Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 8252 |
Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen
Die Simvastatinspiegel sind bei der Kombination mit Bosenta…
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Niveau 14 |
Grp1: C02KX01
Grp2: C10AA01
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Erniedrigte Simvastatinkonzentrationen
N° d'interaction:
8252
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C02KX01
Groupe 2:
C10AA01
Effet:
Die Simvastatinspiegel sind bei der Kombination mit Bosentan um ca. 50% vermindert.
Mécanisme:
Bosentan induziert CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.
Mesures:
Cholesterinspiegel regelmässig kontrollieren, eventuell Simvastatindosis erhöhen (auf ca. das 2-fache der Ursprungsdosis). |
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| 9392 |
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
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Niveau 14 |
Grp1: C09DX02
Grp2: C03AB03
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Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
N° d'interaction:
9392
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
C09DX02
Groupe 2:
C03AB03
Effet:
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …
Mécanisme:
additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung
Mesures:
Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen. |
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| 15551 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA08
Grp2: N05AD01
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ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
N° d'interaction:
15551
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA08
Groupe 2:
N05AD01
Effet:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mécanisme:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 12542 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: G03FA12
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Verringerte Hormonwirkung
N° d'interaction:
12542
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AF01
Groupe 2:
G03FA12
Effet:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mécanisme:
Carbamazepin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Mesures:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 12559 |
Verringerte Hormonwirkung
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von s…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: G03FB05
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Verringerte Hormonwirkung
N° d'interaction:
12559
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AB02
Groupe 2:
G03FB05
Effet:
Durch Induktion von CYP3A4 kann die klinische Wirkung von systemisch (oral,intramuskulär,transdermal) verabreichten Estrogenen und Gestagenen zur Hormonersatztherapie vermindert sein. Eventuell können Blutungsunregelmässigkeiten auftreten.
Mécanisme:
Phenytoin induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen.
Mesures:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter enzyminduzierenden Antiepileptika sorgfältig monitorisieren. |
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| 12597 |
Verringerte Hormonwirkung
Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagene…
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Niveau 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: G03CA04
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Verringerte Hormonwirkung
N° d'interaction:
12597
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
G03CA04
Effet:
Johanniskraut kann die Wirkung von Estrogenen und Gestagenen vermindern, wie für orale Kontrazeptiva gezeigt wurde.
Mécanisme:
Johanniskraut induziert verschiedene CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von Estrogenen und Gestagenen. Daneben induziert es das Transportprotein P-Glykoprotein im Darm, wodurch die orale Bioverfügbarkeit der Hormone reduziert wird.
Mesures:
Klinische Wirksamkeit der Hormonersatztherapie unter Johanniskraut sorgfältig monitorisieren. |
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| 12782 |
Verringerte Levodopawirkung
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird di…
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Niveau 14 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AX08
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Verringerte Levodopawirkung
N° d'interaction:
12782
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N04BA03
Groupe 2:
N05AX08
Effet:
Durch die Antagonisierung der Dopamin-D2-Rezeptoren wird die Wirkung von Levodopa reduziert, was zu einer Verschlechterung der Parkinson-Symptome führen kann. Aufgrund schlechter Tolerabilität (u.a. Sedation) gilt Risperidon von den atypischen Antipsychotika nicht als Mittel der Wahl zur Behandlung…
Mécanisme:
Risperidon ist ein zentraler Dopamin-Rezeptor-Antagonist mit hoher Affinität für Dopamin-D2-Rezeptoren. Dadurch antagonisiert Risperidon die Wirkung von Levodopa.
Mesures:
Patienten sorgfältig auf Verringerung der Levodopa-Wirkung überwachen. |
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| 12951 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB10
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Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
12951
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AX16
Groupe 2:
N06AB10
Effet:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mécanisme:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 12960 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AB06
Grp2: N06AX05
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Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
12960
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AB06
Groupe 2:
N06AX05
Effet:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…
Mécanisme:
Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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| 13094 |
Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen u…
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Niveau 14 |
Grp1: J01AA08
Grp2: B03AE03
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Verminderte Arzneistoffwirksamkeit
N° d'interaction:
13094
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01AA08
Groupe 2:
B03AE03
Effet:
Es besteht eine verminderte Wirksamkeit von Tetrazyklinen und Eisenpräparaten. Die Plasmaspiegel der Tetrazykline können um 50% bis 90% vermindert sein.
Mécanisme:
Bei der gleichzeitigen Gabe von Tetrazyklinen und Eisen kann es zu einer Komplexbildung kommen. Dadurch vermindert sich die Absorption beider Substanzen.
Mesures:
Die Eisenpräparate sollten 3h vor oder 2h nach der Tetrazyklin-Gabe eingenommen werden. |
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| 13242 |
Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen…
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Niveau 14 |
Grp1: N06BA04
Grp2: N06AA14
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Verstärkte Amphetamin-ähnliche Wirkung
N° d'interaction:
13242
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06BA04
Groupe 2:
N06AA14
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Trizyklika und Amphetaminen führt zur verstärkter Wirkung von Amphetaminen. Gleiches gilt wohl für Substanzen mit Amphetamin-ähnlicher Wirkung. Folgen: Hypertension, andere kardiale Effekte und ZNS-Stimulation.
Mécanisme:
Beide Substanzen haben ähnliche Wirkungen auf die noradrenerge Neurotransmission.
Mesures:
Engmaschiges klinisches Monitoring auf Arrhythmien und Hypertonie; einschleichende Dosierung von Methylphenidat. |
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| 13925 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
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Niveau 14 |
Grp1: N05CD08
Grp2: N05AB02
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
13925
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD08
Groupe 2:
N05AB02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle. |
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| 13935 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiaze…
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Niveau 14 |
Grp1: N03AE01
Grp2: N05AB02
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Verstärkte Sedierung
N° d'interaction:
13935
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N03AE01
Groupe 2:
N05AB02
Effet:
Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Benzodiazepinen kann zu verstärkter Sedierung und auch Atemdepression führen.
Mécanisme:
Additive zentralnervöse Wirkungen. Keine Hinweise auf pharmakokinetische Interaktionen
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, Blutdruckkontrolle. |
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| 14677 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N05CD03
Grp2: N06AX18
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14677
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD03
Groupe 2:
N06AX18
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14691 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
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Niveau 14 |
Grp1: N05CD05
Grp2: N06AB03
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14691
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N05CD05
Groupe 2:
N06AB03
Effet:
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.
Mécanisme:
Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Fluoxetin hemmt zwar leicht CYP3A4, welches am Abbau des Benzodiazepins beteiligt ist. Dies führte aber bei gesunden Probanden nicht zu signifikanten Plasmakonzentrationsanstiegen von Alprazolam, Midazolam und Triazolam.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14922 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
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Niveau 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N02AA01
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
N° d'interaction:
14922
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N07BC02
Groupe 2:
N02AA01
Effet:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mécanisme:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mesures:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
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| 15010 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Niveau 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD08
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Verstärkte ZNS-Depression
N° d'interaction:
15010
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N02AX06
Groupe 2:
N05CD08
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mécanisme:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Mesures:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 10 |
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen m…
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Niveau 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: G04BD10
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Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
10
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
J01FA01
Groupe 2:
G04BD10
Effet:
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung von CYP3A4 am Metabolismus …
Mécanisme:
Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Erythromycin ist ein moderater CYP-3A-Inhibitor und hemmt auch P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffko…
Mesures:
Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Erythromycin sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine engmaschige Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden. |
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| 83 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA01
Grp2: G04BD04
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
83
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA01
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 84 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA01
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
84
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD04
Groupe 2:
N06AA01
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 85 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA02
Grp2: G04BD04
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
85
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA02
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 86 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA02
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
86
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD04
Groupe 2:
N06AA02
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 87 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA04
Grp2: G04BD04
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
87
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA04
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 88 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: G04BD04
Grp2: N06AA04
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
88
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
G04BD04
Groupe 2:
N06AA04
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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| 89 |
Verstärkte anticholinerge Effekte
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von…
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Niveau 14 |
Grp1: N06AA05
Grp2: G04BD04
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Verstärkte anticholinerge Effekte
N° d'interaction:
89
Pertinence:
Niveau 14
Groupe 1:
N06AA05
Groupe 2:
G04BD04
Effet:
Es kann zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekt von Oxybutynin kommen. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderten Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie umfassen.
Mécanisme:
Unter gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva kann es zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von Oxybutynin kommen.
Mesures:
Sollte ein trizyklisches Antidepressivum mit Oxybutynin gegeben werden, muss eine Montitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt und die Therapie ggf. angepasst werden. |
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