Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
13322
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA56

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13322
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AX16
Gruppe 2: N05BA56
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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13323
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N05BA56
Grp2: N03AX16

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13323
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05BA56
Gruppe 2: N03AX16
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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13324
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13324
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AX16
Gruppe 2: N05BA04
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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13325
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N05BA04
Grp2: N03AX16

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13325
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05BA04
Gruppe 2: N03AX16
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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13326
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13326
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AX16
Gruppe 2: N05BA11
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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13327
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 15
Grp1: N05BA11
Grp2: N03AX16

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 13327
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05BA11
Gruppe 2: N03AX16
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen.

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28
Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen
Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise…
Stufe 15
Grp1: G04BD02
Grp2: N06AA06

Verstärkte anticholinerge Effekte nicht ausgeschlossen

Interaktion Nr.: 28
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: G04BD02
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Gemäss Angaben des Herstellers kann Flavoxat möglicherweise die anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva verstärken. Anticholinerge Symptome können u.a. Mundtrockenheit, trockene Augen, verschwommene Sicht, veränderter Harnverhalt, Obstipation, Tachykardie oder auch Hyperthermie sei…

Mechanismus:

Unter gleichzeitiger Gabe von Flavoxat kann es möglicherweise zu einer Verstärkung der anticholinergen Effekte von trizyklischen Antidepressiva kommen. Flavoxat wirkt direkt muskelrelaxierend auf die glatte Muskulatur der unteren Harnwege, wobei der Wirkung wohl zum Teil ein kalziumantagonistischer…

Massnahmen:

Wird die Kombination aus einem trizyklischen Antidepressivum und Flavoxat gegeben, sollte sicherheitshalber bezüglich des verstärkten Auftretens anticholinerger Nebenwirkungen monitorisiert werden.

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13192
Verstärkte ZNS Depression möglich
Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben je…
Stufe 15
Grp1: M03BX02
Grp2: N03AX16

Verstärkte ZNS Depression möglich

Interaktion Nr.: 13192
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: M03BX02
Gruppe 2: N03AX16
Wirkung:

Keine Wechselwirkung beschrieben. Beide Substanzen haben jedoch dämpfende Effekte auf das Zentralnervensystem, eine additive Sedation ist deshalb denkbar.

Mechanismus:

Additive ZNS-Symptome.

Massnahmen:

Sicherheitshalber klinisch auf verstärkte Sedation monitorisieren.

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14833
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N05CM20
Grp2: N02AB03

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14833
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N05CM20
Gruppe 2: N02AB03
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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14846
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden…
Stufe 15
Grp1: N02AX01
Grp2: R06AA02

Verstärkte Sedierung

Interaktion Nr.: 14846
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N02AX01
Gruppe 2: R06AA02
Wirkung:

Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Opioiden kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.

Mechanismus:

Additive zentralnervöse Wirkungen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.).

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15024
Verringerte Alendronatwirkung
Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.…
Stufe 15
Grp1: B03AE10
Grp2: M05BA04

Verringerte Alendronatwirkung

Interaktion Nr.: 15024
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: B03AE10
Gruppe 2: M05BA04
Wirkung:

Die Bioverfügbarkeit von Alendronat ist sehr gering (ca. 0.6%). Bei gleichzeitiger Einnahme mit Calcium verringert sich diese weiter, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden.

Mechanismus:

Calcium bildet mit Alendronat schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Alendronat vermindert wird.

Massnahmen:

Calcium-haltige Präparate sollten frühestens 30-60 Minuten nach Alendronat eingenommen werden.

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15295
Verminderte Blutzuckersenkung
Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidi…
Stufe 15
Grp1: H03AA01
Grp2: A10BH01

Verminderte Blutzuckersenkung

Interaktion Nr.: 15295
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: H03AA01
Gruppe 2: A10BH01
Wirkung:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern, wodurch vermehrt Hyperglykämien auftreten können.

Mechanismus:

Levothyroxin kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika vermindern. Als mögliche Mechanismen verschiedene Ursachen für eine verstärkte Glucoseintoleranz diskutiert.

Massnahmen:

Bei Diabetikern ist vor allem zu Beginn einer Behandlung mit Schilddrüsenhormonen der Blutzuckerspiegel regelmässig zu kontrollieren und ggf. die Dosierung der Antidiabetika anzupassen.

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12108
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB02

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12108
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB02
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12107
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA07

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12107
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA07
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12106
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB03

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12106
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB03
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12105
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB04

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12105
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB04
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12104
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA06

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12104
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA06
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12103
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB05

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12103
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB05
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12102
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA09

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12102
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA09
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12101
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB06

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12101
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB06
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12100
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA08

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12100
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA08
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12099
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB07

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12099
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB07
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12098
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB08

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12098
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AB08
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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12097
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA12

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12097
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA12
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

Alle Details
12096
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
Stufe 15
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA13

Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion

Interaktion Nr.: 12096
Relevanz: Stufe 15
Gruppe 1: N03AG04
Gruppe 2: G03AA13
Wirkung:

In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…

Mechanismus:

Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.

Massnahmen:

Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden.

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