Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 8264 |
Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen
Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Pravastatin in K…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: C10AA03
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Erniedrigte Pravastatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8264
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
C10AA03
Wirkung:
Es konnte gezeigt werden, dass die AUC von Pravastatin in Kombination mit Ritonavir/Saquinavir um 50% vermindert ist.
Mechanismus:
Unklar.
Massnahmen:
Bei dieser Kombination muss die Wirksamkeit der Statintherapie monitorisiert werden. Regelmässige Cholesterinspiegel-Bestimmungen. Bei Bedarf Dosis anpassen. |
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| 8265 |
Reduzierte Simvastatinwirkung
Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen …
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C10AA01
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Reduzierte Simvastatinwirkung
Interaktion Nr.:
8265
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C10AA01
Wirkung:
Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Simvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Simvastatin erhöhen. |
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| 8266 |
Reduzierte Simvastatinwirkung
Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen …
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C10BA02
|
Reduzierte Simvastatinwirkung
Interaktion Nr.:
8266
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C10BA02
Wirkung:
Johanniskraut kann den Abbau von Simvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Simvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Simvastatin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Simvastatin erhöhen. |
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| 8267 |
Reduzierte Atorvastatinwirkung
Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C10AA05
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Reduzierte Atorvastatinwirkung
Interaktion Nr.:
8267
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C10AA05
Wirkung:
Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Atorvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Atorvastatin erhöhen. |
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| 8268 |
Reduzierte Atorvastatinwirkung
Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C10BX03
|
Reduzierte Atorvastatinwirkung
Interaktion Nr.:
8268
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C10BX03
Wirkung:
Johanniskraut kann den Abbau von Atorvastatin beschleunigen und zu einer verringerten Atorvastatin-Exposition führen. Dies kann mit einem verringerten Abfall bzw. Wiederanstieg des Gesamt-, LDL-Cholesterins und der Triglyceride einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert verschiedene Enzyme des CYP450-Enzymsystems (u.a. CYP3A4) und damit auch den Metabolismus von Atorvastatin.
Massnahmen:
Falls die Kombination erforderlich ist, Cholesterinwerte überprüfen und ggf. die Dosis von Atorvastatin erhöhen. |
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| 8269 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da Misoprostol die Bioverfügbarkeit von Atazanavir verminde…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BB01
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8269
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BB01
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da Misoprostol die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern kann, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
Misoprostol erhöht den pH im Magen und verringert dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Da zu dieser Interaktion zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Daten vorliegen, sollte die Kombination von Atazanavir und Misoprostol möglichst vermieden werden. Laut Hersteller konnten mit PPIs und H2-Rezeptor-Antagonisten verminderte Atazanavir-Spiegel gezeigt werden. Neuere Studien zeigten aber, das… |
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| 8271 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazan…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA01
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8271
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA01
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegel nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren. |
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| 8272 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8272
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC04
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8273 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8273
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC01
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8274 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC02
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8274
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC02
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8275 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern könn…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8275
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC03
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da PPIs die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenblocker erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Laut Hersteller und Kompendium ist die Kombination von Atazanavir und PPIs kontraindiziert. Laut neueren Studien aber, kann die Therapie bei überwiegendem Nutzen für den Patienten durchgeführt werden. Dabei muss aber die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrolliert werden. |
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| 8279 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazan…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA02
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8279
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA02
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren. |
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| 8280 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazan…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA04
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8280
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA04
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren. |
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| 8281 |
Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazan…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BA03
Grp2: J05AE08
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Erniedrigte Atazanavirkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8281
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BA03
Gruppe 2:
J05AE08
Wirkung:
Da H2-Rezeptor-Antagonisten die Bioverfügbarkeit von Atazanavir vermindern können, sind bei dieser Kombination erniedrigte Atazanavir-Spiegeln nicht auszuschliessen. Dadurch kann der antivirale Effekt vermindert sein und es kann sogar zu einer Resistenzentwicklung kommen.
Mechanismus:
H2-Rezeptor-Antagonisten erhöhen den pH im Magen und verringern dadurch die Löslichkeit von Atazanavir.
Massnahmen:
Um einen Wirkverlust von Atazanavir zu vermeiden, sollte die Einnahme von Atazanavir 2h vor oder 10h nach Gabe der H2-Rezeptorantagonisten erfolgen. Die Wirksamkeit von Atazanavir engmaschig kontrollieren. |
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| 8282 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko f…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: J04AK01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8282
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
J04AK01
Wirkung:
Durch die additiven Wirkungen besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Hepatotoxizität. Trotzdem wird diese Kombination als Standardtherapie eingesetzt.
Mechanismus:
Beide Substanzen können hepatotoxisch sein.
Massnahmen:
ALT und Bilirubin monitorisieren, bei Erhöhung der ALT über das 5fache oder einer Erhöhung über das 3fache plus Bilirubinerhöhung oder bei symptomatischer Hepatopathie, sollte die Pyrazinamidtherapie abgesetzt werden. Es sollten keine weiteren hepatotoxischen Substanzen wie Paracetamol oder Alkohol… |
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| 8295 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Stufe 14 |
Grp1: L04AX03
Grp2: A07EC01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8295
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
L04AX03
Gruppe 2:
A07EC01
Wirkung:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanismus:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Massnahmen:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8296 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Stufe 14 |
Grp1: A07EC01
Grp2: L04AX03
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8296
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A07EC01
Gruppe 2:
L04AX03
Wirkung:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanismus:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Massnahmen:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8298 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirk…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: J01AA02
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8298
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
J01AA02
Wirkung:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für hepatotoxische Nebenwirkungen.
Mechanismus:
Doxycyclin ist potentiell hepatotoxisch, ebenso wie Amiodaron.
Massnahmen:
Während und einige Tage nach Ende der Doxycyclin-Therapie sollten die Transaminasen, Bilirubin und Albumin regelmässig überwacht werden. |
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| 8299 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Phenytoin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamo…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AB02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8299
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AB02
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Phenytoin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol um mehr als 40%. Die Halbwertszeit verringert sich gleichzeitig um 25%. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische…
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Phenytoin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Phenytointherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B.… |
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| 8300 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracet…
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Stufe 14 |
Grp1: N03AF01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8300
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N03AF01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Carbamazepin erhöht die Verstoffwechselungsrate von Paracetamol. Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Zusätzlich kann die analgetische Wirkdauer verringert werden.
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Carbamazepin werden verstärkt toxische Metaboliten von Paracetamol (NAPQI) gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Hohe Dosierungen und chronische Anwendung von Paracetamol sollten unter Carbamazepintherapie vermieden werden. Falls auf die Kombination nicht verzichtet werden kann, sollte die Tagesdosierung auf maximal 2g Paracetamol begrenzt werden. In Kombination sollte auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z… |
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| 8301 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8301
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität.
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Rifampicin werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8302 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAP…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AC01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8302
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AC01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Aufgrund der verstärkten Bildung toxischer Metaboliten (NAPQI) besteht in dieser Kombination ein erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität. Auch Isoniazid besitzt ein hepatotoxisches Potential, sodass zusätzliche additive pharmakodynamische Effekte nicht auszuschliessen sind. Der Hersteller von Isoniazid…
Mechanismus:
Durch Induktion des Metabolismus von Paracetamol durch Isoniazid (CYP2E1 ) werden verstärkt toxische Metaboliten (NAPQI) von Paracetamol gebildet. Das Risiko für Hepatotoxizität erhöht sich daher.
Massnahmen:
Falls der Einsatz von Paracetamol erforderlich ist, sind hohe Dosierungen und eine Langzeitgabe zu vermeiden. Die Tagesdosierung sollte auf < 2g Paracetamol beschränkt werden. Auf Zeichen einer Hepatotoxizität ist zu achten (Nausea, Abdominalbeschwerden, Kontrolle von Transaminasen und Bilirubin). |
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| 8294 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxis…
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Stufe 14 |
Grp1: A07EC01
Grp2: L01BA01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität
Interaktion Nr.:
8294
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A07EC01
Gruppe 2:
L01BA01
Wirkung:
Sowohl Methotrexat als auch Sulfasalazin können hepatotoxisch wirken, in der Kombination erhöht sich das Risiko. Ebenfalls kann sich das Risiko für Blutbildveränderungen erhöhen.
Mechanismus:
Additives Risiko für Hepatotoxizität
Massnahmen:
Regelmässiges Monitorisieren der Leberwerte und des Blutbildes empfohlen. |
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| 8309 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AF01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaktion Nr.:
8309
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AF01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Massnahmen:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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| 8310 |
Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Ne…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR01
Grp2: N02BE01
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Erhöhtes Risiko für Hepatotoxizität und Neutropenien
Interaktion Nr.:
8310
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR01
Gruppe 2:
N02BE01
Wirkung:
Unter der Kombination scheint es ein erhöhtes Risiko für Neutropenien und hepatotoxische Effekte zu geben. In der Literatur finden sich hierzu jedoch widersprüchliche Puplikationen.
Mechanismus:
Der Mechanismus ist nicht bekannt
Massnahmen:
In Kombination mit Zidovudin sollte Paracetamol nicht chronisch oder in hohen Dosierungen angewendet werden. Evtl. kann auf ein anderes Analgetikum ausgewichen werden. Auf Hinweise bzgl. Hepatotoxizität wie z.B. Übelkeit, Bauchschmerzen sollte geachtet werden. Neben einer Monitorisierung des Blutbi… |
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