Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
12957
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB10

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12957
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX05
Gruppe 2: N06AB10
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mechanismus:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12958
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N06AX05

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12958
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB10
Gruppe 2: N06AX05
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mechanismus:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12959
Risiko für Serotonintoxizität
Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZN…
Stufe 14
Grp1: N06AX05
Grp2: N06AB06

Risiko für Serotonintoxizität

Interaktion Nr.: 12959
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX05
Gruppe 2: N06AB06
Wirkung:

Durch die additive Wirkung auf das serotonerge System im ZNS erhöht sich die Gefahr einer ZNS-Toxizität und das Risiko eines Serotonin-Syndroms nimmt zu. Das Risiko steigt mit der Dosis. Mögliche Symptome: Verwirrtheit, Erregung, Angst, Schwitzen, Hyperthermie, Diarrhoe, Übelkeit, Blutdruckschwanku…

Mechanismus:

Sowohl Trazodon als auch SSRI wirken auf das Serotoninsystem.

Massnahmen:

Ist die Kombination erforderlich, Monitoring auf klinische Zeichen einer serotonergen Überstimulation. Dies insbesondere bei Therapiebeginn und Dosissteigerung.

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12961
Additive serotonerge Effekte
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss…
Stufe 14
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB05

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12961
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N04BD02
Gruppe 2: N06AB05
Wirkung:

Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichze…

Mechanismus:

Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.

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12962
Additive serotonerge Effekte
Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss…
Stufe 14
Grp1: N06AB05
Grp2: N04BD02

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12962
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB05
Gruppe 2: N04BD02
Wirkung:

Die Anwendung von Paroxetin mit einem MAO-Hemmer ist gemäss Fachinformation kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Paroxetin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichze…

Mechanismus:

Paroxetin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Paroxetin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.

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12963
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
Stufe 14
Grp1: N06AB04
Grp2: N04BD02

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12963
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB04
Gruppe 2: N04BD02
Wirkung:

Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…

Mechanismus:

Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.

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12964
Additive serotonerge Effekte
Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Pa…
Stufe 14
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB04

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12964
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N04BD02
Gruppe 2: N06AB04
Wirkung:

Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 Patienten gleichzeitig Rasagilin und SSRI/SNRI erhielten, traten keine Fälle eines Serotonin-Syndroms auf. Citalopram wurde in Dosen von ≤20 mg/Tag eingesetzt. Im Rahmen der Postmarketingüberwachung wurden jedoch Fälle von Serotoninsyndrom un…

Mechanismus:

Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Citaolpram und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden. Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden.

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12943
Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität
Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten…
Stufe 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N05AN01

Erhöhtes Risiko für serotonerge Toxizität

Interaktion Nr.: 12943
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB06
Gruppe 2: N05AN01
Wirkung:

Bei gleichzeitiger Gabe von SSRIs mit Lithium konnte selten eine serotonerge Wirkungsverstärkung beobachtet werden. Zeichen für eine Serotonintoxizität/Serotoninsyndrom sind: Hyperreflexie, Tremor, Myoklonie, Rigor, mentale Veränderungen wie Unruhe, Verwirrung, Blutdruckschwankungen, Hyperthermie, …

Mechanismus:

Sowohl selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer (SSRI) als auch Lithium verstärken die serotonerge Übertragung im ZNS.

Massnahmen:

Patienten sorgfältig hinsichtlich serotonerger Toxizität überwachen. Bei Hinweisen für ein Serotoninsyndrom müssen beide Substanzen unmittelbar abgesetzt werden.

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12965
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
Stufe 14
Grp1: N06AB10
Grp2: N04BD02

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12965
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB10
Gruppe 2: N04BD02
Wirkung:

Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…

Mechanismus:

Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …

Massnahmen:

Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden.

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12966
Additive serotonerge Effekte
Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute V…
Stufe 14
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB10

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12966
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N04BD02
Gruppe 2: N06AB10
Wirkung:

Eine Studie an 12 gesunden Probanden suggeriert eine gute Verträglichkeit von Escitalopram und Rasagilin bei gleichzeitiger Verabreichung. Es traten keine Hinweise auf eine Hyperexcitation des ZNS oder Veränderungen der Vitalzeichen der Probanden auf. Bei der gleichzeitigen Anwendung kann es aber p…

Mechanismus:

Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich. Ausserdem kam es unter gleichzeitiger Escitalopram-Gabe zu …

Massnahmen:

Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Möglichst niedrige Dosierungen beider Substanzen anwenden.

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12967
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
Stufe 14
Grp1: N06AB06
Grp2: N04BD02

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12967
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB06
Gruppe 2: N04BD02
Wirkung:

Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…

Mechanismus:

Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se…

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12968
Additive serotonerge Effekte
Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Sc…
Stufe 14
Grp1: N04BD02
Grp2: N06AB06

Additive serotonerge Effekte

Interaktion Nr.: 12968
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N04BD02
Gruppe 2: N06AB06
Wirkung:

Die Kombination von Sertralin und MAO-Hemmern ist gemäss Schweizer Fachinformation (Zoloft®) kontraindiziert, der Hersteller von Rasagilin (Azilect®) rät hingegen zur Vorsicht bei der Anwendung mit Antidepressiva, einschliesslich Sertralin. Im Rahmen des klinischen Rasagilin-Programms, in dem 141 P…

Mechanismus:

Sertralin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Rasagilin ist ein selektiver MAO-B-Hemmer, in hohen Dosierungen kann jedoch die MAO-Selektivität verloren gehen. Prinzipiell sind deshalb additive serotonerge Effekte möglich.

Massnahmen:

Bei gleichzeitiger Gabe von Sertralin und Rasagilin sollten vorzugsweise niedrige Dosierungen beider Substanzen gewählt werden (nicht mehr als 50 mg/d Sertralin). Auf Anzeichen einer verstärkten serotonergen Toxizität muss sorgfältig geachtet werden. Die Kombination mit weiteren Medikamenten mit se…

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14620
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Ef…
Stufe 14
Grp1: N06AX03
Grp2: N05BA10

Verstärkte zentraldämpfende Effekte

Interaktion Nr.: 14620
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AX03
Gruppe 2: N05BA10
Wirkung:

Mögliche gegenseitige Verstärkung der zentral dämpfenden Effekte wie Sedation und verminderte Vigilanz.

Mechanismus:

Beide Substanzen wirken ZNS-depressiv. Keine Hinweise auf relevante pharmakokinetische Interaktionen.

Massnahmen:

Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion.

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9182
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB02
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9182
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB02
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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9183
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DB04

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9183
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DB04
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9184
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB04
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9184
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB04
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9185
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DB05

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9185
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DB05
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9186
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB05
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9186
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB05
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9187
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DB06

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9187
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DB06
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9188
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB06
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9188
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB06
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9189
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DB07

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9189
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DB07
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9190
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DB07
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9190
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DB07
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9191
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DX01

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9191
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DX01
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9192
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C09DX01
Grp2: C03EA41

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9192
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DX01
Gruppe 2: C03EA41
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

Alle Details
9193
Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko
Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome…
Stufe 14
Grp1: C03EA41
Grp2: C09DX02

Erhöhtes Hyperkaliämie- und Hypotonierisiko

Interaktion Nr.: 9193
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C03EA41
Gruppe 2: C09DX02
Wirkung:

Erhöhtes Hyperkaliämie-Risiko und Hypotonierisiko. Symptome einer Hyperkaliämie sind Parästhesien, Muskelschwäche, Bradykardie und EKG-Veränderungen. Zusätzliche Risikofaktoren für das Auftreten einer Hyperkaliämie sind die Gabe von Kaliumsupplementen, höheres Alter, eingeschränkte Nierenfunktion, …

Mechanismus:

additive kaliumretinierende und blutdrucksenkende Wirkung

Massnahmen:

Überwachung des Serumkaliumspiegels und regelmässige Blutdruckkontrollen.

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