Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 12286 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht …
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Stufe 15 |
Grp1: B01AC04
Grp2: G04BE03
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12286
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AC04
Gruppe 2:
G04BE03
Wirkung:
Ein Einfluss von Sildenafil auf die Blutungszeit ist nicht zu erwarten. Auch führt die Hemmung von CYP2C9 durch den Carboxylsäuremetaboliten von Clopidogrel vermutlich nicht zu einem klinisch relevanten Plasmakonzentrationsanstieg von Sildenafil. Studien, die diese Kombination untersucht hätten, li…
Mechanismus:
Sildenafil wird primär über CYP3A4 und zu einem geringeren Teil über CYP2C9 metabolisiert. Sildenafil hemmt CYP3A4 und CYP2C9 in einem geringen Ausmass, das als nicht klinisch relevant eingestuft wird. Clopidogrel wird über verschiedene CYP, insbesondere CYP2C19, zum aktiven Metaboliten umgewandelt…
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12732 |
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurd…
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Stufe 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA04
|
Veränderte Fluvastatinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
12732
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
C10AA04
Wirkung:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Fluvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings könnte es beispielsweise aufgrund des CYP2C9-inhibitorischen Potentials von Efavirenz zu veränderten Fluvastatinkonzentrationen kommen. Es ist hingegen nicht zu erwarten, dass die gleichzeitige Gabe…
Mechanismus:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Fluvastatin wird primär über CYP2C9 metabolisiert und ist weder Induktor noch Inhibitor von CYP.
Massnahmen:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Fluvastatin |
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| 12733 |
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wur…
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Stufe 15 |
Grp1: J05AG03
Grp2: C10AA07
|
Veränderte Rosuvastatinkonzentrationen nicht ausgeschlossen
Interaktion Nr.:
12733
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
J05AG03
Gruppe 2:
C10AA07
Wirkung:
Eine Wechselwirkung zwischen Efavirenz und Rosuvastatin wurde in Studien nicht untersucht. Allerdings senkte Efavirenz die Plasmakonzentrationen von Pravastatin, welches genau wie Rosuvastatin nicht relevant über CYP metabolisiert wird (Mechanismus ungeklärt). Ein Einfluss auf die Rosuvastatinkonze…
Mechanismus:
Efavirenz induziert bei längerer Behandlung CYP3A4 und hemmt gleichzeitig CYP2C9 und CYP2C19. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Massnahmen:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 11426 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von alle…
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Stufe 15 |
Grp1: A02BC02
Grp2: B01AC04
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
11426
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A02BC02
Gruppe 2:
B01AC04
Wirkung:
Die Warnhinweise bezüglich einer kombinierten Gabe von allen Protonenpumpeninhibitoren und Clopidogrel wurden 2010 von der Europäischen (EMA) und der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) revidiert: Gestützt auf neue Studienergebnisse wird nur noch vor einer kombinierten Gabe von Omeprazol b…
Mechanismus:
Pantoprazol inhibiert CYP2C19 nur sehr schwach und hemmt die Aktivierung von Clopidogrel zum aktiven Metaboliten vermutlich nicht in relevantem Ausmass.
Massnahmen:
Falls die Indikation für eine Protonenpumpenhemmertherapie in Kombination mit Clopidogrel gegeben ist, sollte nach bisherigem Kenntnisstand Pantoprazol bevorzugt werden. |
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| 12795 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
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Stufe 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA02
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Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaktion Nr.:
12795
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
N04BA02
Wirkung:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanismus:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 12796 |
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von …
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Stufe 15 |
Grp1: A03FA03
Grp2: N04BA03
|
Therapie von Levodopa GIT-Nebenwirkungen
Interaktion Nr.:
12796
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A03FA03
Gruppe 2:
N04BA03
Wirkung:
Domperidon kann die unerwünschten peripheren Wirkungen von L-Dopa wie Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen antagonisieren, ohne die zentrale Wirkung zu beeinflussen.
Mechanismus:
Da Domperidon schlecht die Blut-Hirn-Schranke durchqueren kann, besteht kein zentraler Dopamin-Antagonismus und damit keine Antagonisierung der Levodopa-Wirkung durch Domperidon. Domperidon kann die Levodopa-Absorption beschleunigen.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich |
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| 15918 |
Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marc…
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Stufe 15 |
Grp1: A06AC01
Grp2: B01AA04
|
Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
Interaktion Nr.:
15918
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
A06AC01
Gruppe 2:
B01AA04
Wirkung:
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marcoumar.
Mechanismus:
Psyllium bildet ein Gel im Darm, das die Aufnahme fettlöslicher oder proteingebundener Substanzen wie Phenprocoumon verringern kann.
Massnahmen:
Einnahme von Psyllium und Marcoumar zeitlich versetzt (mindestens 2 Stunden). |
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| 12804 |
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren…
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Stufe 15 |
Grp1: N04BA03
Grp2: N05AH02
|
Risiko für verminderte Levodopawirkung
Interaktion Nr.:
12804
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N04BA03
Gruppe 2:
N05AH02
Wirkung:
Die Kombination von Clozapin und Levodopa wurde in mehreren Studien eingehend untersucht. In den meisten Fällen trat eine Verbesserung der Levodopa-induzierten Dyskinesie und der Levodopa-induzierten Psychosen auf, ohne die Parkinson-Symptome signifikant zu verschlechtern. Voraussetzung war eine ni…
Mechanismus:
Clozapin weist schwache antagonistische Wirkungen an den Dopaminrezeptoren D1-D5 auf und hat verglichen mit klassischen Neuroleptika eine geringere Wahrscheinlichkeit die Levodopa-Wirkung zu antagonisieren. Die niedrigere Inzidenz an extrapyramidalen Symptomen unter Clozapin im Vergleich zu den typ…
Massnahmen:
Patienten sorgfältig auf Verschlechterung der Levodopa-Wirkung beobachten und Clozapin-Therapie mit niedriger Dosierung beginnen. Gemäss der Empfehlungen der American Academy of Neurology (AAN) ist das atypische Antipsychotikum Clozapin Mittel der Wahl in der Behandlung von Psychosen, die im Zusamm… |
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| 15919 |
Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marc…
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Stufe 15 |
Grp1: B01AA04
Grp2: A06AC01
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Ballaststoffe wie Psyllium können die Resorption von Phenprocoumon vermindern.
Interaktion Nr.:
15919
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
B01AA04
Gruppe 2:
A06AC01
Wirkung:
Möglicherweise verminderte antikoagulative Wirkung von Marcoumar.
Mechanismus:
Psyllium bildet ein Gel im Darm, das die Aufnahme fettlöslicher oder proteingebundener Substanzen wie Phenprocoumon verringern kann.
Massnahmen:
Einnahme von Psyllium und Marcoumar zeitlich versetzt (mindestens 2 Stunden). |
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| 14714 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: N05BA12
Grp2: R06AA02
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14714
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
R06AA02
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14715 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: R06AA02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14715
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
R06AA02
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 12204 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB05
Grp2: C09CA06
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12204
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
C09CA06
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12203 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB05
Grp2: C09CA04
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12203
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
C09CA04
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12202 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB05
Grp2: C09CA01
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12202
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12201 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB08
Grp2: C09CA06
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12201
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
C09CA06
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12200 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB08
Grp2: C09CA04
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12200
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
C09CA04
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12199 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB08
Grp2: C09CA01
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12199
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12198 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C09CA06
|
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12198
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
C09CA06
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12197 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Stufe 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C09CA04
|
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12197
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
C09CA04
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 14716 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N05CM20
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Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14716
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
N05CM20
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 14717 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Stufe 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte Sedierung
Interaktion Nr.:
14717
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N05CM20
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanismus:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 12196 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
|
Stufe 15 |
Grp1: N06AB06
Grp2: C09CA01
|
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaktion Nr.:
12196
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N06AB06
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanismus:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Sertralin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Massnahmen:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 12107 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AA07
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12107
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AA07
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12106 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB03
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12106
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AB03
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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| 12105 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) wa…
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Stufe 15 |
Grp1: N03AG04
Grp2: G03AB04
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaktion Nr.:
12105
Relevanz:
Stufe 15
Gruppe 1:
N03AG04
Gruppe 2:
G03AB04
Wirkung:
In einer placebo-kontrollierten Doppelblindstudie (n=13) waren die Plasmakonzentrationen von Ethinylestradiol (30mcg) und Levonorgestrel (150mcg) unter Vigabatrin 3000 mg täglich vergleichbar mit den Konzentrationen in der Placebogruppe. Bei 2 Probandinnen sanken die Ethinylestradiolkonzentrationen…
Mechanismus:
Vigabatrin wird nicht metabolisiert und induziert CYP nicht. Hormonelle Kontrazeptiva werden z.T. über CYP3A4 metabolisiert und durch P-Glykoprotein transportiert.
Massnahmen:
Die bisherigen spärlichen Daten weisen zwar nicht auf eine klinisch relevante Interaktion hin. Sicherheitshalber sollte unter die Kombination auf Veränderungen des Menstruationszyklus geachtet werden. |
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