Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 5797 |
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere…
|
Level 15 |
Grp1: C07AB03
Grp2: N06AX05
|
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Interaction No:
5797
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AB03
Group 2:
N06AX05
Effect:
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.
Mechanism:
Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie. |
|||
| 5796 |
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX05
Grp2: C07AA07
|
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Interaction No:
5796
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX05
Group 2:
C07AA07
Effect:
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.
Mechanism:
Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie. |
|||
| 5795 |
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere…
|
Level 15 |
Grp1: C07AA07
Grp2: N06AX05
|
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Interaction No:
5795
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AA07
Group 2:
N06AX05
Effect:
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.
Mechanism:
Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie. |
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| 5794 |
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere…
|
Level 15 |
Grp1: N06AX05
Grp2: C07AA05
|
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Interaction No:
5794
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX05
Group 2:
C07AA05
Effect:
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.
Mechanism:
Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie. |
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| 5793 |
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere…
|
Level 15 |
Grp1: C07AA05
Grp2: N06AX05
|
Verstärkter blutdrucksenkender Effekt nicht auszuschliessen
Interaction No:
5793
Relevance:
Level 15
Group 1:
C07AA05
Group 2:
N06AX05
Effect:
Ein verstärkter blutdrucksenkender Effekt kann insbesondere zu Beginn der Therapie nicht sicher ausgeschlossen werden. Eine Wirkungsverstärkung des Betablockers ist denkbar.
Mechanism:
Unter Trazodon wurde über das Auftreten von Hypotonie berichtet. In Kombination mit Betablockern könnte es zu einem additiven blutdrucksenkenden Effekt kommen.
Measures:
Wird die Kombination eingesetzt, sollte der Blutdruck sorgfältig monitorisiert werden. Auf Anzeichen eines verminderten Blutdruckes ist verstärkt zu achten, dies insbesondere bei Änderung der Therapie. |
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| 7762 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A12AA04
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7762
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12AA04
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7763 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD01
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7763
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD01
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7764 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AD02
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7764
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD02
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7765 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A02AD04
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7765
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AD04
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7766 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AA04
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7766
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AA04
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7767 |
Verringerte Norfloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: A02AX50
Grp2: J01MA06
|
Verringerte Norfloxacinwirkung
Interaction No:
7767
Relevance:
Level 15
Group 1:
A02AX50
Group 2:
J01MA06
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen verringert sich die Bioverfügbarkeit von Norfloxacin, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Eisen bilden mit Norfloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Norfloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Norfloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Norfloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7143 |
Möglicherweise INR-Anstieg
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer tägliche…
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Level 15 |
Grp1: B01AA04
Grp2: N06AX11
|
Möglicherweise INR-Anstieg
Interaction No:
7143
Relevance:
Level 15
Group 1:
B01AA04
Group 2:
N06AX11
Effect:
Gemäss Schweizer Fachinformation wurde unter einer täglichen Dosis von 30 mg Mirtazapin eine statistisch signifikante Erhöhung der International-Normalised-Ratio (INR) bei Patienten, die gleichzeitig mit Warfarin behandelt wurden, beobachtet. Ob dieser Effekt auch mit Phenprocoumon auftritt, ist ni…
Mechanism:
Der Mechanismus ist nicht bekannt.
Measures:
Sicherheitshalber sollte der INR überwacht werden, insbesondere zu Beginn oder nach Absetzen der Therapie mit Mirtazapin und bei Dosisänderungen. |
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| 7144 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Level 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CA04
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7144
Relevance:
Level 15
Group 1:
M04AA01
Group 2:
J01CA04
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7145 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Level 15 |
Grp1: J01CA04
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7145
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01CA04
Group 2:
M04AA01
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
|||
| 7159 |
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX09
|
Reduzierte antikonvulsive Wirkung und additive schmerzmodulierende Wirkung
Interaction No:
7159
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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| 7146 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
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Level 15 |
Grp1: M04AA01
Grp2: J01CR02
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7146
Relevance:
Level 15
Group 1:
M04AA01
Group 2:
J01CR02
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7147 |
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Am…
|
Level 15 |
Grp1: J01CR02
Grp2: M04AA01
|
Erhöhtes Risiko für Exantheme
Interaction No:
7147
Relevance:
Level 15
Group 1:
J01CR02
Group 2:
M04AA01
Effect:
Bei der Kombination von Allopurinol mit Amoxicillin oder Ampicillin werden häufiger Exantheme beobachtet, als bei der Monotherapie mit einer der Substanzen. Aminopenicilline verursachen bei ca.10% der Patienten makulopapulöse Exantheme. Unter Allopurinol kommt es bei ca. 4% der Patienten zu Hautaus…
Mechanism:
Der Mechanismus ist unbekannt.
Measures:
Bei Patienten mit Neigung zu Hautausschlägen ggf. Alternativantibiotikum einsetzen. |
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| 7768 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA05
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7768
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA05
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7769 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7769
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7770 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: B03AA01
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7770
Relevance:
Level 15
Group 1:
B03AA01
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7771 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
|
Level 15 |
Grp1: M05BX02
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7771
Relevance:
Level 15
Group 1:
M05BX02
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7772 |
Verringerte Levofloxacinwirkung
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvale…
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Level 15 |
Grp1: A12CC30
Grp2: J01MA12
|
Verringerte Levofloxacinwirkung
Interaction No:
7772
Relevance:
Level 15
Group 1:
A12CC30
Group 2:
J01MA12
Effect:
Bei gleichzeitiger Einnahme mit oral verabreichten polyvalenten Kationen kann sich die Bioverfügbarkeit von Levofloxacin verringern, weil schwer resorbierbare Komplexe gebildet werden. Dies kann mit einer Wirkungsabschwächung des Antibiotikums einhergehen.
Mechanism:
Mehrwertige Kationen wie z.B. Magnesium, Zink, Aluminium und Eisen bilden mit Levofloxacin schwer lösliche Komplexe, wodurch die Resorption von Levofloxacin vermindert wird.
Measures:
Gleichzeitige Einnahme von Levofloxacin mit mehrwertigen Kationen vermeiden. Levofloxacin sollte mindestens 2h vor oder 4h nach oral verabreichten Präparaten eingenommen werden, die mehrwertige Kationen enthalten (wie Magnesium, Zink, Eisen, Aluminium). |
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| 7153 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
|
Level 15 |
Grp1: N06AA09
Grp2: N03AX12
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7153
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AA09
Group 2:
N03AX12
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7154 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N03AX12
Grp2: N06AA09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7154
Relevance:
Level 15
Group 1:
N03AX12
Group 2:
N06AA09
Effect:
Wird Gabapentin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Amitriptylin die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Gabapentin reduzieren kann. In der Behandlung neuropathischer Schmerzen wirken die Substanzen synergistisch, eine gute Wirksamkeit und Ve…
Mechanism:
Keine pharmakokinetische Interaktion zu erwarten.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Gabapentin anpassen. |
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| 7155 |
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist…
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Level 15 |
Grp1: N06AX21
Grp2: N03AX09
|
Erhöhtes Risiko für epileptische Anfälle
Interaction No:
7155
Relevance:
Level 15
Group 1:
N06AX21
Group 2:
N03AX09
Effect:
Wird Lamotrigin in der Indikation Epilepsie angewendet, ist zu beachten, dass Duloxetin potentiell die Krampfschwelle senken und damit die antikonvulsive Wirksamkeit von Lamotrigin reduzieren kann.
Mechanism:
Es liegen keine Daten zu der Kombination vor. Keine Hinweise für pharmakokinetische Interaktion.
Measures:
Bei gleichzeitiger Anwendung bei Patienten mit Epilepsie vorsichtshalber auf erhöhte Krampfneigung achten und ggf. Dosis von Lamotrigin anpassen. |
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