Interactions médicamenteuses

Base de données des interactions médicamenteuses

Interactions (15 920)

Numéro Titre Niveau Groupes
318
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Niveau 14
Grp1: J01MA01
Grp2: N05AD05

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 318
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01MA01
Groupe 2: N05AD05
Effet:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
319
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: L01XE08
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 319
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: L01XE08
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
320
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: L01XE08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 320
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: L01XE08
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Bei gesunden Probanden verlängerte Nilotinib die QT-Zeit um im Mittel 7msec. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
321
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 321
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: N05AN01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
322
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: N05AN01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 322
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05AN01
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Lithium wurde bei hohen Serumkonzentrationen mit QT-Zeit-Verlängerung assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
323
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: H01BB02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 323
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: H01BB02
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
324
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: H01BB02
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 324
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: H01BB02
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Für Oxytocin wurde bei IV-Bolus Gabe eine transiente Verlängerung der QT-Zeit um im Mittel 41msec beschrieben. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko fü…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron bzw. iv Bolusgabe von Oxytocin und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
325
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 325
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: J01FA09
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
326
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: J01FA09
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 326
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01FA09
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Clarithromycin kann ebenfalls die QT-Zeit-verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten W…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere wenn Ondansetron iv appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
327
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: C03BA11
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 327
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C03BA11
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
328
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: C03BA11

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 328
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: C03BA11
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Indapamid wurde in Fallberichten mit QT-Zeit-Verlängerungen und Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
329
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: N05AX13
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 329
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N05AX13
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
330
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AX13

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 330
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: N05AX13
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Paliperidon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
331
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N06AX16

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen

N° d'interaction: 331
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: N06AX16
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.

Fiche complète
332
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen nicht ausgeschlossen

N° d'interaction: 332
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Venlafaxin in Standarddosierung hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen relevanten Einfluss auf die QT-Zeit, allerdings wurden bei Überdosierung Fälle von QT-Zeit-Verlängerung bes…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit nicht ausgeschlossen

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit wenn Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) vorliegen.

Fiche complète
339
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: J01MA01
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 339
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01MA01
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

Fiche complète
340
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01MA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 340
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: J01MA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Ofloxacin kann, wie auch andere Chinolone, ebenfalls die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen uner…

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit

Mesures:

EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie/Dosis, bei iv-Applikation von Ondansetron und bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen).

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363
Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen
In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin …
Niveau 14
Grp1: N01AX10
Grp2: N06AX16

Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen

N° d'interaction: 363
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N01AX10
Groupe 2: N06AX16
Effet:

In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) e…

Mécanisme:

Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.

Mesures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.

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364
Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen
In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin …
Niveau 14
Grp1: N06AX16
Grp2: N01AX10

Bei hohen Venlafaxin-Dosierungen Risiko einer Asystolie nicht ausgeschlossen

N° d'interaction: 364
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: N06AX16
Groupe 2: N01AX10
Effet:

In einer Studie erwies sich die Kombination aus Venlafaxin und einer unter Propofol durchgeführten Elektrokrampftherapie bei Venlafaxindosierungen kleiner 300 mg/d als sicher. Bei 4/13 Patienten trat eine asystolische Episode auf. Diese Patienten hatten höhere Venlafaxindosierungen (300-375 mg/d) e…

Mécanisme:

Beide Substanzen können theoretisch auf das kardiovaskuläre System wirken.

Mesures:

Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut monitorisiert werden.

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375
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: A04AA01
Grp2: J01FA10

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 375
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: A04AA01
Groupe 2: J01FA10
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von …

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
376
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
Niveau 14
Grp1: J01FA10
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

N° d'interaction: 376
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: J01FA10
Groupe 2: A04AA01
Effet:

Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Azithromycin wurde mit QT-Zeit-Verlängerung und Fällen von Torsades de pointes assoziiert. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich das Risiko für das Auftreten von …

Mécanisme:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Mesures:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Fiche complète
381
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadr…
Niveau 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C07AG01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

N° d'interaction: 381
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C01BD01
Groupe 2: C07AG01
Effet:

Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkt…

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.

Mesures:

Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und E…

Fiche complète
382
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadr…
Niveau 14
Grp1: C07AG01
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

N° d'interaction: 382
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C07AG01
Groupe 2: C01BD01
Effet:

Bei dieser Kombination besteht ein erhöhtes Risiko für kadriodepressive Effekte (symptomatische Bradykardie, verlängerte AV-Überleitungszeit, verringerte Sinusknoten-Automatizität). Mögliche Folgen: Hypotension, Bradykardie, Arrhythmien und eventuell sogar Herzstillstand. Es kann zu einer verstärkt…

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregnugsüberleitung. Amiodaron und sein Metabolit Desethylamiodaron hemmen die Isoenzyme CYP2D6 und CYP2C9 und damit auch den Metabolismus einiger Betablocker.

Mesures:

Die Kombination dieser Substanzen sollte nur sehr vorsichtig angewendet werden, insbesondere bei Vorliegen einer Dysfunktion des Sinusknoten oder bei einem bestehenden AV-Block. Falls Kombination unvermeidbar: Sorgfältiges und regelmässiges Monitoring der Herzfunktion (Herzfrequenz, Blutdruck und E…

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383
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zu…
Niveau 14
Grp1: C01BD01
Grp2: C08DB01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

N° d'interaction: 383
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C01BD01
Groupe 2: C08DB01
Effet:

Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzin…

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.

Mesures:

Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und…

Fiche complète
384
Erhöhtes Risiko für Arrhythmien
Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zu…
Niveau 14
Grp1: C08DB01
Grp2: C01BD01

Erhöhtes Risiko für Arrhythmien

N° d'interaction: 384
Pertinence: Niveau 14
Groupe 1: C08DB01
Groupe 2: C01BD01
Effet:

Bei der Kombination von Amiodaron und Diltiazem kommt es zur gegenseitigen Verstärkung der kardiovaskulären Effekte (u.a. Bradykardisierung, Verlangsamung AV-Überleitung). Es erhöht sich das Risiko für verstärkte Bradykardie, höhergradige AV-Blockierung, Blutdrucksenkung oder Auftreten einer Herzin…

Mécanisme:

Beide Substanzen wirken auf die kardiale Erregungsüberleitung. Zudem werden beide über CYP3A4 metabolisiert und hemmen CYP3A4. Eine gegenseitige Plasmakonzentrationserhöhung kann auftreten.

Mesures:

Die Kombination von Amiodaron und Calcium-Kanal-Antagonisten vom Nicht-Dihydropyridin-Typ soll möglichst vermieden werden. Bei bestimmten klinischen Zuständen, zB Postinfarkt-Patienten, hat sie sich allerdings als vorteilhaft erwiesen. Falls die Kombination erforderlich ist, sind EKG, Blutdruck und…

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