Plasmaspiegel der Antiepileptika monitorisieren und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13114 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AF02
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13114
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AG01
Groupe 2:
N03AF02
Effet:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13115 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentratio…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF02
Grp2: N03AG01
|
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13115
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF02
Groupe 2:
N03AG01
Effet:
Gemäss Fachinformation kann Valproat die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten von Oxcarbazepin um bis zu 18% erniedrigen (was vermutlich nicht klinisch relevant ist), während Oxcarbazepin keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von Valproat ausübt. In einem Fallbericht aber kam es bei ei…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch überwachen und bei Anzeichen für unerwünschte Wirkungen von Valproat (u.a. Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Vigilanzstörung, Hyporeflexie) Spiegelkontrolle durchführen (Gesamtkonzentration und freier Anteil) und ggf. Dosis anpassen. |
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| 13128 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: J02AC01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
N° d'interaction:
13128
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF01
Groupe 2:
J02AC01
Effet:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mécanisme:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Mesures:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13129 |
Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentratione…
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Niveau 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N03AF01
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Erniedrigte Fluconazol- und erhöhte Carbamazepinkonzentrationen
N° d'interaction:
13129
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J02AC01
Groupe 2:
N03AF01
Effet:
Es kann potentiell zu erniedrigten Fluconazolkonzentrationen kommen, da Carbamazepin den Abbau von Fluconazol induzieren kann. In Kombination mit dem Enzyminduktor Rifampicin sank die Fluconazol-AUC um 25% ab (Herstellerangaben). Ebenfalls ist ein Anstieg der Carbamazepinspiegel möglich, wie in Fal…
Mécanisme:
Fluconazol ist Substrat und moderater Inhibitor von CYP3A4 (dosisabhängig), Carbamazepin ist u.a. Substrat und Induktor von CYP3A4. Darüber kann es zu gegenseitiger pharmakokinetischer Beeinflussung kommen.
Mesures:
Auf Auftreten von Carbamazepin-UAW achten, Carbamazepin-Spiegel kontrollieren und ggf. Dosis reduzieren. Die antifungale Wirksamkeit klinisch monitorisieren. |
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| 13144 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13144
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM05
Groupe 2:
J01FA09
Effet:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Mesures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13145 |
Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar.…
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Niveau 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: J01FA09
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Veränderte Arzneistoffkonzentrationen
N° d'interaction:
13145
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J04AM02
Groupe 2:
J01FA09
Effet:
Die Auswirkungen dieser Interaktion sind nicht abschätzbar. Mit dem schwächeren CYP3A4-Inhibitor Rifabutin konnte bei der Kombination mit Clarithomycin einen Anstieg der AUC von Rifabutin um ca. 77% und einen Abfall der AUC von Clarithromycin um ca. 50% gezeigt werden.
Mécanisme:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4, während Clarithromycin CYP3A4 hemmt. Die genauen Auswirkungen dieser Interaktion sind aber in der Literatur nicht beschrieben.
Mesures:
Patient klinisch auf ausreichende Wirksamkeit und Toxizität beider Substanzen monitorisieren. |
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| 13170 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Niveau 14 |
Grp1: C01AA05
Grp2: N04BC05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13170
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C01AA05
Groupe 2:
N04BC05
Effet:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mécanisme:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13171 |
Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 3…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BC05
Grp2: C01AA05
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Erhöhte Pramipexol- und Digoxinkonzentrationen möglich
N° d'interaction:
13171
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BC05
Groupe 2:
C01AA05
Effet:
Die Reduktion der renalen Clearance von Pramipexol um ca. 34% ist unter Cimetidin beschrieben. Gemäss Fachinformation ist unter Kombination mit Arzneistoffen wie Digoxin, die ebenfalls aktiv tubulär ausgeschieden werden, ein ähnlicher Effekt zu erwarten. Es kann zu erhöhten Konzentrationen von Pram…
Mécanisme:
Pramipexol ist ein Dopamin-Agonist, welcher grösstenteils unverändert renal eliminiert wird. Auch Digoxin wird aktiv tubulär ausgeschieden. Es kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung im Sinne einer möglicherweise verminderten Clearance von sowohl Pramipexol als auch Digoxin kommen.
Mesures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte auf Hinweise einer Dopaminüberstimulation wie z.B. Dyskinesien oder Agitiertheit sowie Anzeichen einer Digoxinüberdosierung geachtet werden. Digoxinkonzentrationen sollten bestimmt und EKG-Kontrollen durchgeführt werden. Sollten unerwünschte Effekte auftreten… |
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| 13172 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Niveau 14 |
Grp1: R06AD03
Grp2: N07BC02
|
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13172
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
R06AD03
Groupe 2:
N07BC02
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13173 |
Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression …
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Niveau 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: R06AD03
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Erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression
N° d'interaction:
13173
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
R06AD03
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ZNS- und Atemdepression mit folgenden möglichen Auswirkungen: Hypotension, vertiefte Sedation und/oder Koma. Zudem additive QT-Zeit-Verlängerung denkbar.
Mécanisme:
Beide Substanzen addieren sich in ihrer zentralnervösen und QT-Zeit-verlängernden Wirkung.
Mesures:
Falls Kombination erforderlich, Patient auf Atemdepression, ZNS-Depression und Hypotension monitorisieren. |
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| 13178 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AX11
Grp2: N03AG01
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Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13178
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AX11
Groupe 2:
N03AG01
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13179 |
Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstelle…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AG01
Grp2: N03AX11
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Risiko für Hyperammoniämie und Enzephalopathie erhöht
N° d'interaction:
13179
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AG01
Groupe 2:
N03AX11
Effet:
Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und En…
Mécanisme:
Unklar
Mesures:
Patienten klinisch auf Zeichen einer Hyperammoniämie-bedingten Enzephalopathie und hinsichtlich Hypothermie monitorisieren. |
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| 13182 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13182
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA09
Groupe 2:
N05BA04
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13183 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in …
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Niveau 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N06AA09
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13183
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05BA04
Groupe 2:
N06AA09
Effet:
Sowohl Amitriptylin als auch Oxazepam wirken sedierend, in Kombination kann es zu einem verstärkten Effekt mit erhöhtem Risiko einer Atemdepression kommen (insbesondere bei hohen Dosierungen).
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 13186 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N05AX12
|
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13186
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N05AX12
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mécanisme:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Mesures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13187 |
Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptis…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AX12
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für zentrale Nebenwirkungen
N° d'interaction:
13187
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AX12
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom, extrapyramidale Symptome und Akathisien (Bewegungsunruhe).
Mécanisme:
Unklar, vermutlich haben die beiden Substanzen eine synergistische Wirkung oder es kommt zu einer erhöhten intrazellulären Aufnahme von Lithium. Auch toxische Wirkungen der Lithiumsalze auf Grund von erhöhten Plasmakonzentrationen wurden vermutet.
Mesures:
Beide Medikamente sollten möglichst niedrig dosiert werden, die Lithiumspiegel sollten regelmässig monitorisiert werden. |
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| 13188 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika u…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N05BA04
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
13188
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AA02
Groupe 2:
N05BA04
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Phenothiazin-Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und Atemdepression führen.
Mécanisme:
Keine pharmakokinetische Interaktion (Levomepromazin hemmt CYP2D6, Oxazepam wird aber primär glukuronidiert) zu erwarten, aber beide Substanzen können eine ZNS-Depression bewirken.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion von Oxazepam bzw. Levomepromazin. |
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| 13222 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13222
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13223 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA04
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13223
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13224 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA06
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13224
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA06
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13225 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA06
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13225
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA06
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13226 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA10
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13226
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA10
Groupe 2:
N05AN01
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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| 13227 |
Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiv…
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Niveau 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AA10
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Erhöhtes Risiko für Neurotoxizität nicht ausgeschlossen
N° d'interaction:
13227
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05AN01
Groupe 2:
N06AA10
Effet:
Die Kombination von Lithium mit trizyklischen Antidepressiva kann gemäss Fachinformation potentiell das Risiko für Neurotoxizität erhöhen. Beide Substanzen können die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Möglicherweise additive Neurotoxizität.
Mesures:
Therapeutisch bei Depression genutzte Kombination (Augmentation). Auf Zeichen einer Neurotoxizität (u.a. verstärkter Tremor) achten und EKG kontrollieren. |
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