Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 7772 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7772
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7153
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N03AX12
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7154
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX12
Group 2:
N06AA09
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
|||
| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7155
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7156 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX21
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7156
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX09
Group 2:
N06AX21
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7157 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX11
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7157
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX11
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7158 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AX11
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7158
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX09
Group 2:
N06AX11
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Mirtazapin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7773 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AE02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7773
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AE02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7774 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AF02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7774
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AF02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7775 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: B03AD03
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7775
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AD03
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7776 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC05
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7776
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC05
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7777 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A12CC04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7777
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7778 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A06AD02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7778
Relevance:
Level 15
Group 1:
A06AD02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7779 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AC10
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7779
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AC10
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7161 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N06AA04
Grp2: N03AX09
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Interaction No:
7161
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA04
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Clomipramin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7780 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AD01
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7780
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD01
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 4988 |
Verstärkte Blutdrucksenkung
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven W…
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Level 15 |
Grp1: C07AB09
Grp2: C09CA05
|
Verstärkte Blutdrucksenkung
Interaction No:
4988
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AB09
Group 2:
C09CA05
Effect:
Eine pharmakodynamische Verstärkung der antihypertensiven Wirkung der Substanzen ist zu erwarten. AT2-Antagonisten, Betablocker und auch Thiaziddiuretika werden häufig zusammen eingesetzt
Mechanism:
Additive Blutdrucksenkung
Measures:
Therapeutisch häufig genutzte Kombination. Bei erwarteter additiver Blutdrucksenkung empfehlen sich Blutdruckkontrollen, insbesondere zu Beginn der Kombination. |
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| 7781 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7781
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7160 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N03AX09
Grp2: N06AA09
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Interaction No:
7160
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX09
Group 2:
N06AA09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
|||
| 7032 |
Blutungsrisiko nicht auszuschliessen
Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insb…
|
Level 15 |
Grp1: B01AC24
Grp2: M01AE52
|
Blutungsrisiko nicht auszuschliessen
Interaction No:
7032
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AC24
Group 2:
M01AE52
Effect:
Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein. Da in Kombination jedoch Esomeprazol gegeben wird, wird das Blutungsrisiko wiederum gesenkt.
Mechanism:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von Naproxen ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht. Esomeprazol hat jedoch eine magenprotektive Wirkung, wodurch des Risiko für Ulcera unter Naproxen wiederum gesenkt wird.
Measures:
Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. |
|||
| 7782 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7782
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD04
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
|||
| 7031 |
Blutungsrisiko nicht auszuschliessen
Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insb…
|
Level 15 |
Grp1: M01AE52
Grp2: B01AC24
|
Blutungsrisiko nicht auszuschliessen
Interaction No:
7031
Relevance:
Level 15
Group 1:
M01AE52
Group 2:
B01AC24
Effect:
Bei kombinierter Gabe von Ticagrelor und Naproxen kann insbesondere das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht sein. Da in Kombination jedoch Esomeprazol gegeben wird, wird das Blutungsrisiko wiederum gesenkt.
Mechanism:
Aufgrund der ulcerogenen Wirkung von Naproxen ist das Risiko eines Blutungsereignisses in Kombination mit Ticagrelor erhöht. Esomeprazol hat jedoch eine magenprotektive Wirkung, wodurch des Risiko für Ulcera unter Naproxen wiederum gesenkt wird.
Measures:
Vorsichtshalber sollte auf Blutungszeichen unter Ticagrelor geachtet werden. |
|||
| 15214 |
Verminderte Blutzuckersenkung
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika k…
|
Level 15 |
Grp1: C03AA03
Grp2: A10AB05
|
Verminderte Blutzuckersenkung
Interaction No:
15214
Relevance:
Level 15
Group 1:
C03AA03
Group 2:
A10AB05
Effect:
Bei gleichzeitiger von Thiaziddiuretika mit Antidiabetika kann sich der blutzuckersenkende Effekt der Antidiabetika verringern.
Mechanism:
Thiaziddiuretika können die Glucosetoleranz verschlechtern.
Measures:
Blutzuckerkontrolle |
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| 7178 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer App…
|
Level 15 |
Grp1: D01AC02
Grp2: A10BB09
|
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
7178
Relevance:
Level 15
Group 1:
D01AC02
Group 2:
A10BB09
Effect:
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.
Mechanism:
Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu ei…
Measures:
Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden. |
|||
| 7179 |
Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer App…
|
Level 15 |
Grp1: D01AC52
Grp2: A10BB09
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Vermutlich keine klinisch relevante Interaktion
Interaction No:
7179
Relevance:
Level 15
Group 1:
D01AC52
Group 2:
A10BB09
Effect:
Die systemische Exposition von Miconazol nach topischer Applikation ist gering, so dass eine klinisch relevante Interaktion mit Gliclazid (im Sinne erhöhter Gliclazid-Konzentrationen und eines erhöhten Hypoglykämierisikos) nicht zu erwarten sind.
Mechanism:
Miconazol wird nach topischer Applikation als Creme nur zu einem sehr geringen Anteil (Bioverfügbarkeit 1%) systemisch resorbiert. Gliclazid wird zum grossen Teil über CYP2C9 und CYP2C19 verstoffwechselt. Miconazol kann - systemisch appliziert - eine Hemmung von CYP2C9 hervorrufen, wodurch es zu ei…
Measures:
Bei Patienten, die Miconazol topisch in Kombination mit Gliclazid erhalten, sollte sicherheitshalber auf Anzeichen einer beginnenden Hypoglykämie geachtet werden. |
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