Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 8023 |
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglic…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA10
Grp2: N03AG01
|
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Interaktion Nr.:
8023
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA10
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei…
Mechanismus:
Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol.
Massnahmen:
Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. |
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| 8024 |
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglic…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA12
Grp2: N03AG01
|
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Interaktion Nr.:
8024
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA12
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei…
Mechanismus:
Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol.
Massnahmen:
Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. |
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| 8025 |
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglic…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA11
Grp2: N03AG01
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Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Interaktion Nr.:
8025
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA11
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei…
Mechanismus:
Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol.
Massnahmen:
Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. |
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| 8026 |
Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglic…
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Stufe 14 |
Grp1: G03HB01
Grp2: N03AG01
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Erniedrigte Valproinsäurekonzentrationen
Interaktion Nr.:
8026
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03HB01
Gruppe 2:
N03AG01
Wirkung:
Die gleichzeitige Anwendung von Valproinsäure 400 mg täglich und oralen Kontrazeptiva führte in einer Studie nicht zu signifikanten Veränderungen der Hormonkonzentrationen. Gemäss Herstellerinformation ist nicht zu erwarten, dass Valproinsäure die Plasmakonzentration der Östrogene und Gestagene bei…
Mechanismus:
Möglicherweise reduzierte Valproinsäurekonzentrationen durch Induktion der Glukuronidierung durch Ethinylestradiol.
Massnahmen:
Monitorisieren der Valproinsäure-Plasmakonzentrationen bei Patientinnen, die auf Valproinsäure eingestellt sind, und neu ein kombiniertes orales Kontrazeptivum erhalten. Ebenso Konzentrationsmessung nach Stopp des Kontrazeptivums. |
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| 8028 |
Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen
Da die Clearance von Lamotrigin durch Rifampicin beschleuni…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: N03AX09
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Erniedrigte Lamotriginkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8028
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
N03AX09
Wirkung:
Da die Clearance von Lamotrigin durch Rifampicin beschleunigt wird, kann es bei dieser Kombination zu einer verminderten antiepileptischen Wirkung kommen.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme stark, u.a. auch die Glucuronidierung von Lamotrigin.
Massnahmen:
Die Lamotrigindosis sollte erhöht werden. |
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| 8032 |
Erniedrigte Nimodipinkonzentrationen
Eine Senkung der Nimodipinkonzentration ist aufgrund des CY…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA06
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Erniedrigte Nimodipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8032
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA06
Wirkung:
Eine Senkung der Nimodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten Wirksamkeit von Nimodipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nimodipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes klinisches Monitoring sollte bei der Kombination von Nimodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nimodipin. |
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| 8033 |
Erniedrigte Nifedipinkonzentrationen
Bei der Kombination mit dem CYP-Induktor Johanniskraut sank…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA05
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Erniedrigte Nifedipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8033
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA05
Wirkung:
Bei der Kombination mit dem CYP-Induktor Johanniskraut sank die AUC von Nifedipin um ca. 45% ab. Mögliche Folgen sind: reduzierte antihypertensive und antiischämische Wirksamkeit von Nifedipin.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nifedipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Nifedipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nifedipin. |
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| 8034 |
Erniedrigte Isradipinkonzentrationen
Eine Senkung der Isradipinkonzentration ist aufgrund des CY…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA03
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Erniedrigte Isradipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8034
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA03
Wirkung:
Eine Senkung der Isradipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Isradipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm.Dadurch kann auch der Metabolismus von Isradipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Isradipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Isradipin. |
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| 8037 |
Erniedrigte Lercanidipinkonzentrationen
Eine Senkung der Lercanidipinkonzentration ist aufgrund des…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA13
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Erniedrigte Lercanidipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8037
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA13
Wirkung:
Eine Senkung der Lercanidipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Lercanidipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Lercanidipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Lercanidipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Lercanidipin. |
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| 8038 |
Erniedrigte Amlodipinkonzentrationen
Eine Senkung der Amlodipinkonzentration ist aufgrund des CY…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA01
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Erniedrigte Amlodipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8038
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA01
Wirkung:
Eine Senkung der Amlodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven und antiischämischen Wirksamkeit von Amlodipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse CYP-Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Amlodipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Amlodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Amlodipin. |
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| 8039 |
Erniedrigte Nitrendipinkonzentrationen
Eine Senkung der Nitrendipinkonzentration ist aufgrund des …
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA08
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Erniedrigte Nitrendipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8039
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA08
Wirkung:
Eine Senkung der Nitrendipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven Wirksamkeit von Nitrendipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und auch den Transporter P-Glykoprotein im Darm. Dadurch kann auch der Metabolismus von Nitrendipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Nitrendipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Nitrendipin. |
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| 8040 |
Erniedrigte Felodipinkonzentrationen
Eine Senkung der Felodipinkonzentration ist aufgrund des CY…
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Stufe 14 |
Grp1: N05CP03
Grp2: C08CA02
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Erniedrigte Felodipinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8040
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N05CP03
Gruppe 2:
C08CA02
Wirkung:
Eine Senkung der Felodipinkonzentration ist aufgrund des CYP3A4-induzierenden Effektes von Johanniskraut zu erwarten. Dies kann mit einer reduzierten antihypertensiven und antiischämischen Wirksamkeit von Felodipin einhergehen.
Mechanismus:
Johanniskraut induziert diverse Enzyme, unter anderem CYP3A4 und den Transporter P-Glykoprotein im Darm.Dadurch kann auch der Metabolismus von Felodipin beschleunigt werden.
Massnahmen:
Ein intensiviertes Monitoring des Blutdrucks sollte bei der Kombination von Felodipin und Johanniskraut erfolgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Therapiebeginn, bei Dosismodifikation und nach Stopp von Johanniskraut. Ggf. Dosisanpassung von Felodipin. |
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| 8041 |
Erniedrigte Losartankonzentrationen
Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch k…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: C09CA01
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Erniedrigte Losartankonzentrationen
Interaktion Nr.:
8041
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Losartan.
Massnahmen:
Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen. |
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| 8042 |
Erniedrigte Losartankonzentrationen
Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch k…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: C09CA01
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Erniedrigte Losartankonzentrationen
Interaktion Nr.:
8042
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
C09CA01
Wirkung:
Die AUC von Losartan ist um 35-40% vermindert und dadurch kommt es zu einer verminderten antihypertensiven Wirkung.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP3A4 und CYP2C9 und damit den Metabolismus von Losartan.
Massnahmen:
Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf Losartandosis erhöhen. |
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| 8045 |
Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% verminder…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AB02
Grp2: C07AB02
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Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8045
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AB02
Gruppe 2:
C07AB02
Wirkung:
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.
Massnahmen:
Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen. |
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| 8046 |
Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% verminder…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM02
Grp2: C07AB02
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Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8046
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM02
Gruppe 2:
C07AB02
Wirkung:
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.
Massnahmen:
Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen. |
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| 8047 |
Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% verminder…
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Stufe 14 |
Grp1: J04AM05
Grp2: C07AB02
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Erniedrigte Metoprololkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8047
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J04AM05
Gruppe 2:
C07AB02
Wirkung:
Die AUC von Metoprolol ist im Durchschnitt um 33% vermindert und damit kann es zu einer verminderten Wirksamkeit des Betablocker kommen.
Mechanismus:
Rifampicin induziert diverse Enzyme des Cytochrom-P-450-Systems stark, u.a. auch CYP2D6 und damit den Metabolismus von Metoprolol.
Massnahmen:
Blutdruck sorgfältig monitorisieren und bei Bedarf die Metoprololdosis erhöhen. |
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| 8050 |
Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpum…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J02AB02
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Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8050
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC03
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Lansoprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Ketoconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption um ca. 65% erhöht werden kann. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren. |
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| 8051 |
Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpum…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC02
Grp2: J02AB02
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Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8051
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC02
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Pantoprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.
Massnahmen:
Ketoconazol Tablette zusammen mit einem Cola-Getränk einnehmen (erhöht die Resorption von Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren. |
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| 8052 |
Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblock…
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Stufe 14 |
Grp1: J02AC02
Grp2: A02BC01
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Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8052
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J02AC02
Gruppe 2:
A02BC01
Wirkung:
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte Itraconazol zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht wird. Dies konnte für für Ketoconazol gezeigt werden (Resorption +65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen monitorisieren. Bei der A… |
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| 8053 |
Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpum…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC01
Grp2: J02AB02
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Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8053
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC01
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Omeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.
Massnahmen:
Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren. |
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| 8054 |
Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpum…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC05
Grp2: J02AB02
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Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8054
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC05
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Esomeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.
Massnahmen:
Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren. |
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| 8055 |
Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpum…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC04
Grp2: J02AB02
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Erniedrigte Ketoconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8055
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC04
Gruppe 2:
J02AB02
Wirkung:
Bei der Kombination von oralen Antimykotika und Protonenpumpenblockern kann eine verminderte antimykotische Wirksamkeit nicht ausgeschlossen werden. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Rabeprazol hemmt die Magensäuresekretion langanhaltend und extensiv. Die gastrointestinale Absorption von Ketoconazol wird durch die verminderte Azidität beeinträchtigt, was zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit führt.
Massnahmen:
Die Resorption von Ketoconazol kann um ca. 65% erhöht werden, wenn die Kapsel zusammen mit einem Cola-Getränk eingenommen wird. Zusätzlich Ketoconazolkonzentrationen monitorisieren. |
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| 8056 |
Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblock…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC03
Grp2: J02AC02
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Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8056
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC03
Gruppe 2:
J02AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei de… |
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| 8057 |
Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblock…
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Stufe 14 |
Grp1: A02BC05
Grp2: J02AC02
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Erniedrigte Itraconazolkonzentrationen
Interaktion Nr.:
8057
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
A02BC05
Gruppe 2:
J02AC02
Wirkung:
Bei der Kombination von Itraconazol und Protonenpumpenblockern kann die antimykotische Wirksamkeit vermindert sein. Therapieversager können vorkommen.
Mechanismus:
Protonenpumpenhemmer erhöhen den pH im Magen und dadurch ist die Resorption von Itraconazol um bis zu 80% vermindert.
Massnahmen:
Bei gleichzeitiger Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer sollte die Itraconazol-Kapsel zusammmen mit einem Cola-Getränk eingenommen werden, da dadurch die Resorption erhöht werden kann (bei Ketoconazol um ca. 65%). Zusätzlich Itraconazolkonzentrationen im Plasma monitorisieren. Alternativ: Bei de… |
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