Arzneimittelinteraktionen

Datenbank der Arzneimittelinteraktionen

Interaktionen (15.920)

Nummer Titel Stufe Gruppen
1444
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AA10

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1444
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N06AA10
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1443
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA09
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1443
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA09
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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654
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA01
Grp2: J01MA14

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 654
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA01
Gruppe 2: J01MA14
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1442
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AA09

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1442
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N06AA09
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1441
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA06
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1441
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA06
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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653
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01MA12
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 653
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01MA12
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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220
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Durch die Hemmung von P-gp und CYP3A4 kann die Darifenacin-…
Stufe 14
Grp1: L04AD01
Grp2: G04BD10

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaktion Nr.: 220
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: L04AD01
Gruppe 2: G04BD10
Wirkung:

Durch die Hemmung von P-gp und CYP3A4 kann die Darifenacin-Exposition erhöht sein. Symptome anticholinerger Nebenwirkungen können Mundtrockenheit, Sehstörungen, Schwindel oder auch Tachykardie sein.

Mechanismus:

Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Ciclosporin inhibiert CYP3A4 und ist gleichzeitig ein starker Hemmer des P-Glykoproteins, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Ar…

Massnahmen:

Falls die Kombination notwendig ist, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. Die Dosierung von 15mg Darifenacin sollte in Kombination mit Ciclosporin nur mit Vorsicht eingesetzt werden.

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2995
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Stufe 14
Grp1: M01AC02
Grp2: C09CA07

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 2995
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AC02
Gruppe 2: C09CA07
Wirkung:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanismus:

NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Massnahmen:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und AT1-Rezeptorantagonisten vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

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1440
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1440
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N06AA06
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1439
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA04
Grp2: N06AA02

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1439
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA04
Gruppe 2: N06AA02
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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652
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA01
Grp2: J01MA12

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 652
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA01
Gruppe 2: J01MA12
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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1438
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AA02
Grp2: N06AA04

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1438
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AA02
Gruppe 2: N06AA04
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
1437
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: A04AA01
Grp2: N05AX08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1437
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: A04AA01
Gruppe 2: N05AX08
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
651
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01MA06
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 651
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01MA06
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

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219
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen m…
Stufe 14
Grp1: C08DA01
Grp2: G04BD10

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaktion Nr.: 219
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C08DA01
Gruppe 2: G04BD10
Wirkung:

Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin (moderater CYP3A-Hemmer) war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung vo…

Mechanismus:

Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Verapamil ist ein moderater CYP3A-Inhibitor und gleichzeitig starker Hemmer des P-Glykoprotein, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhö…

Massnahmen:

Falls die Kombination notwendig ist, sollte eine niedrige Darifenacin-Dosis gegeben werden und eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen durchgeführt werden. Die Dosierung von 15mg Darifenacin sollte in Kombination mit Verapamil nur mit äusserster Vorsicht eingesetzt werden.

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1436
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N05AX08
Grp2: A04AA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1436
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AX08
Gruppe 2: A04AA01
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
1435
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N06AB03
Grp2: N05AX08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1435
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N06AB03
Gruppe 2: N05AX08
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
650
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01FA01
Grp2: J01MA06

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 650
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01FA01
Gruppe 2: J01MA06
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
1434
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: N05AX08
Grp2: N06AB03

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1434
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N05AX08
Gruppe 2: N06AB03
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
1433
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: L01XE07
Grp2: N05AX08

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 1433
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: L01XE07
Gruppe 2: N05AX08
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
649
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die…
Stufe 14
Grp1: J01MA01
Grp2: J01FA01

Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen

Interaktion Nr.: 649
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J01MA01
Gruppe 2: J01FA01
Wirkung:

Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.

Mechanismus:

Additive Verlängerung der QT-Zeit.

Massnahmen:

Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie.

Alle Details
218
Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte
Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen m…
Stufe 14
Grp1: J02AC01
Grp2: G04BD10

Erhöhtes Risiko für anticholinerge Effekte

Interaktion Nr.: 218
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: J02AC01
Gruppe 2: G04BD10
Wirkung:

Nach einmal täglicher Gabe von 30 mg Darifenacin zusammen mit Erythromycin, einem CYP3A4-Inhibitor, war die Cmax um 128% und die AUC um 95% erhöht. Die Dosierung lag allerdings oberhalb der therapeutisch eingesetzten Konzentrationen. Mit zunehmender Darifenacin-Dosis scheint auch die Beteiligung vo…

Mechanismus:

Darifenacin wird hauptsächlich durch die beiden CYP-Isoenzyme CYP3A4 und CYP2D6 metabolisiert, zudem ist P-Glykoprotein am Transport beteiligt. Fluconazol ist ein moderater CYP3A- und p-Gykoprotein Inhibitor, sodass der Abbau von Darifenacin gehemmt sein kann und erhöhte Arzneistoffkonzentrationen …

Massnahmen:

Bei zeitgleicher Behandlung mit mässigen CYP3A4-Inhibitoren wie Fluconazol sollte Darifenacin - insbesondere in der höheren Dosierung von 15 mg - nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Eine Monitorisierung bezüglich anticholinerger Nebenwirkungen muss durchgeführt werden.

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6091
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risik…
Stufe 14
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC01

Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko

Interaktion Nr.: 6091
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: N02BA01
Gruppe 2: M01AC01
Wirkung:

Bei der Kombination von Piroxicam und Aspirin ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.

Mechanismus:

Beide Substanzen haben eine magenschleimhautschädigende Wirkung.

Massnahmen:

Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden.

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3041
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Stufe 14
Grp1: M01AB08
Grp2: C09DA03

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 3041
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: M01AB08
Gruppe 2: C09DA03
Wirkung:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanismus:

NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Massnahmen:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und AT1-Rezeptorantagonisten vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

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3044
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer v…
Stufe 14
Grp1: C09DA04
Grp2: M01AB08

Abgeschwächte Blutdrucksenkung

Interaktion Nr.: 3044
Relevanz: Stufe 14
Gruppe 1: C09DA04
Gruppe 2: M01AB08
Wirkung:

Durch die reduzierte Nierendurchblutung kommt es zu einer verminderten blutdrucksenkenden Wirkung und eventuell sogar Verschlechterung der Nierenfunktion.

Mechanismus:

NSAR hemmen die Prostaglandinsynthese und die Vasodilatation. Dadurch wird die Nierendurchblutung reduziert.

Massnahmen:

Wenn möglich sollte die Kombination von NSAR und AT1-Rezeptorantagonisten vermieden werden. Wenn die Kombination unumgänglich ist, den Blutdruck und die renale Funktionen monitorisieren. Alternative Analgetika sind Paracetamol oder Opioide.

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