Database of medication interactions
| Number | Title | Level | Groups |
|---|---|---|---|
| 333 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
|
Level 13 |
Grp1: J01FA01
Grp2: C01BA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
333
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01FA01
Group 2:
C01BA02
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 6150 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AE09
Grp2: B01AC22
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6150
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE09
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 334 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht …
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Level 13 |
Grp1: C01BA02
Grp2: J01FA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
334
Relevance:
Level 13
Group 1:
C01BA02
Group 2:
J01FA01
Effect:
Beide Substanzen verlängern die QT-Zeit und dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Die gleichzeitige Behandlung mit mehreren QT-Zeit verlängernden Substanzen ist zu vermeiden und sollte insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie nur unter engmaschiger klinischer und elektrokardiographischer Kontrolle erfolgen. |
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| 6157 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AB08
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6157
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AB08
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 335 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: N05AA02
Grp2: J01MA14
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
335
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA02
Group 2:
J01MA14
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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| 6159 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AX17
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6159
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AX17
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 336 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin …
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Level 13 |
Grp1: J01MA14
Grp2: N05AA02
|
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
336
Relevance:
Level 13
Group 1:
J01MA14
Group 2:
N05AA02
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazintyp wie Levomepromazin als auch Moxifloxacin können die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Arrhythmien, Torsades de pointes oder Herzstillstand.
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Ist die Kombination erforderlich, regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit durchführen, insbesondere bei Änderungen der medikamentösen Therapie. Die Kombination aus Moxifloxacin und Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ wie Levomepromazin ist gemäss Kompendium sogar kontraindiziert. |
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| 6172 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA51
|
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6172
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
N02BA51
Effect:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 337 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: N07BC02
Grp2: A04AA01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
337
Relevance:
Level 13
Group 1:
N07BC02
Group 2:
A04AA01
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkun…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medi… |
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| 6174 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6174
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
N02BA01
Effect:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 338 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron w…
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Level 13 |
Grp1: A04AA01
Grp2: N07BC02
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
338
Relevance:
Level 13
Group 1:
A04AA01
Group 2:
N07BC02
Effect:
Vor allem nach intravenöser Verabreichung von Ondansetron wurde selten eine Verlängerung des QT-Intervalls beobachtet. Methadon kann ebenfalls die QT-Zeit verlängern und auch Torsades de pointes auslösen. In der Kombination erhöht sich das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkun…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit
Measures:
Regelmässige EKG-Kontrollen der QT-Zeit. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ondansetron iv und/oder Methadon in höherer Dosierung appliziert wird, falls Risikofaktoren für Arrhythmien vorliegen (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen) und bei Änderungen der medi… |
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| 6178 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erh…
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Level 13 |
Grp1: M01AB08
Grp2: B01AC30
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6178
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB08
Group 2:
B01AC30
Effect:
Bei der Kombination von Etodolac und Aspirin kann es zu erhöhten Etodolacspiegeln kommen. Zusätzlich ist das Risiko für gastrointestinale Blutungen erhöht.
Mechanism:
Acetylsalicylsäure verdrängt Etodolac von den Proteinbindungsstellen. Zusätzlich können beide Substanzen die Magenschleimhaut schädigen.
Measures:
Die gleichzeitige Einnahme von Aspirin und NSAIDs wenn möglich vermeiden. Ist die Anwendung unumgänglich, muss der Patient auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung monitorisiert werden. |
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| 6180 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA01
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6180
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF01
Group 2:
N02BA01
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6181 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: N02BA01
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6181
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02BA01
Group 2:
B01AE07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6184 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: B01AF01
Grp2: N02BA51
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6184
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AF01
Group 2:
N02BA51
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6185 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blut…
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Level 13 |
Grp1: N02BA51
Grp2: B01AE07
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6185
Relevance:
Level 13
Group 1:
N02BA51
Group 2:
B01AE07
Effect:
Durch die additive Wirkung beider Substanzen nimmt das Blutungsrisiko zu.
Mechanism:
Beide Substanzen wirken antikoagulatorisch.
Measures:
Die Kombination von hoch dosierter Acetylsalicylsäure mit anderen Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten engmaschig auf Blutungen, insbesondere im Gastrointestinaltrakt, überwachen und Blutgerinnungsparameter (INR) engmaschig monitorisieren. |
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| 6187 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB05
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6187
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB05
Group 2:
B01AC04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6188 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AB05
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6188
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC04
Group 2:
M01AB05
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6139 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: B01AC22
Grp2: M01AC05
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Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6139
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC22
Group 2:
M01AC05
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6193 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AB15
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6193
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AB15
Group 2:
B01AC04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6154 |
Erhöhtes Blutungsrisiko
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über lä…
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Level 13 |
Grp1: M01AE02
Grp2: B01AC22
|
Erhöhtes Blutungsrisiko
Interaction No:
6154
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AE02
Group 2:
B01AC22
Effect:
Die gleichzeitige Anwendung von Prasugrel mit NSAID über längere Dauer wurde nicht untersucht, von einem erhöhten Blutungsrisiko ist jedoch auszugehen. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAID zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Nichtsteroidale Antiphlogistika hemmen wie auch Prasugrel die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von nichtsteroidalen Antiphlogistika mit Prasugrel vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioid-Analgetika. |
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| 6195 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: M01AC01
Grp2: B01AC04
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6195
Relevance:
Level 13
Group 1:
M01AC01
Group 2:
B01AC04
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 343 |
Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) al…
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Level 13 |
Grp1: N05AA01
Grp2: N05AD01
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Erhöhtes Risiko für ventrikuläre Rhythmusstörungen
Interaction No:
343
Relevance:
Level 13
Group 1:
N05AA01
Group 2:
N05AD01
Effect:
Sowohl Neuroleptika vom Phenothiazin-Typ (Chlorpromazin) als auch Haloperidol (Insbesondere bei IV Applikation) können bekanntermassen die QT-Zeit verlängern. Durch die additive Verlängerung der QT-Zeit erhöht sich potentiell das Risiko für das Auftreten von kardialen unerwünschten Wirkungen wie Ar…
Mechanism:
Additive Verlängerung der QT-Zeit. Chlorpomazin hemmt CYP2D6 und kann darüber den Metabolismus von Haloperidol inhibieren.
Measures:
Sorgfältige EKG-Kontrollen der QT-Zeit, insbesondere bei Risikofaktoren für Arrhythmien (z.B. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie, Schilddrüsenfunktionsstörungen), IV Gabe von Haloperidol und Änderungen der medikamentösen Therapie. Wenn Haloperidol IV verabreicht wird, sollte ein kontinuierliches … |
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| 6198 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AC04
Grp2: M01AC02
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6198
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AC04
Group 2:
M01AC02
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Wenn möglich NSAIDs nur lokal anwenden oder Wechsel der Analgesie auf Paracetamol oder Opioide. |
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| 6088 |
Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistik…
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Level 13 |
Grp1: B01AA07
Grp2: M01AX17
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Erhöhtes GIT-Blutungsrisiko
Interaction No:
6088
Relevance:
Level 13
Group 1:
B01AA07
Group 2:
M01AX17
Effect:
Bei der Kombination von Antikoagulantien mit Antiphlogistika ist das Blutungsrisiko erhöht. Gastrointestinale Blutungen werden durch die schleimhautschädigende Wirkung der NSAIDs zusätzlich begünstigt.
Mechanism:
Antiphlogistika hemmen die Thrombozytenaggregation und dadurch kommt es zu einer additiven Wirkung auf die Blutgerinnung.
Measures:
Die Kombination von Antiphlogistika mit Antikoagulantien vermeiden. Ist die kombinierte Anwendung unumgänglich, den Patienten insbesondere auf Symptome einer gastrointestinalen Blutung überwachen. Das veränderte Blutungsrisiko wird kaum in einem veränderten INR abgebildet, sicherheitshalber sollte … |
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