Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 15552 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AD01
Grp2: N06AA08
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ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Interaktion Nr.:
15552
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AD01
Gruppe 2:
N06AA08
Wirkung:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 15553 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA08
Grp2: N05AA01
|
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Interaktion Nr.:
15553
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA08
Gruppe 2:
N05AA01
Wirkung:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 15554 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA01
Grp2: N06AA08
|
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Interaktion Nr.:
15554
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA01
Gruppe 2:
N06AA08
Wirkung:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 15555 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AA08
Grp2: N05AA02
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ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Interaktion Nr.:
15555
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AA08
Gruppe 2:
N05AA02
Wirkung:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 15556 |
ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AA02
Grp2: N06AA08
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ZNS-dämpfende und krampfschwellensenkende Wirkung, QT-Zeit-Verlängerung
Interaktion Nr.:
15556
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AA02
Gruppe 2:
N06AA08
Wirkung:
Trizyklika können die zentraldämpfenden und anticholinergen Wirkungen von Neuroleptika verstärken. Beide Substanzen können die Krampfschwelle senken und die QT-Zeit verlängern.
Mechanismus:
Beide Substanzen haben eine zentraldämpfende Wirkung und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende und anticholinerge Symptome, EKG-Kontrollen besonders bei prädisponierten Patienten (z.B. vorbestehende QT-Zeit-Verlängerung, mehrere QT-Zeit-verlängernde Substanzen, Elektrolytstörungen). |
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| 15916 |
Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.
Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp-…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AE30
Grp2: B01AF02
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Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.
Interaktion Nr.:
15916
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AE30
Gruppe 2:
B01AF02
Wirkung:
Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitoren sollte die Anwendung von Apixaban entweder vermieden oder die Dosis reduziert werden. Darüber hinaus empfehlen einige Behörden, die gleichzeitige Anwendung von Apixaban während und für 2 Wochen nach der B…
Mechanismus:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4.1 Seine gleichzeitige Verabreichung mit Substraten von CYP3A4, wie dem betroffenen Arzneimittel, kann zu erhöhten Serumkonzentrationen des 3A4-Substrats führen. Da Ritonavir ein starker Inhibitor ist, können erhöhte Serumkonzentrationen erheblich sein …
Massnahmen:
Die gleichzeitige Verabreichung mit potenten Inhibitoren von CYP450 3A4, die auch das P-Glykoprotein (P-gp) hemmen können, kann die Plasmakonzentrationen von Apixaban, das ein Substrat sowohl des Isoenzyms als auch des Efflux-Transporters ist, erheblich erhöhen. Das mit Apixaban verbundene Risiko v… |
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| 15917 |
Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.
Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp-…
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Stufe 14 |
Grp1: B01AF02
Grp2: J05AE30
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Die Serumkonzentration von Apixaban kann erhöht sein, wenn es mit Ritonavir kombiniert wird.
Interaktion Nr.:
15917
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
B01AF02
Gruppe 2:
J05AE30
Wirkung:
Bei gleichzeitiger systemischer Behandlung mit dualen P-gp- und starken CYP450-3A4-Inhibitoren sollte die Anwendung von Apixaban entweder vermieden oder die Dosis reduziert werden. Darüber hinaus empfehlen einige Behörden, die gleichzeitige Anwendung von Apixaban während und für 2 Wochen nach der B…
Mechanismus:
Ritonavir ist ein starker Inhibitor von CYP3A4.1 Seine gleichzeitige Verabreichung mit Substraten von CYP3A4, wie dem betroffenen Arzneimittel, kann zu erhöhten Serumkonzentrationen des 3A4-Substrats führen. Da Ritonavir ein starker Inhibitor ist, können erhöhte Serumkonzentrationen erheblich sein …
Massnahmen:
Die gleichzeitige Verabreichung mit potenten Inhibitoren von CYP450 3A4, die auch das P-Glykoprotein (P-gp) hemmen können, kann die Plasmakonzentrationen von Apixaban, das ein Substrat sowohl des Isoenzyms als auch des Efflux-Transporters ist, erheblich erhöhen. Das mit Apixaban verbundene Risiko v… |
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| 15920 |
Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.
Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.…
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Stufe 14 |
Grp1: A07EA06
Grp2: C01BD01
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Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.
Interaktion Nr.:
15920
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A07EA06
Gruppe 2:
C01BD01
Wirkung:
Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.B. Cushing-Syndrom oder Suppression der Nebennierenrinde.
Mechanismus:
Amiodaron hemmt CYP3A4, was zu einer verminderten Metabolisierung von Budesonid führen kann.
Massnahmen:
Klinische Überwachung auf systemische Kortikosteroidwirkungen, insbesondere bei Langzeitanwendung. |
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| 15921 |
Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.
Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: A07EA06
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Budesonid kann durch CYP3A4-Inhibition von Amiodaron in seiner systemischen Konzentration erhöht werden.
Interaktion Nr.:
15921
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
A07EA06
Wirkung:
Erhöhtes Risiko systemischer Glukokortikoidwirkungen wie z.B. Cushing-Syndrom oder Suppression der Nebennierenrinde.
Mechanismus:
Amiodaron hemmt CYP3A4, was zu einer verminderten Metabolisierung von Budesonid führen kann.
Massnahmen:
Klinische Überwachung auf systemische Kortikosteroidwirkungen, insbesondere bei Langzeitanwendung. |
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| 12927 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N06AX05
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12927
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX21
Gruppe 2:
N06AX05
Wirkung:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanismus:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
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| 12928 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AX21
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12928
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX05
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Beide Substanzen haben Einfluss auf das Serotoninsystem und in Kombination kann sich das Risiko für serotonerge Nebenwirkungen bis hin zu einem Serotoninsyndrom erhöhen (mögliche Symptome: u.a Hyperreflexie, Tremor, Muskelrigidität, Kloni, Tachykardie, Schwitzen, Diarrhoe, Agitation). Ein nicht er…
Mechanismus:
Die Kombination serotonerg wirkender Antidepressiva kann zu additiven serotonergen Nebenwirkungen führen.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, vorsichtiges einschleichendes Dosieren empfohlen. Klinisch auf Zeichen einer serotonergen Überstimulation achten (u.a. Hyperreflexie, Bewusstseinsstörung, Schwitzen etc.). |
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| 12935 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB10
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12935
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanismus:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Massnahmen:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
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| 12936 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram u…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N06AB04
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12936
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC01
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Bei 2 Patienten trat unter der Kombination aus Citalopram und Fluconazol eine akute Serotonintoxizität auf. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwankungen, Hyperreflexie, Tremor, Ataxie, Myoklonien, Nystagmus.
Mechanismus:
Fluconazol hemmt CYP2C19 stark und CYP3A4 schwach. Citalopram/Escitalopram werden hauptsächlich durch CYP2C19 und zu einem geringerem Teil durch CYP3A4 (und CYP2D6) metabolisiert, weshalb die Plasmakonzentrationen ansteigen können.
Massnahmen:
Kombination nur unter sorgfältigem klinischen Monitoring hinsichtlich Zeichen erhöhter Serotonintoxizität. Ist eine längerandauernde Therapie mit Fluconazol erforderlich, sollte erwogen werden die Dosis von Citalopram/Escitalopram zu reduzieren. |
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| 12937 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB04
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12937
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB04
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12938 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB04
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12938
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12939 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12939
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB03
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12940 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB03
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12940
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB03
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12941 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB08
Grp2: N05AN01
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12941
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12942 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB08
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12942
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB08
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12944 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB06
|
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12944
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB06
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12945 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB05
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12945
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB05
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12946 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB05
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12946
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12947 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AB10
Grp2: N05AN01
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12947
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AB10
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12948 |
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
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Stufe 14 |
Grp1: N05AN01
Grp2: N06AB10
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Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Interaktion Nr.:
12948
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AN01
Gruppe 2:
N06AB10
Wirkung:
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …
Mechanismus:
Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.
Massnahmen:
Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden. |
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| 12949 |
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
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Stufe 14 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N06AB04
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Risiko für Serotonintoxizität
Interaktion Nr.:
12949
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06AX16
Gruppe 2:
N06AB04
Wirkung:
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu (Schweizer Fachinformation). Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe,…
Mechanismus:
Sowohl Venlafaxin als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem und können die QT-Zeit verlängern.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung. |
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