Datenbank der Arzneimittelinteraktionen
| Nummer | Titel | Stufe | Gruppen |
|---|---|---|---|
| 7359 |
Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein …
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Stufe 14 |
Grp1: C09CA08
Grp2: N05AN01
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Erhöhte Lithiumkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7359
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C09CA08
Gruppe 2:
N05AN01
Wirkung:
Die therapeutische Breite von Lithium ist eng, weshalb ein Anstieg der Serumkonzentrationen von Lithium schnell klinisch relevant sein kann. Bei der Kombination mit AT II-Antagonisten können die Lithiumkonzentrationen zum Teil beträchtlich ansteigen. Durch die erhöhten Lithiumkonzentrationen besteh…
Mechanismus:
Lithium wird zu 95% renal ausgeschieden (glomeruläre Filtration) und im proximalen Tubulus reabsorbiert (ca. 80%). Angiotensin II-Antagonisten reduzieren die Aldosteronproduktion und führen zu einer vermehrten Natrium- und Wasserausscheidung. Das reduzierte tubuläre Natriumangebot erhöht vermutlic…
Massnahmen:
Kombination nur mit Vorsicht einsetzen und insbesondere in der ersten Wochen (ca. 4-6) nach Beginn oder Beendigung der Kombination mit einem AT II-Antagonisten die Lithiumserumkonzentrationen monitorisieren und die Dosis von Lithium ggf. anpassen. Das Risiko für erhöhte Lithiumkonzentrationen und e… |
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| 7360 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AR10
Grp2: N06AX16
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Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7360
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AR10
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanismus:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Massnahmen:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7361 |
Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlun…
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Stufe 14 |
Grp1: J05AE03
Grp2: N06AX16
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Erhöhte Venlafaxinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7361
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
J05AE03
Gruppe 2:
N06AX16
Wirkung:
Gemäss Fachinformation ist bei einer kombinierten Behandlung mit Ritonavir mit einer bis zur dreimal höheren Venlafaxin-Exposition zu rechnen.
Mechanismus:
Ritonavir ist ein starker Hemmer von u.a. CYP3A4 und CYP2D6. Venlafaxin wird über CYP2D6 zum annähernd äquipotenten Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin und in einem geringeren Ausmass über CYP3A4 zu N-Desmethylvenlafaxin metabolisiert.
Massnahmen:
Bei vorbestehender Ritonavir-Therapie und Neubeginn von Venlafaxin möglichst niedrige Startdosis von Venlafaxin wählen. Talspiegelkontrolle von Venlafaxin und aktivem Metaboliten O-Desmethylvenlafaxin nach ca. 3 Tagen. Sorgfältiges Monitoring auf Venlafaxin-Toxizitätszeichen (Übelkeit, Schläfrigkei… |
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| 7362 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA07
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7362
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA07
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7363 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA09
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7363
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA09
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7364 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AB04
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7364
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AB04
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7365 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA11
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7365
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA11
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7366 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA10
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7366
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA10
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7367 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA01
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7367
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA01
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7368 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03HB01
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7368
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03HB01
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7369 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AB06
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7369
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AB06
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7370 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AB05
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7370
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AB05
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7371 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FB08
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7371
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FB08
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7372 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA14
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7372
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA14
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7373 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA12
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7373
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA12
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7374 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA12
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7374
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA12
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7375 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AB07
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7375
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AB07
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7376 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G02BB01
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7376
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G02BB01
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7377 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03AA13
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7377
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03AA13
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7378 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FA17
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7378
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FA17
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7379 |
Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehr…
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Stufe 14 |
Grp1: G03FB05
Grp2: N06AX22
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Erhöhte Agomelatinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7379
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
G03FB05
Gruppe 2:
N06AX22
Wirkung:
Gemäss Fachinformation wurde in Zulassungsstudien eine mehrfach erhöhte Agomelatin-Exposition bei der Kombination mit Östrogenen gefunden. Obwohl es bei den 800 Patienten, die gleichzeitig Östrogene erhielten, keine Toxizitätszeichen gab, sollte die gleichzeitige Anwendung unter Vorsicht erfolgen.
Mechanismus:
Östrogene hemmen den Metabolismus von Agomelatin am ehesten durch Inhibition von CYP1A2.
Massnahmen:
Falls Agomelatin und Östrogene kombiniert werden, sollte der Patient hinsichtlich vermehrter unerwünschter Wirkungen von Agomelatin (Schläfrigkeit, Benommenheit, Oberbauchschmerzen) monitorisiert werden. Dosis von Agomelatin ggf. anpassen. |
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| 7381 |
Erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Die Serumkonzentrationen von Duloxetin können in der Kombin…
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Stufe 14 |
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Duloxetinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7381
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
D01BA02
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Die Serumkonzentrationen von Duloxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Appetitverlust, Muskelschmerzen, Schwindel, Kopf…
Mechanismus:
Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Duloxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Konzentration von Duloxetin kommen
Massnahmen:
Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Duloxetin-Startdosis (30 mg/d) wählen. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Duloxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Duloxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach Ergebnis) kann sinnvoll sein |
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| 7382 |
Erhöhte Paroxetinkonzentrationen
Die Serumkonzentrationen von Paroxetin können in der Kombin…
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Stufe 14 |
Grp1: D01BA02
Grp2: N06AB05
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Erhöhte Paroxetinkonzentrationen
Interaktion Nr.:
7382
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
D01BA02
Gruppe 2:
N06AB05
Wirkung:
Die Serumkonzentrationen von Paroxetin können in der Kombination ansteigen mit entsprechend erhöhtem Risiko für unerwünschte Wirkungen (u.a. Serotonintoxizität). UAW, die unter beiden Substanzen vorkommen, können sich unter Umständen verstärken (z.B. Schwindel, Kopfschmerzen, Nausea, Photosensibili…
Mechanismus:
Terbinafin ist ein moderater Inhibitor des CYP 2D6-Isoenzyms, welches an der Metabolisierung von Paroxetin beteiligt ist. Dadurch kann es zu einer höheren Paroxetinkonzentration (Plasma-AUC nach 20mg Paroxetin Einmalgabe 2,5-fach und Cmax 1.9-fach erhöht) kommen.
Massnahmen:
Bei bestehender Terbinafintherapie niedrige Paroxetin-Startdosis (10 mg/d) wählen und Dosis langsam titrieren. Bei Hinzufügen von Terbinafin zu Paroxetin auf oben genannte unerwünschte Wirkungen verstärkt achten, eine Überprüfung der Serumkonzentration von Paroxetin (und ggf. Dosisreduktion je nach… |
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| 7383 |
Erhöhte Duloxetinkonzentrationen möglich
Verminderter Metabolismus von Duloxetin über CYP1A2 und 2D6…
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Stufe 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: N06AX21
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Erhöhte Duloxetinkonzentrationen möglich
Interaktion Nr.:
7383
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
C01BD01
Gruppe 2:
N06AX21
Wirkung:
Verminderter Metabolismus von Duloxetin über CYP1A2 und 2D6 durch teilweise Hemmung dieser Abbauwege möglich. Daraus resultierend sind erhöhte Duloxetin-Spiegel möglich. Symptome bei erhöhten Konzentrationen können u.a. Schläfrigkeit, Serotonin-Syndrom, Tachykardie und Erbrechen sein.
Mechanismus:
Amiodaron wird hauptsächlich über das Cytochrom CYP3A4-Isoenzym metabolisiert. Gleichzeitig hemmt es die Isoenzyme CYP2C9, CYP2D6, CYP3A4 und CYP1A2. Duloxetin ist Substrat von CYP1A2 und 2D6 und hemmt seinerseits CYP2D6.
Massnahmen:
Hinsichtlich des Auftretens von Duloxetin-assoziierten UAWs klinisch monitorisieren. |
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| 7384 |
Erhöhte Konzentrationen des aktiven Metaboliten von Bupropion
Metamizol kann zu einer Erhöhung der Konzentration des akti…
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Stufe 14 |
Grp1: N02BB02
Grp2: N06AX12
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Erhöhte Konzentrationen des aktiven Metaboliten von Bupropion
Interaktion Nr.:
7384
Relevanz:
Stufe 14
Gruppe 1:
N02BB02
Gruppe 2:
N06AX12
Wirkung:
Metamizol kann zu einer Erhöhung der Konzentration des aktiven Hydroxybupropion-Metaboliten im Blut führen.
Mechanismus:
Bupropion wird im Wesentlichen über das CYP2B6-Isoenzym zu seinem aktiven Metaboliten Hydroxybupropion abgebaut. Die gleichzeitige Gabe von Metamizol kann zu einer Induktion von CYP2B6 und CYP3A4 führen, wodurch die Verstoffwechselung zum aktiven Metaboliten begünstigt wird.
Massnahmen:
Bei Kombination mit Metamizol vorsichtige Dosierung von Bupropion und verstärktes Monitorisieren hinsichtlich UAW von Bupropion (u.a. ZNS-Symptome wie Agitiertheit, Arrhythmien, EKG-Veränderungen). |
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