Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 14916 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA11
Grp2: N05CF03
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14916
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA11
Gruppe 2:
N05CF03
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14917 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05CF03
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaktion Nr.:
14917
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CF03
Gruppe 2:
N05BA11
Wirkung:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Additive Effekte sind u.a. zu erwarten für Sedation, Schwindel, Sturzrisiko, beeinträchtigte Reaktionszeit und Atemdepression.
Mechanismus:
Additive ZNS-Effekte.
Massnahmen:
Falls der Einsatz eines Sedativums nötig ist, ist der Monotherapie gegenüber der Kombinationsbehandlung der Vorzug zu geben. Auf verstärkte ZNS-UAW achten, ggf. Dosierungen reduzieren. |
|||
| 14919 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05BA09
|
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Interaktion Nr.:
14919
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.
Mechanismus:
Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14920 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
Interaktion Nr.:
14920
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH02
Gruppe 2:
N02AA01
Wirkung:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14921 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit poten…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte und erhöhtes Obstipations-Risiko
Interaktion Nr.:
14921
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05AH02
Wirkung:
In Kombination mit Clozapin, einem Neuroleptikum mit potenter anticholinerger Wirkung, kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöhen sein. Das Risiko für Darmträgheit, Verstopfungen und Harnverhalt kann erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika, Erhöhung des Risikos für Darmträgheit, Verstopfung und Harnverhalt.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome und Obstipation, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14923 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierend…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N07BC02
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14923
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N07BC02
Wirkung:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Mechanismus:
Additive Verstärkung der atmungshemmenden und der sedierenden Wirkung von Methadon durch andere Opiat-Agonisten.
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome |
|||
| 14924 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AA01
Grp2: N05AH04
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14924
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AA01
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14925 |
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirk…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AH04
Grp2: N02AA01
|
Verstärkte zentraldämpfende Effekte
Interaktion Nr.:
14925
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH04
Gruppe 2:
N02AA01
Wirkung:
In Kombination mit Quetiapin kann die zentraldämpfende Wirkung von Morphin erhöht sein.
Mechanismus:
Verstärkte zentraldämpfende Morphin-Wirkung durch Neuroleptika
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 14918 |
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphi…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N02AA01
|
ZNS - unerwünschte Wirkungen
Interaktion Nr.:
14918
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA09
Gruppe 2:
N02AA01
Wirkung:
Benzodiazepine können den atemdepressiven Effekt von Morphin erhöhen. Die Kombination der beiden zentral dämpfenden Medikamente kann zu einer gegenseitigen zentraldämpfenden Wirkungsverstärkung führen.
Mechanismus:
Additive Wirkungsverstärkung, Erhöhung des atemdepressiven Effektes von Morphin
Massnahmen:
Achten auf verstärkte zentraldämpfende Symptome, ggf. Dosisreduktion. |
|||
| 15909 |
Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlä…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05AH02
Grp2: N05AH04
|
Erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung, Blutbildveränderungen
Interaktion Nr.:
15909
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05AH02
Gruppe 2:
N05AH04
Wirkung:
In Kombination ist ein additiver Effekt bezüglich der Verlängerung der QT-Zeit möglich, durch den das Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien (Torsades de pointes) erhöht ist. Unter beiden Substanzen können Leukopenien bis hin zur Agranulozytose vorkommen, ein additiver Effekt ist möglich.
Mechanismus:
Quetiapin und Clozapin können jeweils das QTc-Intervall im EKG verlängern.
Massnahmen:
Regelmässige EKG-Kontrolle der QTc-Zeit (und des Kaliumwertes) und Blutbildkontrollen. |
|||
| 14966 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06DA04
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14966
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DA04
Gruppe 2:
G04BD07
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14967 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Stufe 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA04
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14967
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD07
Gruppe 2:
N06DA04
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14968 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Stufe 14 |
Grp1: N06DA03
Grp2: G04BD07
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14968
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N06DA03
Gruppe 2:
G04BD07
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14969 |
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wir…
|
Stufe 14 |
Grp1: G04BD07
Grp2: N06DA03
|
Verminderte antidementive und anticholinerge Wirkung möglich
Interaktion Nr.:
14969
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G04BD07
Gruppe 2:
N06DA03
Wirkung:
Unter der Kombination kann es zu einer Verminderung der Wirkung der Demenz-Therapie und daraus resultierend zu einer Progression der Demenz-Symptome kommen. Auch eine Abschwächung der therapeutischen Wirkung des Blasentherapeutikums kannn nicht ausgeschlossen werden.
Mechanismus:
Es kann zu einer gegenseitigen Antagonisierung zwischen dem Acetylcholinesterasehemmer und dem Anticholinergikum Tolterodin kommen. Die antidementive Wirkung wird abgeschwächt.
Massnahmen:
Aufgrund des möglicherweise beschleunigten neurodegenerativen Verlaufes sollte die Kombination nur nach sorgfältiger Evaluation des individuellen Nutzen-Risiko-Profils und der Schwere der Indikation gegeben werden. Eine Monitorisierung bezüglich unerwünschter Wirkungen ist notwendig. |
|||
| 14978 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14978
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA01
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14979 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA01
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14979
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA01
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14980 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14980
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA04
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14981 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA04
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14981
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA04
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14982 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA05
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14982
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA05
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14983 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA05
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14983
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA05
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14984 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14984
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14985 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA06
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14985
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA06
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14986 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA08
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14986
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA08
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14987 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N05BA08
Grp2: N02AX06
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14987
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05BA08
Gruppe 2:
N02AX06
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||
| 14988 |
Verstärkte ZNS-Depression
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung de…
|
Stufe 14 |
Grp1: N02AX06
Grp2: N05BA09
|
Verstärkte ZNS-Depression
Interaktion Nr.:
14988
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02AX06
Gruppe 2:
N05BA09
Wirkung:
Es kann zu einer Verstärkung der ZNS-depressiven Wirkung der beiden Arzneistoffe kommen. Dadurch kann das Risko für Atemdepression, Blutdruckabfall, tiefer Sedierung oder Koma erhöht sein.
Mechanismus:
Bei der Kombination von Tapentadol und Benzodiazepinen kann es zu additiven Effekten bezüglich ZNS-depressiven Wirkungen kommen.
Massnahmen:
Ist die Kombination erforderlich, ist eine engmaschige Monitorisierung des Patienten bezüglich unerwünschter ZNS-depressiver Effekte notwendig. Möglichst niedrige Dosierungen sollten eingesetzt bzw. eine Reduktion der Dosis einer oder beider Arzneistoffe erwogen werden. |
|||