Die Plasmakonzentration von Valproat sinkt gemäss Herstellerangaben um 11%, diejenige von Topiramat um 14%, beides wird als nicht klinisch relevant eingestuft. Die Kombination wird im klinischen Alltag häufig eingesetzt. Es gilt jedoch zu beachten, dass einige Fallberichte zu Hyperammoniämie und Enzephalopathie existieren.