Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7781 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7781
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7782 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7782
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7783 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7783
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AA04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7784 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7784
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AX50
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7785 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA01
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7785
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA01
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7786 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA02
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7786
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7787 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AD03
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7787
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AD03
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7788 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7788
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AE02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 7789 |
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA05
Grp2: J01MA14
|
Verringerte Moxifloxacinwirkung
Interaction No:
7789
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA05
Group 2:
J01MA14
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Moxifloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Moxifloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Moxifloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Moxifloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Es sollte ein Zeitabstand von mindestens 6h zwischen der Einnahme von Moxifloxacin und oral verabreichten Präparaten, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium), eingehalten werden. |
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| 15217 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: A10AB06
Grp2: C03AA03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15217
Relevance:
Level 15
Group 1:
A10AB06
Group 2:
C03AA03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 15218 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AB30
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15218
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AB30
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 13286 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N01AX10
Grp2: N02AA05
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13286
Relevance:
Level 15
Group 1:
N01AX10
Group 2:
N02AA05
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
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| 13306 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Level 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA11
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13306
Relevance:
Level 15
Group 1:
M03BX02
Group 2:
N05BA11
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 11454 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AA11
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11454
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
G03AA11
Effect:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mechanism:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Norgestimat ist CYP3A4 beteiligt.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 15228 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
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Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AD03
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15228
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AD03
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 12201 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Level 15 |
Grp1: N06AB08
Grp2: C09CA06
|
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaction No:
12201
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB08
Group 2:
C09CA06
Effect:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanism:
Die mässige CYP2C9 Hemmung durch Fluvoxamin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 13322 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Level 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA56
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13322
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX16
Group 2:
N05BA56
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 14734 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05BA10
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14734
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA10
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 13287 |
Risiko für Atemdepression
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu ei…
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Level 15 |
Grp1: N02AA05
Grp2: N01AX10
|
Risiko für Atemdepression
Interaction No:
13287
Relevance:
Level 15
Group 1:
N02AA05
Group 2:
N01AX10
Effect:
Bei der Kombination von Propofol und Opioiden kann es zu einer verstärkten Atemdepression und Sedation kommen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wie Abfall der Herzfrequenz.
Mechanism:
Beide Substanzen können eine Atemdepression verursachen.
Measures:
Während und nach der Anästhesie mit Propofol sollte der Patient gut respiratorisch und kardiovaskulär monitorisiert werden. |
|||
| 13307 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
|
Level 15 |
Grp1: N05BA11
Grp2: M03BX02
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13307
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA11
Group 2:
M03BX02
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
|||
| 7476 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC04
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Interaction No:
7476
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC04
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. Gezielte Interaktionsstudien mit Posaconazol finden sich in der wissenschaftlichen Literatur zwar nicht, der Effekt ist mit anderen Azol-Anitmykotika, die ein vergleichbares CYP3A4-hemmendes P…
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Posaconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4. Durch Hemmung der Verstoffwechselung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Unter der Kombination sollte sicherheitzshalber auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden, ggf. patientenindividuell Dosisreduktion von Zolpidem. |
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| 7475 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
|
Level 15 |
Grp1: J02AC03
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen möglich
Interaction No:
7475
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC03
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurden bei gesunden Probanden unter Voriconazol eine Erhöhung der Peak-Plasmakonzentration von Zolpidem um das 1.23-fache sowie eine AUC-Erhöhung um das 1.4…
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Voriconazol ist ein Inhibitor der CYP3A4-, CYP2C19- und CYP2C9-Isoenzyme. Durch CYP3A4-Hemmung kann es zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. |
|||
| 7473 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
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Level 15 |
Grp1: J02AC01
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Interaction No:
7473
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC01
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert.
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol. |
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| 12203 |
Vermutlich keine relevante Interaktion.
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht…
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Level 15 |
Grp1: N06AB05
Grp2: C09CA04
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Vermutlich keine relevante Interaktion.
Interaction No:
12203
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB05
Group 2:
C09CA04
Effect:
Die Kombination wurde zwar noch nicht in Studien untersucht, allerdings ist eine klinisch relevante Interaktion (mit Einfluss auf den Blutdruck) nicht zu erwarten.
Mechanism:
Die geringgradige CYP2C9 Hemmung durch Paroxetin hat vermutlich keinen klinisch relevanten Einfluss auf den zum Teil CYP2C9-abhängigen Metabolismus des AT2-Antagonisten.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 7472 |
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer ver…
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Level 15 |
Grp1: J02AC02
Grp2: N05CF02
|
Erhöhte Zolpidem-Konzentrationen nicht auszuschliessen
Interaction No:
7472
Relevance:
Level 15
Group 1:
J02AC02
Group 2:
N05CF02
Effect:
Unter erhöhten Zolpidemkonzentrationen kann es zu einer verstärkten und/oder verlängerten Sedation kommen. In einer pharmakokinetischen Studie wurde die Zolpidem-Clearence durch Itraconazol und Fluconazol geringgradig, nicht klinisch signifikant, reduziert.
Mechanism:
Der Metabolismus von Zolpidem erfolgt im wesentlichen über CYP3A4 und CYP1A2. Itraconazol ist ein potenter Inhibitor von CYP3A4, Fluconazol gilt als moderater CYP3A4- und starker CYP2C9-Inhibitor. Es kann zu erhöhten Zolpidem-Konzentrationen kommen.
Measures:
Sicherheitshalber sollte auf verstärkte sedierende Effekte geachtet werden. Eine Anpassung der Dosierung von Zolpidem ist unter Itraconazol in den meisten Fällen nicht notwendig. Ähnliches gilt vermutlich für Fluconazol. |
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