Base de données des interactions médicamenteuses
| Numéro | Titre | Niveau | Groupes |
|---|---|---|---|
| 308 |
Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Droned…
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Niveau 11 |
Grp1: C01BD07
Grp2: J01FA01
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Erhöhte Dronedaronkonzentrationen – Arrhythmierisiko
N° d'interaction:
308
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01BD07
Groupe 2:
J01FA01
Effet:
Durch den gehemmten Metabolismus kann es zu erhöhten Dronedaronkonzentrationen und damit zu einer verstärkten Wirksamkeit kommen. Mögliche Folgen sind: Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Arrh…
Mécanisme:
Erythromycin ist ein starker Hemmer von CYP3A4. Dronedaron wird hauptsächlich über CYP3A4 metabolisiert.
Mesures:
Die Kombination von Dronedaron und starken CYP-3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 503 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
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Niveau 11 |
Grp1: N05AB02
Grp2: C01BD07
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
N° d'interaction:
503
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05AB02
Groupe 2:
C01BD07
Effet:
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mécanisme:
Additive Verlängerung der QT-Zeit.
Mesures:
Laut Kompendium ist die Kombination von Dronedaron mit Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ aufgrund des potentiellen Risikos, Arrhythmien hervorzurufen, kontraindiziert. |
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| 7449 |
Erhöhte Midazolamkonzentrationen
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können di…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE07
Grp2: N05CD08
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Erhöhte Midazolamkonzentrationen
N° d'interaction:
7449
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE07
Groupe 2:
N05CD08
Effet:
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit …
Mécanisme:
Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.
Mesures:
Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 7450 |
Erhöhte Midazolamkonzentrationen
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können di…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE08
Grp2: N05CD08
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Erhöhte Midazolamkonzentrationen
N° d'interaction:
7450
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE08
Groupe 2:
N05CD08
Effet:
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit …
Mécanisme:
Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.
Mesures:
Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 7452 |
Erhöhte Midazolamkonzentrationen
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können di…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE10
Grp2: N05CD08
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Erhöhte Midazolamkonzentrationen
N° d'interaction:
7452
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE10
Groupe 2:
N05CD08
Effet:
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit …
Mécanisme:
Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.
Mesures:
Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 7453 |
Erhöhte Midazolamkonzentrationen
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können di…
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Niveau 11 |
Grp1: J05AE11
Grp2: N05CD08
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Erhöhte Midazolamkonzentrationen
N° d'interaction:
7453
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J05AE11
Groupe 2:
N05CD08
Effet:
Sehr starke CYP3A4-Hemmer wie Proteaseinhibitoren können die AUC von Midazolam um mehr als das Zehnfache und die Cmax um mehr als das Dreifache erhöhen. Saquinavir-Ritonavir erhöhten in einer Studie die AUC von Midazolam um das 12.4-fache, Ritonavir in einer weiteren um das 28-fache. Dies kann mit …
Mécanisme:
Protease-Inhibitoren können den Metabolismus von Midazolam via CYP3A4 hemmen.
Mesures:
Die Kombination von Midazolam mit sehr starken Inhibitoren von CYP3A4 wie Proteaseinhibitoren ist kontraindiziert. |
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| 7955 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasma…
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08DA01
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N° d'interaction:
7955
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
C08DA01
Effet:
In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasmakonzentrationen von Verapamil um ca. 80% gemäss Fachinformation. In einer Studie bei gesunden Probanden kam es nach Gabe von Johanniskraut ebenfalls zu einem Abfall der Plasmakonzentrationen um ca. 80% . Dies kann mit einer verringerten Wi…
Mécanisme:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4 und 2C9) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Mesures:
Die Kombination von Johanniskraut und Verapamil wird als kontraindiziert bewertet, da eine klinisch relevante Wirksamkeitsverringerung von Verapamil auftreten kann, keine Empfehlungen zur Dosisanpassung existieren und es medikamentöse Alternativen zur Behandlung depressiver Symptome gibt, die nicht… |
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| 7956 |
Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasma…
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C09BB10
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Erniedrigte Verapamilkonzentrationen
N° d'interaction:
7956
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
C09BB10
Effet:
In Kombination mit Johanniskraut reduzieren sich die Plasmakonzentrationen von Verapamil um ca. 80% gemäss Fachinformation. In einer Studie bei gesunden Probanden kam es nach Gabe von Johanniskraut ebenfalls zu einem Abfall der Plasmakonzentrationen um ca. 80% . Dies kann mit einer verringerten Wi…
Mécanisme:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4 und 2C9) und damit auch den Metabolismus von Verapamil.
Mesures:
Die Kombination von Johanniskraut und Verapamil wird als kontraindiziert bewertet, da eine klinisch relevante Wirksamkeitsverringerung von Verapamil auftreten kann, keine Empfehlungen zur Dosisanpassung existieren und es medikamentöse Alternativen zur Behandlung depressiver Symptome gibt, die nicht… |
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| 8060 |
Erniedrigte Voriconazolkonzentrationen
Die Kombination Rifampicin und Voriconazol ist gemässs Schw…
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Niveau 11 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J02AC03
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Erniedrigte Voriconazolkonzentrationen
N° d'interaction:
8060
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
J04AB02
Groupe 2:
J02AC03
Effet:
Die Kombination Rifampicin und Voriconazol ist gemässs Schweizer Fachinformation für beide Arzneistoffe kontraindiziert. Unter Rifampicin kam es zu einer Verringerung der Cmax und AUC von Voriconazol um 93% bzw. 96%.
Mécanisme:
Voriconazol ist u.a. Substrat und Hemmer von CYP3A4. Durch Rifampicin wird dieses Isoenzyms stark induziert und es kommt zu einer beschleunigten Metabolisierung von Voriconazol.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Eine zuverlässige antimykotische Wirkung ist nicht mehr gegeben. Als Alternativen mit geringerem Interaktionspotential gelten AmphotericinB oder Echinocandine. |
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| 8072 |
Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen
Johanniskraut kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimu…
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: L04AD02
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Erniedrigte Tacrolimuskonzentrationen
N° d'interaction:
8072
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
L04AD02
Effet:
Johanniskraut kann die therapeutische Wirkung von Tacrolimus abschwächen. Nach 14-tägiger Therapie mit Johanniskraut sank die AUC von Tacrolimus bei Nierentransplantierten um ca. 60% ab. Die Tacrolimus-Dosis musste fast verdoppelt werden (von 4.5 auf 8 mg/d), um therapeutische Tacrolimus-Blutkonzen…
Mécanisme:
Johanniskraut induziert sowohl CYP3A4 als auch das intestinale P-Glykoprotein. Dadurch wird der Metabolismus beschleunigt und die Bioverfügbarkeit von Tacrolimus vermindert.
Mesures:
Diese Kombination ist kontraindiziert. Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie unter der Therapie mit Tacrolimus keine Johanniskrautpräparate einnehmen dürfen. |
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| 8122 |
Erniedrigte Imatinibkonzentrationen
Die Kombination von Johanniskraut und Imatinib führte in 2 …
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: L01XE01
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Erniedrigte Imatinibkonzentrationen
N° d'interaction:
8122
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
L01XE01
Effet:
Die Kombination von Johanniskraut und Imatinib führte in 2 Studien bei gesunden Probanden zu einem Abfall der Imatinib-AUC um 30-40%. Dadurch besteht die Gefahr eines Wirkverlustes bzw. Therapieversagens von Imatinib.
Mécanisme:
Johanniskraut ist ein potenter Induktor u.a. von CYP3A4, über welches Imatinib hauptsächlich metabolisiert wird. Darüber kann es zu einem Abfall der Imatinib-Plasmakonzentrationen kommen.
Mesures:
Die Kombination von Imatinib mit Johanniskrautpräparaten ist kontraindiziert. |
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| 8124 |
Wirkungsverringerung von Tamoxifen
Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxife…
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Niveau 11 |
Grp1: N06AB03
Grp2: L02BA01
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Wirkungsverringerung von Tamoxifen
N° d'interaction:
8124
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N06AB03
Groupe 2:
L02BA01
Effet:
Die reduzierte Bildung von Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen durch Hemmung von CYP2D6 kann zu einer reduzierten Tamoxifen-Wirksamkeit führen. In 1 Studie wurden signifikant niedrigere Plasmakonzentrationen von Endoxifen gemessen, wenn Tamoxifen zusammen mit Fluoxetin verabreicht wurde (verglichen …
Mécanisme:
Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Fluoxetin hemmt CYP2D6 stark.
Mesures:
Tamoxifen sollte nicht mit Fluoxetin kombiniert werden. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen wechselwirkt, wie beispielweise Venlafaxin. |
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| 8127 |
Wirkungsverringerung von Tamoxifen
Es gibt aktuell keine Studie, die den Einfluss von Bupropio…
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Niveau 11 |
Grp1: N06AX12
Grp2: L02BA01
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Wirkungsverringerung von Tamoxifen
N° d'interaction:
8127
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N06AX12
Groupe 2:
L02BA01
Effet:
Es gibt aktuell keine Studie, die den Einfluss von Bupropion auf Konzentrationen und Wirksamkeit von Tamoxifen untersucht hat. Allerdings hemmt Bupropion CYP2D6 stark, so dass davon auszugehen ist, dass es zu einer reduzierten Bildung der aktiven Metaboliten Endoxifen und 4-Hydroxy-Tamoxifen kommt.…
Mécanisme:
Tamoxifen wird über CYP3A4 und CYP2D6 zu aktiven Metaboliten umgewandelt. Der Hauptmetabolit Endoxifen wird über CYP2D6 gebildet. Bupropion hemmt CYP2D6 stark.
Mesures:
Tamoxifen nicht mit Bupropion kombinieren, da das Risiko einer Wirkungsabschwächung von Tamoxifen besteht. Es sollte ein Antidepressivum eingesetzt werden, das weniger mit Tamoxifen interagiert, wie beispielweise Venlafaxin. |
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| 8132 |
Verminderte Tamoxifenwirkung möglich
Durch einen beschleunigten Abbau von Tamoxifen über CYP3A4 …
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Niveau 11 |
Grp1: N05CP03
Grp2: L02BA01
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Verminderte Tamoxifenwirkung möglich
N° d'interaction:
8132
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N05CP03
Groupe 2:
L02BA01
Effet:
Durch einen beschleunigten Abbau von Tamoxifen über CYP3A4 kann es zu geringeren Konzentrationen und möglicherweise einer verminderten Wirkung kommen.
Mécanisme:
Johanniskraut ist ein starker Induktor für u.a. CYP3A4, welches am Metabolismus von Tamoxifen beteiligt ist. Tamoxifen wird neben CYP3A4 auch massgeblich über CYP2D6 zu seinem aktiven Metaboliten Endoxifen verstoffwechselt.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Der Nutzen des antidepressiven Effektes von Johanniskraut wiegt das Risiko einer unzureichenden Tamoxifenwirkung nicht auf. Andere Antidepressiva mit einem geringeren Interaktionspotential in Bezug auf Tamoxifen stehen zur Verfügung und sollten bevorzugt eingese… |
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| 8216 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C02KX05
Grp2: C01DA14
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8216
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C02KX05
Groupe 2:
C01DA14
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8217 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DA14
Grp2: C02KX05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8217
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DA14
Groupe 2:
C02KX05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8219 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C01DA02
Grp2: C02KX05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8219
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01DA02
Groupe 2:
C02KX05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8220 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C02KX05
Grp2: C01DX12
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8220
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C02KX05
Groupe 2:
C01DX12
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren kommt es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 2449 |
Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schwere…
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Niveau 11 |
Grp1: C01EB17
Grp2: J02AC04
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Erhöhte Gefahr für Bradykardien und QT-Zeit-Verlängerungen
N° d'interaction:
2449
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C01EB17
Groupe 2:
J02AC04
Effet:
Unter erhöhten Ivabradin-Konzentrationen kann es zu schweren Bradykardien kommen. Posaconazol wurde mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht. Unter Senkung der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärkt werden.
Mécanisme:
Die Metabolisierung von Ivabradin erfolgt ausschliesslich über das CYP3A4-Isoenzym. In Kombination mit CYP3A4-Inhibitoren wie Posaconazol kann der Abbau von Ivabradin vermindert werden und erhöhte Plasmakonzentrationen des Arzneistoffes treten auf.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8227 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE03
Grp2: C02KX05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8227
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE03
Groupe 2:
C02KX05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8229 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: G04BE08
Grp2: C02KX05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8229
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
G04BE08
Groupe 2:
C02KX05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8230 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C02KX05
Grp2: G04BE09
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8230
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C02KX05
Groupe 2:
G04BE09
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8233 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C02KX06
Grp2: C02KX05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8233
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C02KX06
Groupe 2:
C02KX05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit PDE5-Inhibitoren kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE5-Inhibitoren) kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 8234 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Komb…
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Niveau 11 |
Grp1: C02KX05
Grp2: R03DA05
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Verstärkte Blutdrucksenkung
N° d'interaction:
8234
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
C02KX05
Groupe 2:
R03DA05
Effet:
Gemäss Schweizer Fachinformation für Riociguat ist die Kombination mit Theophyllin kontraindiziert. Es kann zu einer verstärkten Blutdrucksenkung durch die synergistische vasodilatative Wirkung kommen.
Mécanisme:
Riociguat aktiviert die lösliche Guanylatzyklase und beeinflusst darüber den Gefässtonus. Zusätzlich wird die Wirkung von Stickstoffmonoxid verstärkt. Unter zusätzlicher Gabe von Phosphodiesterasehemmern wie Theophyllin kann es daher zu einer additiven vasodilatativen Wirkung kommen.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. |
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| 13024 |
Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte un…
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Niveau 11 |
Grp1: N06AB04
Grp2: G04BX14
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Erhöhtes Risiko für Serotonintoxizität
N° d'interaction:
13024
Pertinence:
Niveau 11
Groupe 1:
N06AB04
Groupe 2:
G04BX14
Effet:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für Serotonin-vermittelte unerwünschte Effekte wie Somnolenz, gastrointestinale Störungen, Tachykardie, Tremor, Agitation und Schwindel. Daher ist die Kombination gemäss Fachinformation für Dapoxetin kontraindiziert.
Mécanisme:
Dapoxetin entfaltet seine Wirkung über eine Inhibition des Serotonintransportes. In Kombination mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern kann es zu additiven serotonergen Effekten kommen. Zudem kann der Abbau von Dapoxetin via CYP2D6/CYP34 gehemmt werden.
Mesures:
Die Kombination ist kontraindiziert. Dapoxetin sollte nicht innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen von SSRI eingenommen werden. Eine Therapie mit SSRI sollte zudem erst 7 Tage nach Absetzen von Dapoxetin eingeleitet werden. |
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