Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14910 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14910
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA04
Gruppe 2:
N05CF03
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14911 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14911
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF03
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14912 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF02
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14912
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N05CF02
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14913 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF02
Grp2: N05BA11
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14913
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF02
Gruppe 2:
N05BA11
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14914 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF01
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14914
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N05CF01
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14915 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF01
Grp2: N05BA11
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14915
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF01
Gruppe 2:
N05BA11
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14916 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14916
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N05CF03
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14917 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA11
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14917
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF03
Gruppe 2:
N05BA11
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
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| 14919 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05BA09
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ZNS - unerwünschte Wirkungen
Interaktion Nr.:
14919
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.
Mechanismus:
Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14921 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
Interaktion Nr.:
14921
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05AH02
Wirkung:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14922 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
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Stufe 14 |
Grp1: N07BC02
Grp2: N02AA01
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14922
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N07BC02
Gruppe 2:
N02AA01
Wirkung:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mechanismus:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
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| 14924 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH04
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14924
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14925 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N02AA01
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Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14925
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH04
Gruppe 2:
N02AA01
Wirkung:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
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| 14989 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14989
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA09
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14990 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA10
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14990
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA10
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14991 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA10
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14991
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA10
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14992 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14992
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA11
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14993 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14993
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14994 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA12
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14994
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA12
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14995 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA12
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14995
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA12
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14996 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA56
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14996
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA56
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14997 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N05BA56
Grp2: N02AX06
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14997
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA56
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14998 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
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Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05CD01
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Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14998
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05CD01
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 14999 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05CD01
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14999
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CD01
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
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| 15028 |
Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien
Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination vo…
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Stufe 14 |
Grp1: J01MA16
Grp2: A10BB09
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Erhöhtes Risiko für Hypoglykämien
Interaktion Nr.:
15028
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J01MA16
Gruppe 2:
A10BB09
Wirkung:
Das Risiko für eine Hypoglykämie ist bei der Kombination von Fluorchinolonen mit Sulfonylharnstoffen erhöht. Es liegen zahlreiche Fallberichte vor.
Mechanismus:
Fluorchinolone wie Gatifloxacin inhibieren die ATP-sensitiven Kaliumkanäle in den pankreatischen Betazellen. Dadurch kommt es zu einer Wirkungsverstärkung der Sulfonylharnstoffe und einer Stimulation der Insulinsekretion.
Massnahmen:
Patient engmaschig auf Hypoglykämie monitorisieren. Blutzucker regelmässig kontrollieren und antidiabetische Therapie bei Bedarf anpassen. |
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