Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
8252
Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen
Die Simvastatinspiegel sind bei der Kombination mit Bosenta…
Niveau 14
Grp1: C02KX01
Grp2: C10AA01

Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen

N° d'interaction: 8252
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C02KX01
Groupe 2: C10AA01
Effet:

Die Simvastatinspiegel sind bei der Kombination mit Bosentan um ca. 50% vermindert.

Mécanisme:

Bosentan induziert CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.

Mesures:

Cholesterinspiegel regelmässig kontrollieren, eventuell Simvastatindosis erhöhen (auf ca. das 2-fache der Ursprungsdosis).

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9392
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Niveau 14
Grp1: C09DX02
Grp2: C03AB03

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

N° d'interaction: 9392
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C09DX02
Groupe 2: C03AB03
Effet:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mécanisme:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Mesures:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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15551
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
Niveau 14
Grp1: N06AA08
Grp2: N05AD01

ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung

N° d'interaction: 15551
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AA08
Groupe 2: N05AD01
Effet:

Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.

Mécanisme:

Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen).

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12542
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
Niveau 14
Grp1: N03AF01
Grp2: G03FA12

Verringerte Hormonwirkung

N° d'interaction: 12542
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N03AF01
Groupe 2: G03FA12
Effet:

Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.

Mécanisme:

Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.

Mesures:

Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren.

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12559
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
Niveau 14
Grp1: N03AB02
Grp2: G03FB05

Verringerte Hormonwirkung

N° d'interaction: 12559
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N03AB02
Groupe 2: G03FB05
Effet:

Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.

Mécanisme:

Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.

Mesures:

Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren.

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12597
Verringerte Hormonwirkung
Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagene…
Niveau 14
Grp1: N05CP03
Grp2: G03CA04

Verringerte Hormonwirkung

N° d'interaction: 12597
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05CP03
Groupe 2: G03CA04
Effet:

Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagenen vermindern, wie für orale Kontrazeptiva gezeigt wurde.

Mécanisme:

Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.

Mesures:

Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Johanniskraut sorgfältig monitorisieren.

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12782
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
Niveau 14
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AX08

Verringerte Levodopawirkung

N° d'interaction: 12782
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N04BA03
Groupe 2: N05AX08
Effet:

Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…

Mécanisme:

Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.

Mesures:

Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen.

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12951
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12951
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: N06AB10
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…

Mécanisme:

Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12960
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Niveau 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX05

Risiko für Serotonintoxizität

N° d'interaction: 12960
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AB06
Groupe 2: N06AX05
Effet:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mécanisme:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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13094
Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen u…
Niveau 14
Grp1: J01AA08
Grp2: B03AE03

Verminderte Arzneistoffwirksamkeit

N° d'interaction: 13094
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01AA08
Groupe 2: B03AE03
Effet:

Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.

Mécanisme:

Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.

Mesures:

Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden.

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13242
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
Niveau 14
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA14

Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung

N° d'interaction: 13242
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06BA04
Groupe 2: N06AA14
Effet:

Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.

Mécanisme:

Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.

Mesures:

Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat.

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13925
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
Niveau 14
Grp1: N05CD08
Grp2: N05AB02

Verstärkte Sedierung

N° d'interaction: 13925
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05CD08
Groupe 2: N05AB02
Effet:

Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.

Mécanisme:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle.

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13935
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
Niveau 14
Grp1: N03AE01
Grp2: N05AB02

Verstärkte Sedierung

N° d'interaction: 13935
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N03AE01
Groupe 2: N05AB02
Effet:

Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.

Mécanisme:

Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle.

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14677
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Niveau 14
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AX18

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

N° d'interaction: 14677
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05CD03
Groupe 2: N06AX18
Effet:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14691
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Niveau 14
Grp1: N05CD05
Grp2: N06AB03

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

N° d'interaction: 14691
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05CD05
Groupe 2: N06AB03
Effet:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam, Midazolam und Triazolam.

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14922
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
Niveau 14
Grp1: N07BC02
Grp2: N02AA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

N° d'interaction: 14922
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N07BC02
Groupe 2: N02AA01
Effet:

Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.

Mécanisme:

Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.

Mesures:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome

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15010
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Niveau 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD08

Verstärkte ZNS-Depression

N° d'interaction: 15010
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N02AX06
Groupe 2: N05CD08
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mécanisme:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Mesures:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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10
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen m…
Niveau 14
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD10

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 10
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01FA01
Groupe 2: G04BD10
Effet:

Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus …

Mécanisme:

Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Erythromycin ist ein moderater CYP-3A-Inhibitor und hemmt auch P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffko…

Mesures:

Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Erythromycin sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden.

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83
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: N06AA01
Grp2: G04BD04

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 83
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AA01
Groupe 2: G04BD04
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

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84
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA01

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 84
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G04BD04
Groupe 2: N06AA01
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

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85
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: N06AA02
Grp2: G04BD04

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 85
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AA02
Groupe 2: G04BD04
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

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86
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA02

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 86
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G04BD04
Groupe 2: N06AA02
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

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87
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: N06AA04
Grp2: G04BD04

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 87
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AA04
Groupe 2: G04BD04
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

Fiche complète
88
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA04

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 88
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: G04BD04
Groupe 2: N06AA04
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

Fiche complète
89
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
Niveau 14
Grp1: N06AA05
Grp2: G04BD04

Verstärkte anticholinerge Effekte

N° d'interaction: 89
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AA05
Groupe 2: G04BD04
Effet:

Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.

Mécanisme:

Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.

Mesures:

Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden.

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