Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
14910
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA04
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14910
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA04
Gruppe 2: N05CF03
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14911
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA04

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14911
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF03
Gruppe 2: N05BA04
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14912
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF02

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14912
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA11
Gruppe 2: N05CF02
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14913
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14913
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF02
Gruppe 2: N05BA11
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14914
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF01

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14914
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA11
Gruppe 2: N05CF01
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14915
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14915
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF01
Gruppe 2: N05BA11
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14916
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF03

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14916
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA11
Gruppe 2: N05CF03
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14917
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
Stufe 14
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA11

Verstärkte zentralnervöse Dämpfung

Interaktion Nr.: 14917
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CF03
Gruppe 2: N05BA11
Wirkung:

Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.

Mechanismus:

Additive ZNS-Effekte.

Massnahmen:

Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren.

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14919
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
Stufe 14
Grp1: N02AA01
Grp2: N05BA09

ZNS - unerwünschte Wirkungen

Interaktion Nr.: 14919
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AA01
Gruppe 2: N05BA09
Wirkung:

Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.

Mechanismus:

Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14921
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
Stufe 14
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH02

Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko

Interaktion Nr.: 14921
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AA01
Gruppe 2: N05AH02
Wirkung:

In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.

Mechanismus:

Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion.

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14922
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
Stufe 14
Grp1: N07BC02
Grp2: N02AA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14922
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N07BC02
Gruppe 2: N02AA01
Wirkung:

Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.

Mechanismus:

Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome

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14924
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
Stufe 14
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH04

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14924
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AA01
Gruppe 2: N05AH04
Wirkung:

In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.

Mechanismus:

Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14925
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
Stufe 14
Grp1: N05AH04
Grp2: N02AA01

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14925
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AH04
Gruppe 2: N02AA01
Wirkung:

In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.

Mechanismus:

Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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14989
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14989
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA09
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14990
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA10

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14990
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX06
Gruppe 2: N05BA10
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14991
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05BA10
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14991
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA10
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14992
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA11

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14992
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX06
Gruppe 2: N05BA11
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14993
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05BA11
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14993
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA11
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14994
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA12

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14994
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX06
Gruppe 2: N05BA12
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14995
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05BA12
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14995
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA12
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14996
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA56

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14996
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX06
Gruppe 2: N05BA56
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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14997
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05BA56
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14997
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05BA56
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

Alle Details
14998
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD01

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14998
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02AX06
Gruppe 2: N05CD01
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

Alle Details
14999
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
Stufe 14
Grp1: N05CD01
Grp2: N02AX06

Verstärkte ZNS-Depression

Interaktion Nr.: 14999
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05CD01
Gruppe 2: N02AX06
Wirkung:

Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.

Mechanismus:

Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden.

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15028
Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien
Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination vo…
Stufe 14
Grp1: J01MA16
Grp2: A10BB09

Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien

Interaktion Nr.: 15028
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01MA16
Gruppe 2: A10BB09
Wirkung:

Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.

Mechanismus:

Fluorchinolone wie Gatifloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.

Massnahmen:

Patient engmaschig auf Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen.

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