Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 5757 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: C07BB07
Grp2: M01AB15
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5757
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07BB07
Group 2:
M01AB15
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
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| 11369 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es ist nicht zu erwarten, dass es zu einer klinisch relevan…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: C10AA03
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Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11369
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
C10AA03
Effect:
Es ist nicht zu erwarten, dass es zu einer klinisch relevanten Plasmakonzentrationserhöhung von Pravastatin kommt.
Mechanism:
Dronedaron ist ein moderater Hemmer von CYP3A4 und P-Glykoprotein. Pravastatin wird nicht signifikant über CYP metabolisiert. Pravastatin ist zwar ein schwaches Substrat für den P-Glykoprotein-Transporter in der Darmwand, welcher durch Drondenaron gehemmt wird. Es ist aber nicht zu erwarten, dass d…
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11661 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AF02
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11661
Relevance:
Level 15
Group 1:
G02BA03
Group 2:
N03AF02
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11650 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: N03AA02
Grp2: G02BA03
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11650
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AA02
Group 2:
G02BA03
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 13324 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Level 15 |
Grp1: N03AX16
Grp2: N05BA04
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13324
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX16
Group 2:
N05BA04
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 14729 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05CM20
Grp2: N05BA01
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14729
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05CM20
Group 2:
N05BA01
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
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| 11370 |
Keine bekannte Interaktion
Zwei kleine klinische Studien zeigten keine Zeichen von Myo…
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Level 15 |
Grp1: J05AE02
Grp2: C10AA03
|
Keine bekannte Interaktion
Interaction No:
11370
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AE02
Group 2:
C10AA03
Effect:
Zwei kleine klinische Studien zeigten keine Zeichen von Myopathie oder Rhabdomyolyse bei den Probanden, die Indinavir in Kombination mit Pravastatin über mehrere Wochen einnahmen. Serumkonzentrationen von Pravastatin wurden jedoch nicht untersucht.
Mechanism:
Pravastatin wird nur unwesentlich über CYP3A4 metabolisiert, welches von Indinavir gehemmt wird. Eine Interaktion zwischen Pravastatin und Indinavir ist nicht bekannt.
Measures:
Bei der gleichzeitigen Verabreichung von Indinavir und Pravastatin sollte sicherheitshalber auf Zeichen der Myopathie und Rhabdomyolyse, wie Muskelschwäche, Muskelschmerzen, und verfärbter Urin geachtet werden. |
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| 13313 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Level 15 |
Grp1: N05BA09
Grp2: N03AX16
|
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13313
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA09
Group 2:
N03AX16
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 11360 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme der Konzentrationen von Ethinylestra…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AA07
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11360
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
G03AA07
Effect:
Es wurde keine Abnahme der Konzentrationen von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist eher denkbar, dass sich die Konz…
Mechanism:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Levonorgestrel ist CYP3A4 beteiligt.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11651 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intra…
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Level 15 |
Grp1: G02BA03
Grp2: N03AA02
|
Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11651
Relevance:
Level 15
Group 1:
G02BA03
Group 2:
N03AA02
Effect:
Bei lokal wirkenden Levonorgestrel-haltigen Systemen (Intrauterinsystem, IUS) wird die Interaktion mit Enzyminduktoren als wenig relevant eingeschätzt. Eine einzelne Fragebogenerhebung bei 56 Frauen weist darauf hin, dass das Schwangerschaftsrisiko im Vergleich zu Anwenderinnen von Levonorgestrel-…
Mechanism:
Enzyminduzierende Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Primidon, Phenobarbital, Topiramat und Oxcarbazepin induzieren CYP3A4 und damit auch den Metabolismus von hormonalen Kontrazeptiva.
Measures:
Anwendung mit Vorsicht (z.B. Achten auf Neuauftreten von Zwischenblutungen). Das US-amerikanisches Centers for Disease Control and Prevention (2010) und die britische FFPRHC (Faculty of Sexual & Reproductive Healthcare, 2010) empfehlen keine spezifischen Vorsichtsmassnahmen bei der Kombination von … |
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| 11560 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist …
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Level 15 |
Grp1: N06AX16
Grp2: N05AX12
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11560
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX16
Group 2:
N05AX12
Effect:
Eine klinisch relevante pharmakokinetische Interaktion ist nicht zu erwarten. Aripiprazol hatte in einer Studie keinen signifikanten Einfluss auf die Plasmakonzentrationen von Venlafaxin. Die Verträglichkeit der Kombination wird in Studien als gut beschrieben. Beide Substanzen können potentiell die…
Mechanism:
Aripiprazol wird primär über CYP2D6 und CYP3A4 metabolisiert, Venlafaxin ist ein schwacher Hemmer von CYP2D6.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. Bei Hinweisen auf vermehrte Aripiprazolnebenwirkungen Plasmakonzentrationskontrolle erwägen. Bei Risikofaktoren für QT-Zeit-Verlängerung EKG-Kontrolle. |
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| 11548 |
Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Bei gesunden Probanden führte 20 mg/d Escitalopram über 17 …
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Level 15 |
Grp1: N06AB10
Grp2: C07AB02
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Keine klinisch relevante Interaktion zu erwarten
Interaction No:
11548
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AB10
Group 2:
C07AB02
Effect:
Bei gesunden Probanden führte 20 mg/d Escitalopram über 17 Tage zu einer Erhöhung der Metoprolol-AUC um 89% (bei Verabreichung einer Einmaldosis Metoprolol 100mg). Ein Effekt auf Blutdruck oder Herzfrequenz wurde nicht festgestellt. Betablocker haben eine grosse therapeutische Breite und der Effek…
Mechanism:
Escitalopram hemmt CYP2D6 nur geringgradig und hat damit nur geringen Einfluss auf den Metabolismus von Metoprolol.
Measures:
Bei Patienten unter Metoprololtherapie, die neu Escitalopram in höherer Dosierung erhalten oder bei denen Escitalopram abgesetzt wird, sicherheitshalber Blutdruck und Herzfrequenz messen. |
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| 11623 |
Vermutlich keine relevante Interaktion
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. A…
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Level 15 |
Grp1: J05AG04
Grp2: C10AA07
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Vermutlich keine relevante Interaktion
Interaction No:
11623
Relevance:
Level 15
Group 1:
J05AG04
Group 2:
C10AA07
Effect:
Die Kombination wurde bisher nicht in Studien untersucht. Ausgehend von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanzen ist jedoch keine relevante pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Mechanism:
Etravirin ist ein schwacher Induktor von CYP3A4 sowie ein schwacher Inhibitor von CYP2C9, CYP2C19 und P-Glykoprotein. Rosuvastatin wird zu kleiner 10% über CYP2C9 metabolisiert und hat keinen inhibitorischen oder induzierenden Einfluss auf CYP.
Measures:
Sicherheitshalber Kontrolle des Lipidstatus und ggf. Dosisanpassung von Rosuvastatin. |
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| 13323 |
Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische We…
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Level 15 |
Grp1: N05BA56
Grp2: N03AX16
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Verstärkte zentralnervöse Dämpfung
Interaction No:
13323
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA56
Group 2:
N03AX16
Effect:
Keine Hinweise auf klinisch relevante pharmakokinetische Wechselwirkung. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend. Es können additive sedierende und atemdepressive Effekte auftreten.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome, insbesondere bei hoher Dosierung von Pregabalin und Benzodiazepinen. |
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| 13294 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Level 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA01
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Verstärkte Sedation
Interaction No:
13294
Relevance:
Level 15
Group 1:
M03BX02
Group 2:
N05BA01
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
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| 11467 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AC09
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11467
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
G03AC09
Effect:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mechanism:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Am Metabolismus von Desogestrel ist CYP3A4 beteiligt.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11412 |
Keine klinisch relevante Interaktion
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgest…
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Level 15 |
Grp1: C01BD07
Grp2: G03AB07
|
Keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11412
Relevance:
Level 15
Group 1:
C01BD07
Group 2:
G03AB07
Effect:
Es wurde keine Abnahme von Ethinylestradiol und Levonorgestrel bei gesunden Probanden beobachtet, die gleichzeitig Dronedaron (800 mg zweimal täglich) und orale Kontrazeptiva erhalten hatten. Aufgrund der enzymhemmenden Wirkung von Dronedaron ist denkbar, dass sich die Konzentrationen des Kontrazep…
Mechanism:
Dronedaron hemmt CYP3A4 moderat und auch das intestinale P-Glykoprotein. Estradiol wird zu einem geringen Teil über CYP3A4 metabolisiert und zu einem grossen Teil glukuronidiert. Auch am Metabolismus von Chlormadinon ist wahrscheinlich CYP3A4 beteiligt.
Measures:
Keine spezifischen Massnahmen erforderlich. |
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| 11492 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die gleichzeitige Gabe von Atorvastatin und Ticagrelor bewi…
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Level 15 |
Grp1: B01AC24
Grp2: C10AA05
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
11492
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC24
Group 2:
C10AA05
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von Atorvastatin und Ticagrelor bewirkte einen vermutlich klinisch nicht relevanten Anstieg der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und AUC von Atorvastatinsäure um 23% bzw. 36%.
Mechanism:
Ticagrelor ist ein leichter Hemmer von CYP3A4 und kann den Abbau von Atorvastatin via CPY3A4 hemmen.
Measures:
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion. Dennoch bei der Kombination und insbesondere bei Risikofaktoren, die für eine Statin-assoziierte Myopathie prädisponieren (z.B. Niereninsuffizienz, hohe Statindosis), sicherheitshalber klinisch auf Zeichen einer Muskeltoxizität achten. |
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| 14730 |
Verstärkte Sedierung
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodia…
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Level 15 |
Grp1: N05BA05
Grp2: R06AA02
|
Verstärkte Sedierung
Interaction No:
14730
Relevance:
Level 15
Group 1:
N05BA05
Group 2:
R06AA02
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Diphenhydramin und Benzodiazepinen kann zu additiven zentral-dämpfenden Effekten führen.
Mechanism:
Additive zentralnervöse Wirkungen.
Measures:
Achten auf verstärkte ZNS-Symptome (Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit u.w.). |
|||
| 5766 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: M01AC06
Grp2: C07BB07
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5766
Relevance:
Level 15
Group 1:
M01AC06
Group 2:
C07BB07
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
|||
| 5765 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: C07BB07
Grp2: M01AC06
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5765
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07BB07
Group 2:
M01AC06
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
|||
| 5764 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: M01AC05
Grp2: C07BB07
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5764
Relevance:
Level 15
Group 1:
M01AC05
Group 2:
C07BB07
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
|||
| 5763 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: C07BB07
Grp2: M01AC05
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5763
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07BB07
Group 2:
M01AC05
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
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| 13288 |
Verstärkte Sedation
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide S…
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Level 15 |
Grp1: M03BX02
Grp2: N05BA12
|
Verstärkte Sedation
Interaction No:
13288
Relevance:
Level 15
Group 1:
M03BX02
Group 2:
N05BA12
Effect:
Wechselwirkung nicht beschrieben. Allerdings wirken beide Substanzen ZNS-dämpfend, so dass es zu additiven sedierenden Effekten kommen kann.
Mechanism:
Additive ZNS-Effekte.
Measures:
Sicherheitshalber klinisches Monitoring auf verstärkte zentralnervös-dämpfende Symptome. |
|||
| 5762 |
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
|
Level 15 |
Grp1: M01AC02
Grp2: C07BB07
|
Abgeschwächte Blutdrucksenkung
Interaction No:
5762
Relevance:
Level 15
Group 1:
M01AC02
Group 2:
C07BB07
Effect:
Eine Destabilisierung des Blutdrucks ist möglich.
Mechanism:
Nicht-steroidale Antiphlogistika können die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol vermindern. Durch die COX-2-Hemmung in der Niere wird die Prostaglandinsynthese gehemmt. Dies ist assoziiert mit antinatriuretischen und vasokonstriktorischen Effekten. In vielen Fällen haben diese pathophysiologis…
Measures:
Der Blutdruck sollte vorsichtshalber überwacht werden, ggf. Dosisanpassung des Betablockers. |
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