Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 5960 |
INR-Veränderung möglich
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechs…
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Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: H03AA01
|
INR-Veränderung möglich
Interaction No:
5960
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
H03AA01
Effect:
Schilddrüsenhormone beschleunigen den oxidativen Stoffwechsel und dadurch wahrscheinlich auch den Metabolismus Vitamin-K-abhängiger Blutgerinnungsfaktoren. Die Konzentration der Blutgerinnungsfaktoren kann sich erniedrigen und in Kombination mit oralen Antikoagulantien kann das Blutungsrisiko steig…
Mechanism:
Beide Substanzen beeinflussen das Gerinnungssystem.
Measures:
Wird Levothyroxin bei einem oral antikoagulierten Patienten neu hinzugefügt, die Hormondosis geändert oder abgesetzt, INR monitorisieren und Coumarin-Dosis ggf. anpassen. Ist der Patient stabil auf Schilddrüsenhormone eingestellt und wird dann neu auf ein Coumarin eingestellt, sind keine speziellen… |
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| 5961 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormb…
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Level 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: B01AC24
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5961
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC06
Group 2:
B01AC24
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormbozyten nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.
Measures:
Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Ticagrelor wird in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. |
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| 5962 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormb…
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Level 14 |
Grp1: B01AC24
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5962
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC24
Group 2:
B01AC06
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen auf die Thormbozyten nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch. Diese Wirkung ist in bestimmten klinischen Situationen erwünscht.
Measures:
Die Kombination von Acetylsalicylsäure mit Ticagrelor wird in bestimmten klinischen Situationen angewendet. Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. |
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| 5963 |
Erhöhte Rivaroxabankonzentrationen möglich
Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Rivaroxaban könnte…
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Level 14 |
Grp1: C01BD01
Grp2: B01AF01
|
Erhöhte Rivaroxabankonzentrationen möglich
Interaction No:
5963
Relevance:
Level 14
Group 1:
C01BD01
Group 2:
B01AF01
Effect:
Die gleichzeitige Gabe von Amiodaron und Rivaroxaban könnte zu Plasmakonzentrationserhöhungen von Rivaroxaban und damit auch zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen. Es liegen jedoch keine Daten zum Ausmass der Interaktion aus Studien vor. In der ROCKET-AF-Studie zum Einsatz von Rivaroxaban bei Vor…
Mechanism:
Amiodaron hemmt CYP3A4 und P-Glykoprotein und damit auch den Abbau bzw. Transport von Rivaroxaban.
Measures:
Falls die Kombination erforderlich ist, sollte engmaschig klinisch auf Blutungszeichen hin monitorisiert werden. |
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| 5984 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Level 14 |
Grp1: P01AX06
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaction No:
5984
Relevance:
Level 14
Group 1:
P01AX06
Group 2:
B01AA04
Effect:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanism:
Unklar
Measures:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 5969 |
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Clarithromycin führt gemäss Herstellerangaben zu einer mäss…
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Level 14 |
Grp1: J01FA09
Grp2: B01AF01
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Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Interaction No:
5969
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01FA09
Group 2:
B01AF01
Effect:
Clarithromycin führt gemäss Herstellerangaben zu einer mässigen, 1,5-fachen Erhöhung der AUC von Rivaroxaban und zu einer 1,5-fachen Erhöhung der Cmax.
Mechanism:
Clarithromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.
Measures:
Rivaroxaban und Clarithromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden. |
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| 5970 |
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Erythromycin (500 mg 3× täglich) führte gemäss Herstelleran…
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Level 14 |
Grp1: J01FA01
Grp2: B01AF01
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Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Interaction No:
5970
Relevance:
Level 14
Group 1:
J01FA01
Group 2:
B01AF01
Effect:
Erythromycin (500 mg 3× täglich) führte gemäss Herstellerangaben zu einer 1,3-fachen Erhöhung der AUC und Cmax von Rivaroxaban, welche als als klinisch nicht relevant betrachtet wurden.
Mechanism:
Erythromycin hemmt CYP3A4 und P-gp und damit den Abbau von Rivaroxaban.
Measures:
Rivaroxaban und Erythromycin vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden. |
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| 5973 |
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Fluconazol, einem mode…
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Level 14 |
Grp1: J02AC01
Grp2: B01AF01
|
Wirkungsverstärkung von Rivaroxaban
Interaction No:
5973
Relevance:
Level 14
Group 1:
J02AC01
Group 2:
B01AF01
Effect:
Bei gleichzeitiger Verabreichung von Fluconazol, einem moderaten CYP3A4 Inhibitor, sind gemäss Herstellerangaben die Cmax und AUC von Rivaroxaban 1.3fach bzw. 1.4fach erhöht. Das Ausmass der Expositionserhöhung wurde als klinisch nicht signifikant beurteilt.
Mechanism:
Fluconazol hemmt CYP3A4 und damit den Abbau von Rivaroxaban.
Measures:
Rivaroxaban und Fluconazol vorsichtig, unter klinischer Kontrolle hinsichtlich Blutungszeichen, gemeinsam anwenden. Gemäss Fachinformation Xarelto ist die gleichzeitige Gabe möglich. |
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| 5979 |
INR-Anstieg nicht ausgeschlossen
Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfar…
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Level 14 |
Grp1: N03AX03
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaction No:
5979
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX03
Group 2:
B01AA04
Effect:
Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfarin und Sultiam erforderlich sein, die Warfarindosis zu reduzieren (Warfarin wird über CYP2C9 abgebaut). Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam potentiell die Plasmakonzentration von Phenprocoumon und damit auch den INR erhöhen. Dies könnte mit…
Mechanism:
Sultiam hemmt CYP2C9, Phenprocoumon wird u.a. via CYP2C9 abgebaut.
Measures:
Bei Hinzufügen von Sultiam zu einer bestehenden Phenprocoumontherapie, bei Dosiserhöhung von Sultiam und Absetzen sicherheitshalber den INR kontrollieren. |
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| 5980 |
INR-Anstieg nicht ausgeschlossen
Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfar…
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Level 14 |
Grp1: N03AX03
Grp2: B01AA07
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INR-Anstieg nicht ausgeschlossen
Interaction No:
5980
Relevance:
Level 14
Group 1:
N03AX03
Group 2:
B01AA07
Effect:
Gemäss Herstellerangaben kann es bei Kombination mit Warfarin und Sultiam erforderlich sein, die Warfarindosis zu reduzieren (Warfarin wird über CYP2C9 abgebaut). Via Hemmung von CYP2C9 kann Sultiam potentiell die Plasmakonzentration von Acenocoumarol und damit auch den INR erhöhen. Dies könnte mit…
Mechanism:
Sultiam hemmt CYP2C9, Acenocoumarol wird u.a. via CYP2C9 abgebaut.
Measures:
Bei Hinzufügen von Sultiam zu einer bestehenden Acenocoumaroltherapie, bei Dosiserhöhung von Sultiam und Absetzen sicherheitshalber den INR kontrollieren. |
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| 5981 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 14 |
Grp1: B01AC22
Grp2: B01AA07
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5981
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC22
Group 2:
B01AA07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren. Der Hersteller (Efient) rät davon ab, Prasugrel zusammen mit Coumarinderivaten zu verabreichen. |
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| 5982 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 14 |
Grp1: B01AA07
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5982
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AA07
Group 2:
B01AC22
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken auf die Blutgerinnung.
Measures:
Der Patient sollte klinisch auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Blutgerinnungsparameter (INR) regelmässig kontrollieren. Der Hersteller (Efient) rät davon ab, Prasugrel zusammen mit Coumarinderivaten zu verabreichen. |
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| 5983 |
INR-Anstieg möglich
Via Inhibition von CYP3A4 durch Verapamil ist ein Anstieg d…
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Level 14 |
Grp1: C08DA01
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaction No:
5983
Relevance:
Level 14
Group 1:
C08DA01
Group 2:
B01AA04
Effect:
Via Inhibition von CYP3A4 durch Verapamil ist ein Anstieg der Phenprocoumon-Konzentrationen und des INR zu erwarten.
Mechanism:
Verapamil hemmt CYP3A4 und darüber auch den Abbau von Phenprocoumon.
Measures:
Intensives Monitoring des INR nach Hinzufügen, bei Dosisänderung oder nach Absetzen von Verapamil erforderlich. |
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| 6007 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6007
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC04
Group 2:
B01AC30
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure hemmt die Thrombozytenaggregation und wirkt damit ebenfalls antikoagulatorisch.
Measures:
Aufgrund des erhöhten Blutungsrisiko den Patient insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen und Blutgerinnungsparameter engmaschig monitorisieren. |
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| 5985 |
INR-Anstieg möglich
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatori…
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Level 14 |
Grp1: P01BB51
Grp2: B01AA04
|
INR-Anstieg möglich
Interaction No:
5985
Relevance:
Level 14
Group 1:
P01BB51
Group 2:
B01AA04
Effect:
Gemäss Fachinformation könnte Proguanil die antikoagulatorische Wirkung von Warfarin und anderen Antikoagulantien vom Coumarin-Typ verstärken. In einem Fallbericht kam es bei einer Patientin, die stabil auf Warfarin eingestellt war, 6 Wochen nach Therapiebeginn mit Proguanil zu einer INR-Entgleisun…
Mechanism:
Unklar
Measures:
Ein Verstärkung der antikoagulatorischen Wirkung durch Proguanil kann nicht ausgeschlossen werden. Idealerweise Beginn von Proguanil ca 7-10 Tage vor Reisebeginn und Kontrollen des INR zur Abschätzung des Einflusses auf die Gerinnung. Ggf. Dosisanpassung von Phenprocoumon. Ebenfalls INR-Kontrollen … |
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| 5986 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Level 14 |
Grp1: N02BA51
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5986
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BA51
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5987 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Level 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5987
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC02
Group 2:
N02BA51
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5988 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC06
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5988
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC06
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5989 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Level 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AC06
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5989
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC02
Group 2:
B01AC06
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
|||
| 5990 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
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Level 14 |
Grp1: B01AC30
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5990
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC30
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
|||
| 5991 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
|
Level 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: B01AC30
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5991
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC02
Group 2:
B01AC30
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
|||
| 5992 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
|
Level 14 |
Grp1: N02BA01
Grp2: M01AC02
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5992
Relevance:
Level 14
Group 1:
N02BA01
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
|||
| 5993 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu er…
|
Level 14 |
Grp1: M01AC02
Grp2: N02BA01
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
5993
Relevance:
Level 14
Group 1:
M01AC02
Group 2:
N02BA01
Effect:
Bei der Kombination von Tenoxicam und Aspirin kann es zu erhöhten Tenoxicamspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Tenoxicam von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 5994 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
|
Level 14 |
Grp1: B01AC04
Grp2: B01AB04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5994
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AC04
Group 2:
B01AB04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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| 5995 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 14 |
Grp1: B01AB04
Grp2: B01AC04
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
5995
Relevance:
Level 14
Group 1:
B01AB04
Group 2:
B01AC04
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Der Patient sollte klinisch engmaschig auf Symptome einer erhöhten Blutungsneigung monitorisiert werden. Die erhöhte Blutungsneigung zeigt sich nur teilweise in einem veränderten INR. |
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